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OXID ‚checkt‘ die Auswirkungen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika

Macht Fußball Lust auf Shoppen? - Soccer Ball Bag

Der alljährliche Marktcheck zum Weihnachtsgeschäft ist nun schon eine feste Größe geworden. Aber wir checken noch mehr, zum Beispiel: das Fußballfieber!

Die Deutsche Nationalelf hat die Massen beeindruckt, Public Viewing etabliert sich in jedem größeren Dorf zum Standard und auch Onlinehändler haben dieses Jahr einiges getan, um das große Thema „WM 2010“ in ihrer Sales- und Marketingpraxis zu verankern.

4 Jahre nachdem „das Sommermärchen“ in Deutschland zum geflügelten Wort wurde, möchten wir von unseren Händlern wissen, wie sich im Jahr 2010 das WM-Fieber in ihren Onlineshops auswirkt.

Schon im Vorfeld der WM haben sehr viele Onlineshops ihren Auftritt farblich und inhaltlich angepasst und die Kundenansprache stärker emotionalisiert. Hinzu kommen Kampagnen,
Rabatte mit thematischem Bezug zu Fußball („11 Mann – 11%“) oder Südafrika und nicht zuletzt speziell angepasste Produktsortimente.

Das betrifft dann nicht nur das typische Fanquipment, sondern vor allem viele Produkte, die in fußballaktiven Zeiten besonders konsumiert oder impulsgekauft werden.

Eine schöne Übersicht über die Themenwelten, Sondersortimente und Aktionen der OXID eShops haben wir hier: „Pressemeldung: OXID eShops verkaufen Jogi Löws Strickjacke“ zusammengestellt.

Kurz: kaum ein Händler ließ sich dieses Jahr die Chance entgehen auf den Marketingzug der FIFA aufzuspringen.


Aber die große Frage ist natürlich, ob es denn unterm Strich auch erfolgreich war;

oder ob nicht der WM-Hype zwar omnipräsent war, der Verbraucher am Ende des Tages aber lieber Fußball schaute und ihn die Bemühungen der Shopbetreiber mehr oder weniger kalt ließen.

In diese Richtung argumentierte in den lezten Wochen auch schon die ein oder andere ernüchternde Zwischenmeldung, wie etwa die unseres eFire Partners econda, die von Traffic-Einbrüchen von durchschnittlich 35% während der Spiele berichtet.

Solche Zahlen führen vor Augen, wie leicht ein Phänomen, das die Massen begeistert, sich dennoch negativ auf die Umsätze auswirken kann – nämlich indem es schlicht jede Lust, Zeit und Raum zum Onlineshoppen nimmt.

Ein solches Traffic-Loch muss man erst einmal wieder kompensieren, gerade wenn man zusätzlich ordentlich in saisonale Marketingaktionen investiert hat…

Jogi Löws Glückspulli aus blauem Babykaschmir - Lieferzeit derzeit 4 - 6 Wochen!

Aber nachdem im Jahr 2006 der WM-Umsatz-Bilanz der Händler bereits
positiv wenngleich noch verhalten ausfiel, ist anzunehmen, dass schon
allein die Vorfreude auf die Fortsetzung des Sommermärchens die Kauflust
des einen oder anderen angekurbelt haben könnte, und zwar nicht nur bei
Vuvuzelas und Fan-Schminke!

 

Die schönste Erfolgsgeschichte erzählt bisher Jogis blauer
Babykaschmir-Pulli der beim OXID Kunden Strenesse vergriffen ist – online und offline (und alles, was so ähnlich
aussieht, ebenfalls
)!

 

Inzwischen ist das Halbfinale ge-/verspielt, die FIFA-WM neigt sich dem Ende und jetzt möchten wir von euch wissen, wie die WM-Maschinerie denn nun tatsächlich in den Onlinehandel eingegriffen hat.

Shopping-Fieber, Frust-Shopping, Jubelkäufe, Schockstarre…

wir haben in den letzten 4 Wochen die ganze
Palette der Fan-Gefühlswelt rauf und runter erlebt. Was blieb davon im
Onlineumsatz hängen?

 

Die Umfrage setzt sich aus 6 kurzen Fragen zur generellen Einschätzung
der Lage und konkreten Erfahrungen im eigenen Geschäft zusammen und
lässt sich in knapp 5 Minuten beantworten.

 

Der Check läuft bis zum 18. August, anschließend werden wir
die Ergebnisse auswerten und zeitnah hier auf unserer Website
veröffentlichen.

 

Die Beantwortung der Fragen dauert nur 5 Minuten – HIER gleich mitmachen!

 

OXID eFire auf dem 16. Internationalen Linuxtag 2010-06-09

Zu „Europe’s Leading Open Source Event“ hatte ich heute die Ehre über Open Source und SaaS im eCommerce zu sprechen. Und nicht nur das, ich durfte mit meinem Vortrag sogar das Cloud Panel als solches eröffnen! :-O

Die Ehrfurcht wich dann schnell einer gesunden Ernüchterung, als mir klar wurde, dass auch Open Source Freaks und Cloud Addicts zum ersten Vortrag des ersten Konferenztags nicht unbedingt die allergeschlafensten sind und trotz ansehnlicher Raumgröße auch nicht unbedingt in ebensogroßer Zahl erscheinen.

Aber ich will nicht klagen, es hat wirklich Spaß gemacht und mir ist nun auch klarer als je zuvor, dass die Debatte um Freiheit mit Open Source und Cloud auf manchen Gebieten noch ziemlich am Anfang steht. Ich fürchte da haben sich ein paar Verwechslungen von Freiheit, Autonomie und Co. eingeschlichen, die nun erst in der Anwendung auf die eCommerce Praxis so richtig deutlich zu Tage treten. Macht euch auf ein bisschen Liberalismustheorie gefasst… >:-}

Ausstellerseitig hat der Linuxtag neben der zu erwartenden Richard-Stallman-Look-a-likes wirklich alles zu bieten: IT-Presse, coole CMS Projekte, alternative Suchmaschinensoftware, Open Source Radio, Datenschutzrechtler, Flugsimulatoren – wer käme hier nicht auf seine Kosten. 🙂

Das Vortragsprogramm ist natürlich überaus stattlich, allein heute habe ich eine handvoll wirklich sehenswerte Beiträge erlebt – und so wird es die nächsten 3 Tage sicher weitergehen.

Herauszuheben vielleicht die knapp 2-stündige Panel Discussion am frühen Nachmittag „Haben kleine [Open Source] Unternehmen noch eine Chance?“. Ließ sich sehr vielversprechend und kontrovers an, unterm Strich war das Panel dann aber mit eCommerce (vertreten durch unseren CEO Roland Fesenmayr, der sich die Frage gefallen lassen musste, von wem sich – in schöner Tradition à la MySQL, SUN und Co. denn nun OXID gerne kaufen lassen würde. Naja….), Groupware, SAP, Eclipse Foundation, Systemintegrator und Open Source/IT Presse aber vielleicht doch ein bisschen zu vielfältig besetzt.

Die inhaltliche Schnittmenge der Beiträge war jedenfalls marginal und so wollte dann auch am Ende gar keine Diskussion mit dem Publikum aufkommen; es war einfach noch nicht einmal die Basis dafür da. Selbst die (einzige!) bescheidene Frage einer Dame aus der ersten Reihe, ob man denn nun mal in kurzen Sätzen eine Antwort auf das Diskussionsthema geben könnte, wurde von den Panelists eigentlich nur mit Platitüden pariert. Schade eigentlich.

Zurück bleibt ein irgendwie schaler Geschmack, dass die alte Open Source Riege allmählich verwelkt und sich nicht mehr einlassen kann auf die neuen Formen des Open Source, bei dem sich eben gerade die alten Erzfeinde beteiligen und -schlimmer noch sogar zur treibenden Kraft werden, die wirklich was bewegen kann.

Da wird dann „zugemacht“ wie man im saloppen Psychologenjargon sagen könnte. Und davon grenzt man sich dann doch besser ab… Was nicht heißen soll, dass die Diskussion nicht kurzweilig war – im Gegenteil- ich möchte sie sogar als überaus lehrreich bezeichnen. Und 2 x thumbs up für den wendigen Moderator, der eine tolle Arbeit geleistet hat und dem es dann doch immer wieder gelang, eine saubere Klammer um die „Artenvielfalt“ auf dem Podium zu ziehen 😉

Von den erwarteten „mehreren Tausend“ Besuchern sind mir heute gefühlte Fünfhundert  begegnet. Das wird sicher morgen noch mehr.

Und ganz besonders erfreut mich dieser Anblick im Messekatalog unter „Marktübersicht Branchenübergreifende Programme

Wird einem da nicht ganz warm ums Herz…?? 🙂

PS: Noch 2 lebenswichtige Hinweise für Nachzügler:

1) Cola light und Steckdosen gibt es _nur_ in unmittelbarer
Nachbarschaft des Key Note Saals „London“ (perfides Leitsystem!) und

2) besser Snacks von außen importieren, die Pizza ist es wirklich
nicht wert.

 

OXID unterstützt BMBF-Umfrage zu Payment und Bonität

 

BMBF & Uni Freiburg

Kundenbeziehungen im E-Commerce – Chancen erkennen, Risiken minimieren


Wenn man von Plänen zur Kundengewinnung, Steigerung des Umsatzes und der Conversion Rate spricht, denken die Allermeisten zuerst an Online Marktplätze, Google Adwords oder E-Mail Marketing.

Dabei liegen Strategien für schnellen Erfolg oft ganz woanders: nämlich direkt im Bestellprozess.

 

Ein breites Angebot an Zahlungsmethoden und die Optimierung von Geschäftsprozessen im Zahlungsausfall oder Forderungsfall können den Umsatz und die Kauffrequenz nachhaltig heben.

Neben dem Kundenpotential, das es mit einem gut gewähltem Angebot an Zahlungsmethoden zu heben gilt, nimmt aber vor allem das Eindämmen des Zahlungsausfallrisikos einen besonderen Stellenwert ein.

 

 

Selbstverständlich möchte man als Online Händler seinen Kunden gern die Zahlmethoden anbieten, die sie sich wünschen – ganz vorne liegen dabei immer noch PayPal und Kauf auf Rechnung.

 

Gerade letzteres birgt für den Händler aber immer ein erhebliches Risiko, den Zahlungsausfälle oder geplatze Rechnungen sind gerade im E-Commerce leider keine Seltenheit.

Hingegen eine pauschale Einschränkung auf risikolose Bezahlverfahren wie Kreditkarte oder Vorkasse führt unter Umständen zu erheblichen Umsatzverlusten, da potentielle Kunden den Kaufvorgang abbrechen und zu einem Shop wechseln, der „ihre“ Zahlungsmethode anbietet.

 

 

Das erfolgreiche Management von Chancen und Risiken in einer Kundenbeziehung stellt aktuell eine der wichtigsten Herausforderungen für Unternehmen im E-Commerce (B-to-C) dar.

Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes untersucht der Lehrstuhl Telematik an der Universität Freiburg, wie deutsche Unternehmen im E-Commerce (B-to-C) kundenindividuelle Wert- und Risikopotentiale identifizieren, bewerten und aktiv steuern können, ohne dabei Umsatzpotentiale zu gefährden.

Hierfür sind sie auf Unterstützung aus der Praxis angewiesen und freuen sich vor allem auch auf Feedback der OXID eShop Betreiber.

Die Beantwortung der gesamten Umfragen dauert nur ca. 10 Minuten.

Als Dankeschön für die Unterstützung erhalten die Teilnehmer nach Abschluss der Untersuchung eine Zusammenfassung der Ergebnisse.

Hier geht’s zur Umfrage:
Kundenbeziehungen im E-Commerce – Chancen erkennen, Risiken minimieren

Danke für’s Mitmachen  🙂

Shop Usability Awards 2010-04-14

270 Shops hatten sich um die begehrte Trophäe des diesjährigen Shop Usability Award beworben, der vom Usability Dienstleister Shoplupe® zusammen mit der Fachzeitung Internet World Business initiiert und im Rahmen der Internet World gestern in München zum dritten Mal verliehen wurde.

Wir freuen uns nun gleich 2 OXID Shopbetreiber unter den Prämierten zu finden!

Ein herzlicher Glückwunsch geht an das Modelabel Strenesse! Mit der Agentur Werbewelt aus Stuttgart ist es gelungen die perfekte Verschmelzung zwischen Markenwebsite und Onlineshop zu realisieren. Ein hervorragendes Beispiel für ein hochwertiges Produkt- und Markenerlebnis im Onlineshop, das weit über die Möglichkeiten eines stationären Shop-in-Shop hinausragt.

Usability Papst Johannes Altmann, weist in seiner Ansprache darauf hin, dass in keiner Kategorie der Druck so groß war wie bei Mode.

Technologisch basiert der Onlineshop www.strenesse.com auf einer OXID eShop Enterprise Edition mit Anbindung an Typo 3. Im operativen Betrieb setzt der Shopbetreiber Strenesse auf die Services die OXID eFire in einer nahtlosen Integration zum Shop zur Verfügung stellt, so kommen hier Heidelberger Payment, intelligente Suche FACT-Finder, creditPass Bonitätsprüfung, econda Web Controlling und Inkasso über atriga zum Einsatz.

Hier finden Sie die Ausführung der Jury: http://blog.shoplupe.com/1/shop-usability-award-strenesse/

 

In der Kategorie B2B überzeugt der Onlineshop des Werbemittelherstellers Bettmer.de die Jury des Shop Usability Award. Unser herzlicher Glückwunsch an das Unternehmen Bettmer und den OXID Partner Sinngemäss der den Shop auf Basis der OXID eShop Enterprise Edition realisiert hat.

Laudator und Chefredakteur der IWB Dominik Grollmann bemerkt „Werben mit bleibendem Eindruck – der Slogan von Bettmer wurde auch der Slogan für die Jury.“

Weitere Details zur Laudatio finden Sie hier: http://blog.shoplupe.com/1/shop-usability-award-bettmer-de/

Ein weiterer Glückwunsch geht an den Hauptgewinner des Shop Usability Award sitzclub.de!
Basierend auf einer Eigenentwicklung, „zeigt der Onlineshop die Marke Fatboy aus jeder Perspektive, mit jedem Argument und über die verschiedensten Wege der Beratung“, so die Laudatio.

Zahlungen werden über Portlet heidelpay abgewickelt

Der Falk Onlineshop für Navigation nutzt seit Kurzem die eCommerce Intelligence Platform OXID eFire. Über das Portlet heidelpay hat Falk verschiedene Zahlarten in seinen Onlineshop eingebunden und bietet damit seinen Kunden einen Mehrwert. Zur Auswahl stehen Kreditkarte, Vorkasse und Sofortüberweisung.

Im Falk Shop finden Onlineshopper Hard- und Software rund um das Thema Navigation. Das Angebot reicht von Navigationsgeräten über Kartenmaterial bis hin zu Zubehör und der passenden Software. Auch für den Outdoor-Bereich gibt es entsprechende Angebote. Hierbei kommen diverse, vielfach prämierte Technologien, wie beispielsweise die „Falk lernende Navigation“, zum Einsatz.

Der Payment Dienstleister Heidelberger Payment (kurz heidelpay) bietet ePayment Komplettlösungen aus einer Hand. Neben VISA und MASTERCARD unterstützt das Portlet heidelpay die Bezahlarten Debitkarte (Maestro UK, Maestro International, VISA Electron u.v.m.) sowie Elektronisches Lastschriftverfahren für Deutschland und Österreich. Die Sicherheit des Shopbetreibers wird dabei großgeschrieben: Zur Überwachung des Zahlungsverkehrs wird unter anderem das von VISA und MASTERCARD verifizierte 3D Secure eingesetzt.

Treffen Sie OXID Partner auf der CeBIT 2010

CeBIT 2010

Treffen Sie zahlreiche OXID Partner auf der CeBIT 2010 und
informieren Sie sich über die OXID Produkte und die neuesten Trends im
Online Handel.

So wird z. B. der OXID Certified Solution Partner top concepts
sein neues Software-as-a-Service-Konzept auf Basis von OXID eShop
vorstellen und der OXID eFire Partner Heidelpay informiert Sie gerne
über die aktuellen Themen im Online-Payment.

Folgende OXID Partner finden Sie auf der CeBIT 2010:

  • B.I.T. Soft GmbH, OXID Certified Solution Partner
    Halle 5, Stand D04 (bei Softengine)
  • econda GmbH, OXID eFire Partner
    Halle 5, Stand D04 (bei Softengine)

Jetzt mit neuen Funktionalitäten

Ab sofort bietet das OXID eFire Konto erweiterte Funktionalitäten. Das Konto ist unterteilt in die Bereiche „Kontoübersicht“, „Rechnungsanschrift“ und „Konto aufladen“. Während in der Kontoübersicht alle Kosten und Einzahlungen angezeigt werden, werden unter Rechnungs-
anschrift die Rechnungsadresse sowie die Umsatzsteuer-Identnummer des Shop-Betreibers hinterlegt. Im überarbeiteten Bereich „Konto aufladen“ haben OXID eFire Kunden nun die Möglichkeit, ihr Konto mit wenigen Klicks selbst aufzuladen.

Dabei können sie wählen zwischen automatischem und einmaligem Aufladen. Beim automatischen Aufladen können Aufladebetrag und Schwellbetrag individuell festgelegt werden. Sinkt der Kontostand unter den gewählten Schwellbetrag, wird der entsprechende Betrag automatisch aufgeladen. Als Zahlungsart stehen Kreditkarte und Abbuchungsermächtigung zur Verfügung. Die Funktion „Automatisches Aufladen“ hat den Vorteil, dass das Konto permanent gedeckt ist. Denn nur so ist die Funktionalität von OXID eFire gewährleistet. Beim einmaligen Aufladen steht neben Kreditkarte und Abbuchungsermächtigung ebenso die Zahlungsart Vorkasse zur Verfügung.

Wenn das Konto nicht rechtzeitig aufgeladen wird, obwohl weiterhin Abbuchungen durch gebuchte Services stattfinden, kann der Kontostand in den negativen Bereich laufen. Sobald der Kontostand negativ ist, erhält der Shopbetreiber eine Nachricht.

Eingezahlte Beträge können für alle gebuchten Portlets genutzt werden. Die Budgetzuteilung erfolgt durch die Portleteinstellungen bzw. das Kampagnen-
management auf Portletebene. Die Statistiken zeigen, welche Ausgaben aktuell (heute und vergangene 7 Tage) getätigt wurden.
Das Budget für einzelne Shops bzw. unterschiedliche Mandanten einer OXID eShop Enterprise Edition wird jeweils separat verwaltet und gesteuert.

Wie ist das Weihnachtsgeschäft 2009? – Umfrage gestartet

Results OXID market survey 2008

OXID wird auch dieses Jahr wieder als einer der ersten brandheiße Marktzahlen zum Weihnachtsgeschäft 2009 präsentieren.

Ab sofort kann jeder Onlinehändler teilnehmen und seine Erfahrung in die Umfrage einfließen lassen. Die 5 Fragen sind schnell beantwortet und zu gewinnen gibt’s auch was….

Die Umfrage steht ab sofort online und läuft bis zum 21.12. 12.00 Uhr, sodass wir tatsächlich den gesamte relevanten Zeitraum für den Online-Handel abgedeckt haben.

Die Ergebnisse veröffentlichen wir noch in diesem Jahr hier im Blog. Und dank der Umfragen der Vorjahre haben wir diesmal die Möglichkeit einen Drei-Jahres-Trend vorzustellen.

Erste Wasserstandsmeldungen anderer Institutionen lassen vermuten, dass auch 2009 das Jahresendgeschäft gut ausfallen wird – aber noch ist es zu früh für Spekulationen… 😉

Unter allen Teilnehmern verlosen wir Gutscheine für die OXID Academy. Und es darf natürlich diskutiert werden; im OXID Forum.

Wir freuen uns auf vielfältiges Markt-Feedback.

 

OXID erhält den PayPal Preis „Beste Partner Integration 2009“

Auf seinem diesjährigen Partner-Event in Berlin hielt PayPal eine ganz besondere Überraschung für uns bereit. Für seine innovative PayPal-Integration in OXID eShop erhält OXID eSales den Preis „Beste Partner Integration 2009“! Damit zeichnet PayPal die über OXID eFire realisierte PayPal Standardanbindung aus.

 

 

 

 

 

Shopsuche mit Google?

Man hat es ja schon lange vermutet und hier und da rascheln gehört… – jetzt ist es soweit: Google mischt im Markt der Shopsuchen mit!

 

Die neue Google Commerce Search (GCS) wird mit einem Promotionvideo und den ersten Terminen für Live Webpräsentationen noch etwas geheimnisvoll angekündigt.

Der erste Eindruck ist auf jeden Fall vielversprechend: wenn auch das Datasheet etwas kompakt geraten ist, sind dafür die menügestützten Informationshäppchen zur Produktpräsentation umso leichter verdaulich.

Einen schönen Überblick bietet auch die knackige Vorteilsargumentation zur GCS – wobei all diese Punkte keine Alleinstellungsmerkmale für das Google Produkt darstellen, sondern im Gegenteil durch die Bank weg von allen intelligenteren Suchlösungen erwartet werden.

 

 

Dass sich nun auch Gigant Google mit dieser Art der Shopoptimierung auseinandersetzt, kann einen ganz enormen PR-Boom für die Branche bedeuten. Denn leider erkennen bis heute immer noch zu wenige Shopbetreiber, wie groß der Einfluss der Suche auf ihren Geschäftserfolg ist. Hier schlummert also für alle Beteiligten eine gewaltige Chance: Google, Wettbewerb, Shopbetreiber und -kunden.

 

 

In seinem jüngsten Blogbeitrag berichtet Shaun Ryan, CEO des US-amerikanischen Suchanbieters SLI Systems, von seinen ersten Erfahrungen mit dem neuen Suchprodukt und hat gleich auch noch etwas Optimierungspotential aufgedeckt:

 

Gleich beim ersten Tipp zeigt sich, dass diese Suche im Auslieferungszustand noch nicht wirklich „intelligent“ ist, denn nur die exakten Schreibweisen werden gefunden. Was um so augenfälliger ist, da Google es auch noch versäumt hat, in ihrem eigenen Demoshop die entsprechenden Synomnyme (Tshirt, T-Shirt etc.) anzulegen…

Synonyme zu pflegen (wie es unter anderem SLI Systems praktiziert) ist zwar ein probates Mittel, um künftig die richtigen Artikel zu finden. Allerdings erfordert es immer manuelle Aufwände und bedeutet, dass die Shopsuche „lernen muss“ und erst nach und nach die nötige Komplexität vorweist und richtig gut funktioniert.

Diesen Aufwand und Zeitverlust umgeht, wer auf eine Lösung mit Algorithmen setzt, die solche Abweichungen automatisch tolerieren und die Produkte direkt finden.

 

 

Hier zu Ryans weiteren Punkten, die er als dringend verbesserungswürdig ansieht:

http://www.sli-systems.com/blog/2009/11/google-commerce-search-a-critique.html,

 

und so zu dem Schluss kommt, das Produkt sei wohl etwas zu früh am Markt platziert worden:

 

„My feeling is that Google may have announced this product a little prematurely. It doesn’t quite look ready for prime time…“
Shaun Ryan, CEO SLI Systems

 

Als Hersteller von OXID eFire sehen wir diesen Cloud Service
aber noch unter anderen Aspekten. Hier zwei weitere Punkte, die es man
nicht außer Acht lassen sollte:

 

  • Das Preismodell versucht zwar Flexibilität abzubilden, indem es
    sich nach der Anzahl der Produkt und Suchabfragen richtet, ist aber
    unter $ 50T nicht zu haben. Damit bleibt es von einem „echten“
    transaktionsbasierten Modell, wie wir es mit OXID eFire leben, noch ein
    ganzes Stück entfernt.

 

  • Ein zweites „Manko“, das man mit eFire Brille erkennt: der Upload
    der Daten erfolgt jeweils einmalig manuell (oder mit einer
    Eigenprogrammierung über die Google API), also nicht standardmäßig mit
    automatischer Datenaktualisierung, wie wir es mit eFire Shop Connector
    entwickelt haben.

 

 

Fazit:

Wer es bisher noch nicht geglaubt hat, mit Googles Einstieg ist es nun amtlich:

Auch die eCommerce Services, die direkt im Shop laufen, wandern in die Cloud.

 

Das sieht auch Google und will den Trend offensichtlich ganz vorn mitgestalten.

In Sachen Fachexpertise liegt GCS aber hinter den etablierten Lösungen wie Omikrons FACT-Finder noch ein ganzes Stück zurück.

 

Warten wir gespannt, wie sich die Branche weiterentwickelt…