Elektro Wandelt Relaunch

Die 5 wichtigsten Erfolgsfaktoren für den B2B Commerce

Noch vor dem Jahr 2020 soll der deutsche E-Commerce-Markt ein Volumen von über 70 Mrd. Euro erreichen (Beratungsgesellschaft Arthur D. Little (ADL) und der eco-Verband der Internetwirtschaft). Dabei gilt der B2B-Sektor als Umsatztreiber mit einem Anteil von heuer etwa 35 Mrd. Euro und einer durchschnittlichen Zuwachsrate von 15%.

Der B2B-Handelszug rollt und nimmt die digitale Schiene

Auch der bisher zurückhaltende Großhandel und die Industrie springen nun auf den E-Commerce-Zug auf. Das sind Unternehmen, die teilweise seit Generationen erfolgreich am Markt sind. Sie müssen nun fürchten, im Wettlauf um digitale Anteile das Nachsehen zu haben. Mehr Umsatz dank E-Commerce lautet die Parole. Eine eigene E-Commerce-Plattform verspricht neue Kunden bei überschaubarer Investition. So der oberflächliche Blick nach einer ersten groben Einschätzung der Sachlage.

1. Prozesse im Unternehmen kritisch unter die Lupe nehmen!

Dabei offenbart sich der eigentliche Vorteil eines B2B Shops meist erst auf den zweiten Blick: Eine Bündelung und Digitalisierung zu schlanken, automatisierten Prozessen! Viele Unternehmen haben gewachsene und etablierte Strukturen, die mangels Strategie und zahlreicher Erweiterungen teilweise uneinheitlich, schwer steuerbar und zeit- und nervenraubend sind. Ein perfekter Hebel, um Zeit und Kosten zu sparen. Mit der Einführung eines Onlineshops kommt außerdem DIE Gelegenheit, unternehmenseigene Prozesse neu zu definieren und ressourcenintensive Abläufe aufzudecken und glattzuziehen.

Voss Edelstahl

Voß Edelstahl zeigt eindrucksvoll, wie ein B2B Shop Mehrwert schafft.

2. E-Commerce ist keine Insel!

Doch das Versprechen ‚Umsatz rauf – Kosten runter‘ hat eine oft unterschätzte Wahrheit im Gepäck: Ohne die anderen Systeme geht es nicht. Zwei Dinge sind nötig, damit die Integration gelingt: Ein schlüssiges Gesamtkonzept und eine gute Datenqualität. Wenn die Datenqualität und der Austausch mit der restlichen IT nicht stimmen, ist allein mit einem weiteren Instrument nichts gewonnen.

Die Daten müssen in hoher Qualität vorliegen, zentral gepflegt und verwaltet werden. Duplikationen und verteilte Datensilos erfordern einen hohen Koordinationsaufwand. Das kostet Zeit und Ressourcen. Fast immer hat der User dabei das Nachsehen. Informationen sind nicht aktuell, einheitlich oder sogar fehlerhaft, der Mehrwert ist dadurch gering.

3. Das ERP-System ist King!

Für den B2B Shop sind CMS und PIM wichtige Systeme, um Produkt- und Katalogdetails anschaulich zu präsentieren. Das sind Texte, Bilder, Videos, Zusatzmaterialien zum Download oder Sharing. Doch der wichtigste Input kommt aus dem ERP-System. Die nahtlose Integration zwischen ERP und Shop sind Grundvoraussetzung dafür, dass Informationen nahezu in Echtzeit in beiden Systemen verfügbar sind (siehe auch OXID4SAP, OXID4AX und OXID4NAV).

Das ERP spielt in der Regel alle transaktionsrelevanten Artikel- und Bestandsinformationen in den Shop. Das Management von verkaufsfördernden Maßnahmen kann ebenfalls aus dem ERP kommen oder einfach losgelöst im Onlineshop erfolgen. Die transaktionsrelevanten Bestelldaten werden nach dem Kaufabschluss wiederum an das ERP übergeben. Der Shopbetreiber kann somit entscheiden, welche Informationen in welchem System benötigt und gepflegt werden sollen. Eine vollständige Steuerung der Onlineshop-Prozesse aus dem ERP ist genauso möglich, wie eine schlanke Anbindung, die ausschließlich Transaktionsdaten übermittelt.

4. Patentrezept? Fehlanzeige, den eigenen Weg finden!

Wer den harten Bruch scheut und die klassischen Bestellwege behalten möchte kann auch das reibungslos abbilden – und liegt voll im Trend. Heute betreiben rund 75 % der deutschen Unternehmen Procurement und Absatz im Wesentlichen über Internet-basierte Prozesse und E-Commerce-Lösungen (laut ADL und eco-Verband). Beim E-Procurement werden Eingänge über EDI oder Fax und OCR ebenfalls digitalisiert und in das System integriert. Solche Prozesse können in den unterschiedlichsten Branchen die verschiedensten Ausprägungen haben. Ein allgemeingültiges Patentrezept gibt es nicht. Es gilt, die verschiedenen Optionen durchzugehen und für sich selbst den geeigneten Weg zu finden, ggf. mit einer kompetenten Beratung an der Seite.

5. Numme net huddle, oder: sich an der richtigen Stelle Zeit nehmen!

In Zeiten des digitalen Wandels, in denen sich ein Großteil der Handelsprozesse in das Internet verlagert, ist ein eigenes E-Commerce-Angebot fast unumgänglich. Wir sehen zunehmend mehr digitale Vertriebslösungen und B2B Shops auf dem E-Commerce-Parkett. Sie müssen den Vergleich mit den hohen Standards heutiger B2C Shops nicht scheuen. Das beweisen z.B. Unternehmen wie Voß Edelstahl, das sich auch im Internet als Partner des Handels sieht. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie bei unserem Partner top concepts.

Nehmen Sie sich Zeit für Sorgfalt und eine geeignete Strategie. Dann sind Sie wettbewerbsfähig und bekommen spürbar mehr Effizienz. Wenn Datenqualität und Kommunikation zwischen den Systemen stimmen, schöpfen Sie das ganze Potenzial des B2B Shops aus. Die oben beschriebenen Prozesse sind erfolgskritisch und sollten gemeinsam mit einem Experten passgenau konzipiert und umgesetzt werden. Außerdem zahlen sich hier praxiserprobte, qualitativ hochwertige und erweiterbare Systeme aus, die als Basis-Set mit großem Funktionsumfang aufwarten.

 

B2B Shopsystem-Vergleich

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

Sebastian Benoufa, OXID eSales AG

Podcast: Wie kommt der Kunde in den Shop? Sebastian Benoufa (OXID) im Interview mit eCommerce-Vision

Wie kommen Kunden heute in die Shops? Mit diesen und vielen weiteren Fragen zum State of E-Commerce in Deutschland fühlt Thomas Ottersbach von eCommerce-vision.de dem E-Commerce Urgestein und geschätzten Kollegen Sebastian Benoufa, Key Account Manager bei OXID eSales auf den Zahn.

Begonnen beim Thema Einkaufserlebnis und wo die Stärken online vs. stationär sich gegeneinander aufwiegen. Über die Customer Journey und welche Rolle Mobile dabei spielt. Ob Omnichannel die Erwartungen erfüllt oder sich doch als Totgeburt herausstellt und schließlich, wie sich der E-Commerce Markt in den nächsten Jahren entwicklen wird.

Gleich vorweg: das Thema Daten kehrt als Dreh- und Angelpunkt immer wieder.

Wer sich ein Stündchen Zeit für geballtes Wissen nehmen kann, lauscht dem gesamten Interview auf Soundcloud (alternativ iTunes oder Stitcher).

Für Eilige unten die wichtigsten Sprungmarken!

Die Themen mit Sprungmarken im Überblick:

0:00  – Einführung ins Thema

2:07  – Wer ist Sebastian Benoufa. Was macht OXID?

3:19 – Wandel des E-Commerce Markts und die Herausforderungen früher und heute. Und wobei und womit die Big Player wie Amazon dem E-Commerce gut getan haben.

4:50 – Die besonderen Herausforderungen für den Mittelstand (B2C/B2B)

5:50  – Die Hersteller- und die Händlersicht: Marktplätze vs. Markenshops?

7:45 – Einkaufserlebnis und Beratungskompetenz im E-Commerce.
Augmented Reality gegen oder worum es wirklich geht.
Was man von Apple lernen kann. Welche Warengruppe eine Ausnahme bildet und warum.

12:00 – Thema „Daten“ in a Nutshell: Herstelleraufgabe vs. Händleraufgabe.

13:00 – Mobiler Markt: von Wachstum, Conversion Rate, Multi-Device-Tracking und wann ein mobiler Zugriff auch wirklich ein mobiler Zugriff ist.

17:40 – Customer Journey hands-on
Über welche Kanäle wird der Kunde in den Shop geführt und welche Bedeutung kommt Social Commerce zu? Die Rolle des Mittelstands. Die Sicht der Hersteller und Großhändler, und das Rasiermesser CPO.

23:20 – Omnichannel – Zukunftsversprechen oder Totgeburt?
Was das Scheitern von Butlers bedeutet und mit was für einer Komplexität man es wirlich zu tun hat.

28:00 – Hand aufs Herz: Hat der Omnichannel Zukunft?
Oder werden und bleiben es zwei Welten: pure play online und ausgedünnter stationärer Handel?

30:34 – Kleinere Händler und die Digitalstategie
Woran es hapert, für wen der Zug schon abgefahren ist und welche Rolle Verbundgruppen spielen.

35:15 – Wachstumsmarkt B2B – wirklich so anders als B2C?
Was die Prozesse betrifft, was der B2B-Einkäufer denkt. Und ein Frage zur Business-Case und Systemarchitektur aus der Möbelbranche.

41:58  – Stichwort: Fehlende Expertise und Aufklärungsarbeit in Sachen Digitalstrategie
Was man wirklich wissen muss und wo die größten (vermeidbaren) Fehler lauern.

44:28 – Kommt die „AmazonAd“ für OXID?
Stichwort: Programmatic Advertising! Die Marketingantwort und die Herstellerantwort.

48:06 – Der Blick in die Glaskugel des E-Commerce

51:04 – Summary und Verabschiedung

Autor

Caroline Helbing, OXID eSalesCaroline Helbing ist Senior Analyst und Content Writer bei der OXID eSales AG. Die Kommunikationsexpertin graduierte in Paris und München und ist seit 16 Jahren im E-Commerce aktiv. Seit 2007 ist sie beim Freiburger Open Source eCommerce Hersteller OXID eSales. Caroline analysiert und bewertet Trends und Märkte hinsichtlich Wachstumsimpulsen und branchenverändernder Technologien. Aktuelle Schwerpunkte sind „Omnichannel“, „E-Commerce im Zeitalter von Industrie 4.0“, „B2B Geschäftsmodelle“ und „Content Commerce“.

Messestand nach Feierabend

Auf Wiedersehen Internet World Messe München: Gelungener Messeauftakt 2017.

Wer an die Internet World 2016 denkt, erinnert sich vermutlich an das Schneechaos, das am ersten Messetag den Betrieb in den Hallen erst relativ spät starten lies. So mancher Aussteller war nicht so ganz zufrieden mit dem Besucherstrom am Stand und der Ausbeute der Leads.

Dagegen war das Bild dieses Jahr ein ganz anderes. Zumindest bei OXID eSales am Stand. Und was man so hört auch bei vielen anderen. Kurz nach 9 Uhr am 7. März ging’s los und dann gab es – bis auf eine kurze Mittagspause – kein Halten mehr. Wir führten zahlreiche konstruktive Gespräche, hatten teilweise Mühe, die vielen Anfragen entgegenzunehmen und freuten uns über das rege und ungebrochene Interesse an unserer E-Commerce-Lösung.

 

IHK am OXID Stand auf der Internet World

So fanden sich unter anderen vor Ort sowohl unsere Bestandskunden ein, die sich über unsere Roadmap und Neuigkeiten zur Betaversion OXID eShop 6.0 informieren wollten, als auch neue Kontakte, die ganz gezielt nach Enterprise- und B2B-Lösungen fragten, um ihre bewährten Geschäftsmodelle fit für die digitale Transformation zu machen.

Auch die Partner-Counter waren gut besucht. Stellvertretend für alle Standpartner lassen wir hier die Kollegen von ERGO Direkt zu Wort kommen, die das Überraschungsmoment auf ihrer Seite hatten. „Jeder kennt uns als Direktversicherer, kann sich aber zunächst kaum vorstellen, was das mit E-Commerce zu tun hat“, sagte Önder Sigan, verantwortlich für die Online-Kooperationen bei ERGO Direkt. „Wir fanden somit schnell ins Gespräch und konnten die Besucher über unser Shopmodul für Produktversicherungen wie z.B. Geräte-Schutz aufklären und die Vorteile für Kunden sowie Händler aufzeigen.“

Und natürlich traf man bekannte Gesichter aus dem Partnernetzwerk auf einen Austausch der latest News, eine Tasse Kaffee, ein Frozen Yogurt oder was jeder sonst so am Stand servierte. Der ein oder andere Streuartikel wechselte so den Besitzer.

Messestand nach Feierabend

Uns erreichte sehr viel positives Feedback zum neuen Standdesign, das sich – ganz in Schwarz mit roten Akzenten – sehr schön von den anderen Ständen abhob. Die Live-Demo des Visual CMS, des Fully Responsive Design und der B2B-Funktionalitäten in OXID eShop wurde gerne und rege in Anspruch genommen, ebenso wie das Update zur Entwicklung des OXID eShop 6.0. Unser Frozen Yogurt Schwarzwälder Kirsch war der Renner, auch bei der Delegation der IHK und dem Bundesministerium für Wirtschaft, die unseren Stand besuchte.

Wir können nur lobend anerkennen, eine rundum gut organisierte und frequentierte Internet World als Aussteller erlebt zu haben. Der Veranstalter spricht von einem Rekord von 16.480 Besuchern und zeigt sich sehr zufrieden.

Einen Dank an die Partner ERGO Direkt, gotomaxx, OntraQ und PORTICA, die mit uns zwei Tage Hand in Hand gearbeitet haben. Und an alle Besucher, die uns mit ihrem Feedback neue Impulse gegeben, uns Einblicke in ihre Arbeit gewährt und uns in spannende Diskussionen verwickelt haben. Gerne auf ein Wiedersehen nächstes Jahr. Den Termin am 6. und 7. März 2018 darf man sich getrost schon mal in den Kalender schreiben.

 

Weitere Impressionen von der Internet World 2017

Messestand OXID eSales AG auf der Internet World 2017 Empfang OXID eSales auf der Internet World 2017 IHK am OXID Stand auf der Internet World 2017

Regionale Köstlichkeiten bei OXID eSales

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

OXID auf der Internet World

5 Gründe und eine kulinarische Köstlichkeit. Warum Sie uns auf der Internet World besuchen sollten!

Am 7. und 8. März trifft man hoch motivierte OXIDianer auf der Internet World in München (Halle A6, Stand B072). Fast zeitgleich stellt sich auf der EuroShop vom 5. bis 9. März ein kleines aber feines OXID Team am Stand von Pyramid (#I24 in der Halle 6) den Fragen der Messebesucher. Und alle anderen? Die bleiben zu Hause und gehen der täglichen Arbeit nach. Schade für die Daheimbleibenden! Denn auf der Internet World gibt’s am OXID Stand leckeren Content serviert als Schwarzwaldbecher, in Form von Frozen Yogurt. Dafür werden wir dem Business Catering der Freiburger Messe die Frozen Yogurt Maschine entführen. Danke Herr Vetter, wir werden Sie in Ehren halten und bringen das gute Stück heil wieder zurück.

Jetzt aber mal Butter bei die Fische. Es gibt so einiges, was wir außer einem Frozen Yogurt anbieten können.

Warum sich ein Besuch bei uns am Stand lohnt?

1. Weil Einkaufswelten in Ihrem OXID eShop die User begeistern

Wir zeigen am Stand das Visual CMS. Ein echtes E-Commerce Content Management System, das direkt in den Shop integriert ist und auf dessen Daten zugreifen kann. Es kann Artikel, Kategorien, Aktionen u.v.m. darstellen. Das ist ein enormer Vorteil gegenüber TYPO3 und herkömmlichen CMS, die nicht fester Bestandteil des Shops sind. Man bewältigt drei verschiedene Kreisläufe direkt in der Shopsoftware: Content Management, Kampagnenmanagement und Shopdaten-Management! Das spart Zeit, weil man ohne Systembrüche schnell und einfach agieren kann. Außerdem kann man über personalisierte Widgets Elemente einbauen. Einmal programmiert, können diese auch Laien problemlos bedienen, weil sie hinter einer einfachen Eingabemaske verborgen sind. Content in Form von attraktiven Landingpages und Kampagnen ist nur wenige Klicks entfernt. Und das einfach bedienbar und kostengünstig.

Visual CMS

2. Es gibt Neues aus einer intensiven Testphase des OXID eShop 6.0

Was mit der neuen Version OXID eShop kommen wird, ist schon des Öfteren beschrieben worden. Dazu gibt es hier weitere Infos. Unser Partner Kernpunkt hat OXID eShop 6.0 getestet und als ‚Fit für die Zukunft‘ eingestuft. Ein dickes Dankeschön an dieser Stelle. Zum Nachlesen, einfach hier klicken. Alle, die aus erster Hand und persönlich mehr erfahren möchten, sind hierzu herzlich an den Messestand eingeladen.

3. Vier starke Partner am Stand, die absolute Experten Ihres Faches sind

Mit den vier Partnern ERGO Direkt, gotomaxx, OntraQ und Portica können wir Interessierte am OXID Stand über viele Facetten des E-Commerce beraten.

  • ERGO Direkt bietet ein Versicherungsmodul für Onlineshops an. Damit können elektronische Geräte einfach im Checkout-Prozess beim Kauf versichert werden. Ein Mehrwert für Kunden und Händler.
  • gotomaxx zeigt seine Business Lösungen für PDF- und Postversand für Unternehmen, die PDF-Erstellung, -Ablage und -Versand wirtschaftlicher und reibungslos im Unternehmen betreiben wollen.
  • Die Digitalagentur OntraQ hat bereits zahlreiche E-Commerce und ERP-Lösungen für diverse Geschäftsprozesse entwickelt und hat Erfahrung im Aufbau von Microsoft basierten Vor-Ort-Lösungen.
  • PORTICA präsentiert E-Commerce Fulfillment von der Programmierung des Webshops, über Lagerung, Pick&Pack, Versand, bis hin zu Payment-Abwicklung, Debitorenmanagement und Contact Center für B2C und B2B. Zu einem der jüngsten Erfolgsprojekte lesen Sie hier mehr.

4. OXID hat Verstärkung bekommen. Lernen Sie die neuen Kollegen kennen

Kerstin Domin, OXID eSales AGSeit 1. Dezember 2016 verstärkt Kerstin Domin als Key Account Manager das OXID Team mit ihrer langjährigen Erfahrung in Vertrieb und Beratung zu ITK-Softwarelösungen, internetbasierten B2B-Plattformen, E-Procurement und Services. Sie wird die vollen 5 Messetage auf der EuroShop Ansprechpartnerin sein. Vorsicht, ihre Begeisterung und Motivation wirken absolut ansteckend 😉

 

Sebastian Benoufa, OXID eSales AGSchon seit dem 1. Oktober 2016 ist Sebastian Benoufa Key Account Manager bei OXID. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen aus 18 Jahren Projektentwicklung in der digitalen Wirtschaft und erwarb sich als Unternehmer umfassendes E-Commerce- und Marketing-Know-how im internationalen Agenturgeschäft. Ein echter Sparringspartner für alle Fragen rund um den E-Commerce. Kerstin und Sebastian stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung und freuen sich auf interessante Gespräche.

5. Weil Sie einfach dabei sein müssen, auf einem der Branchenhighlights des Jahres.

Die B2B-Fachmesse Internet World ist eines der Events für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider auf Anbieter- wie Anwenderseite. Der Veranstalter erwartet 2017, dass alle bisherigen Rekorde purzeln. Auf mehr als 22.000 qm Ausstellungsfläche tummeln sich über 400 Aussteller aus der ganzen Welt und über 16.000 Besucher. Wir würden es also verstehen, wenn die Zeit für einen Besuch bei OXID eSales am Stand knapp ist. Allerdings können wir Abhilfe schaffen und Sie unterstützen, den Messebesuch effizient zu planen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin. Dann haben wir auch sicher für Sie Zeit, wenn Sie vorbeischauen.

Auf bald bei der Internet World!

OXID auf der Internet World

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

E-Commerce Trends 2017

Sieben Siegel 2017 – Was jetzt den E-Commerce umkrempelt!

Wir fassen die Trends zusammen, mit denen Sie im E-Commerce-Jahr 2017 abheben.

E-Commerce Trends 2017 zum Abheben

Bildquelle: Refe

Die digitale Wirtschaft ist den Kinderschuhen entwachsen; der Onlinehandel schon seit vielen Jahren das am stärksten und nachhaltig wachsende Handelssegment. Soweit so beruhigend. Das Wachstum scheint ja stabil.

Allerdings gründet der durchschlagende Erfolg des E-Commerce auf einer großen Offenheit für neue Märkte und Technologien sowie der Fähigkeit zu schnellem Wandel. Bei weitem nicht jeder – online wie offline – kam dabei mit, wie das Schauderwort „Shopsterben“ belegt. Dass die Kurve trotzdem nachhaltig nach oben geht, liegt an den vielen neuen Playern, neuen Märkten und der Verhaltensänderung der Konsumenten, die auf die Ablösung alter Strukturen drängen und Neues fordern.

Mit der Markteinführung des iPhones vor 10 Jahren ist der Mobile Commerce zwar nicht von einem Tag auf den anderen durch die Decke gegangen. Aber wenn heute selbst die Mehrheit der geschäftlichen Offline-Einkäufer den Kauf digital vorbereitet, zeigt sich wie durchschlagend und unaufhaltsam die Welle der Entwicklung rollt. Trendwatch ist also für jeden Marketing- und E-Commerce-Leiter Pflicht und nicht nur Kür. Wir zeigen Ihnen, was jetzt wichtig ist.

1.    Folge dem Markt: Wachstum schreibt man mit „B“!

B2B – ein nachhaltiger Trend holt nochmal mächtig auf. Der Handel zwischen Unternehmen (das B2B-Geschäft) verlagert sich mit der Digitalisierung der Beschaffungsprozesse in den Online-Kanal und wächst dabei rasant.
Allein für diesen klassischen B2B-Versandhandel hat der E-Commerce Verband bevh ein Volumen von 8 Mrd. Euro Umsatz erhoben – andere Geschäftsmodelle nicht mit eingerechnet. Das wirkt sich auch auf die Lieferanten- und Servicestrukturen aus, denn für diesen Wandel wird kräftig investiert: 9% des Jahresumsatzes sollen es laut Forrester Research dieses Jahr sein – ein Drittel mehr als im Vorjahr.
Wer immer noch nicht restlos überzeugt ist, mag einen Blick zum E-Commerce-Giganten Amazon werfen: Mitte Dezember ist nun auch in Deutschland die B2B-Plattform Amazon Business live gegangen. In manchen Dingen kann man sich auf Jeff Bezos‘ Riecher verlassen…
Wer im B2B-Segment bisher den Schuss zum E-Commerce nicht gehört, für den heißt es: Gas geben! Nur Geschwindigkeit und Qualität sichern jetzt noch Marktanteile.

2.    Bühne frei für den stillen Top Performer!

Allen voran hat der gehobene Mittelstand es jetzt verstanden – und wird uns alle überraschen!
Seit Generationen gewachsen, haben diese Unternehmen fest etablierte Strukturen. Vom Erfolg verwöhnt und mit einer natürlichen Abneigung gegen halbe Sachen, haben sich viele mit der Digitalisierung Zeit gelassen. Jetzt fangen sie an, E-Commerce als wichtigen strategischen Baustein für sich zu entdecken.
Da wird also nicht einfach nur ein Onlineshop eröffnet, sondern das gesamte Geschäft in eine neue Richtung gelenkt. Mit Fingerspitzengefühl für die Branche digitalisiert der gehobene Mittelstand seine Prozesse und setzt dabei auf die Standards heutiger Onlineshops noch eins drauf.
Es erwartet uns: E-Commerce vom Feinsten. Und dabei geht man– wenn schon, denn schon – dann gleich auch international!

3.    Für Feenglanz nimm nur das Beste!

Die Zauberformel für atemberaubendes Marketing wird ja immer noch gesucht, und mit großem Eifer hinter jedem neuen Buzz vermutet. In den letzten Monaten hat sich ein nicht ganz unbekanntes, sehr klares und zugleich kompliziertes Rezept herausgeschält. Es heißt: Qualität.
Der Reiz des Neuen allein lockt heute keine Visitors mehr hinter dem Ofen hervor. Gut muss es sein. Relevant soll es sein.
Nicht nur die Themen, Fakten und Darstellung, auch ihre Einbettung muss einen Mehrwert für den Kunden schaffen. Zum Beispiel in Form von digitalen Services, emotionaler Ansprache mit exklusivem Content und Möglichkeiten der Interaktion. Die gesunde Mischung macht Storytelling erfolgreich und dafür gibt es kein Patentrezept. Denn die Customer Journey soll stimmig sein und perfekt ins jeweilige Geschäftsmodell passen.
Es ist also nicht nur ein Appell an die Kreativen, sondern dahinter stehen glasklare Anforderungen an die IT. Technisch müssen alle Kanäle, die ein Händler oder Hersteller bespielen möchte, sauber in die Systemlandschaft integriert sein.
„Auch wenn man es gefühlt schon zu oft gehört hat: an einem soliden Content Commerce Konzept führt auch im E-Commerce kein Weg mehr vorbei“, unterstreicht OXID CEO Roland Fesenmayr. Dem ist nichts hinzuzufügen.

4.    Marschrichtung: 360° Sales!

Gute Inhalte, die überzeugen, brauchen auch ein Design, das verkauft, und im Backend nicht mit dem Web-Kanal endet.
Offline und Online wachsen immer mehr zusammen, weil der Kunde sich nicht festlegen will. Wer noch in Silos denkt wie Filiale, Online, Vertrieb und Marketing, übersieht, dass sich alle aus den gleichen Systemen speisen. „Omnichannel“ ist hier das Schlagwort. Systeme – und damit das Offering für den Kunden – müssen vernetzt sein.
Für den erlebnishungrigen König Kunde darf es öfter mal was Neues sein. 50% der beim Shop Usability Award vertretenen Shops haben 2016 einen Relaunch gemacht. Die Ansprüche an Communications, Corporate und E-Commerce Agenturen steigen. Inzwischen schätzt man auch dort wieder die Erkenntnisse der Wissenschaften.
Design treibt die Interaktion und die Kundenbindung hängt an der Experience. Einen Überblick der Trends 2017 bietet der Blog von Konversionskraft. Der Fokus liegt auf klaren Strukturen, Emotion durch Bild/Bewegtbild und mutiger, intensiver Farbgebung.
In Sachen Design und Kanalvernetzung ist Responsive längst zum A und O des Webdesigns geworden. Hier ist man mit Responsive Mail gerade unterwegs zur nächsten Etappe: Shopping direkt aus der Mail! Warum eigentlich nicht!?

5.    Sprich mit mir, ich bin dein König!

Die kritische Währung für E-Commerce Erfolg ist die Loyalität der Endkunden. Das gelingt in erster Linie durch Nahbarkeit und direkten Endkundenkontakt. Ja, auch im B2B!
Die Marke und Kommunikation des Herstellers, das globale Offering durch den Großhändler über den mobilen Kanal, Social Media und individuelle Services: All das schlägt auch in einer langen Vertriebskette bis zum Konsumenten durch – und es interessiert ihn brennend!
Gerade hier schlummert ein weiterer großer Wachstumsbereich für B2B-Unternehmen. Sie wachsen nämlich mitnichten nur in ihrer althergebrachten Sparte, sondern greifen gezielt nach dem B2C-Geschäft.
Wen spricht die neue Website, die Branding-Kampagne, der neue webbasierte Garantie- oder Rücksende-Service an? Systemhäuser? Filialmitarbeiter? Verbraucher? Alle! Die Grenzen zwischen B2B und B2C werden fließend, weil in der digitalen Welt die Grenzen zwischen Fach- und Endkunden verschwimmen.
Gerade bei digitalen Services entsteht für B2B-Anbieter ein neuer Touchpoint zum Endkonsumenten. Diese Services werden vom Verbraucher erwartet, das Unternehmen muss liefern. Und warum dann nicht auch direkt an ihn verkaufen?
Ein bekannter deutscher Mittelständler, der diesen Weg gegangen ist, heißt Wolfgang Grupp, Geschäftsführer und Inhaber des von der schwäbischen Alb aus weltweit agierenden Textilproduzenten TRIGEMA.
„Früher habe ich 1.000 T-Shirts an einen Händler verkauft, heute verkaufe ich 1.000 T-Shirts einzeln über das Internet in alle Welt“, sagte TRIGEMA-Chef Grupp 2016 auf der OXID Commons. Sein Lächeln verrät, wie gut das läuft.

6.    Heute kenn ich schon, mach mir ein Angebot für morgen!

Mit dieser neuen Kommunikationsebene – man könnte sie mit einem vergangenen Buzz-Word auch „D2C“ nennen, „direct to consumer“ – wächst nicht nur der Markt. Es ergeben sich auch neue Produktanforderungen und Möglichkeiten der Herstellung.
Das kann bis hin zu Strukturen gehen, die für Industrie 4.0 typisch sind: indem beispielsweise durch einen Shop eine Bestellung ausgelöst wird, die direkt den Produktionsvorgang anstößt.
Denn mit einer automatisierten, smarten Produktionsanlage wird Mass Customizing auch im großen Stil profitabel. So wird etwa ein genau auf einen einzelnen Kunden zugeschnittenes Produkt industriell vollautomatisiert in Losgröße 1 produzierbar.
Ein anderer Aspekt ist die sogenannte Servicitation. Man produziert und vertreibt nicht nur ein Stück Hardware, sondern schafft darum noch einen Online-Service mit Mehrwert. Produkt-Service-Systeme heißt das zugehörige Denkmodell, wenn man das Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellen möchte.
Übrigens darf das „C“ für Consumer nicht zu eng verstanden werden und Geräte und Maschinen einschließen.
Mit Amazons Dash-Replenishment-Service können sich Drucker, Wasserfilter und Pet-Feeder heute schon ihre Kartuschen selbst nachbestellen. Warum morgen nicht auch der Familienwagen das benötigte Ersatzteil? Und den Wartungstermin in der Werkstatt gleich dazu?

7.    Kenne die (digitalen) Gefahren!

Seefahrer wissen: ohne Kompass geht man nicht an Bord. Analog dazu droht im E-Commerce die digitale Orientierungslosigkeit.
In die unglückliche Situation, nicht zu wissen, an welchem Strang zu ziehen, oder in verschiedene Richtungen gleichzeitig zu streben, kommt man durch inkonsistente Zielmessung.
•    Neue Zielgrößen oder Trends werden ungefiltert übernommen und umgesetzt, ohne die Gesamtstrategie überdacht zu haben.
•    Das Geschäftsmodell hat sich weiterentwickelt, aber es wird nach wie vor nach veralteten Kriterien gemessen.
•    Oder noch schlimmer: wenn zu einem neuen Trend bisher keine Referenzgröße bekannt ist, wird gar nicht gemessen, weil es vermeintlich nichts bringt. Ein großer Irrtum. Denn nur wer misst, kann analysieren.

In den Informationsmedien fürchtet man sich vor politisch-motivierten Hackern, tendenziöser Stimmungsmache durch Trolle und Fakenews. Im E-Commerce sind es Datenklau durch Skimming oder Distributed-Denial-of-Service-Attacken, ausbleibende Community-Pflege und Schockstarre bei aufkommenden Shitstorms oder Irreführung durch Bots oder Fakefollowers. Diese Risiken kann man nicht sicher ausschließen, aber man kann sich sehr wohl darauf vorbereiten und wachsam agieren. Die gute Nachricht: mit der Lektüre dieses Texts haben Sie gerade etwas dafür getan!

B2B Shopsystem-Vergleich

Autor

Caroline Helbing, OXID eSalesCaroline Helbing ist Senior Analyst und Content Writer, OXID eSales AG. Die Kommunikationsexpertin graduierte in Paris und München und ist seit 16 Jahren im E-Commerce aktiv. Seit 2007 ist sie beim Freiburger Open Source eCommerce Hersteller OXID eSales. Caroline analysiert und bewertet Trends und Märkte hinsichtlich Wachstumsimpulsen und branchenverändernder Technologien. Aktuelle Schwerpunkte sind „Omnichannel“, „E-Commerce im Zeitalter von Industrie 4.0“, „B2B Geschäftsmodelle“ und „Content Commerce“.

OXID Lanyards

Partnertag im Zeichen der Betaversion OXID eShop 6.0

Es herrschte rege Betriebsamkeit und große Vorfreude, als knapp 200 OXID Gäste am Mittag des 24. November in das Freiburger Konzerthaus strömten. Wo sich normalerweise die Freiburger Society und Politprominenz beim Presseball tummelt, kamen von überall aus ganz Deutschland OXID Partner zum alljährlichen Netzwerk-Event zusammen.

OXID LanyardsEin sehr schmackhaftes Mittagsbuffet und später die Leckereien zum Kaffee vor dem Runden Saal regten nicht nur zum Genießen an, sondern auch zum ungezwungenen Gespräch mit Ausstellern, Mitbewerbern, Partnern, Freunden und Bekannten. Drinnen im Saal gab es dann das, worauf einige schon lange gewartet hatten: Aktuelle Trends und strategische Themen zu Markt, Vertrieb, Entwicklung – und die neuesten Fakten zur Betaversion OXID eShop 6.0!

Den Auftakt machte Roland Fesenmayr mit der Keynote, die gleich DIE Message des Tages vorwegnahm: „Ab OXID eShop 6.0 sind wir komplett unverschlüsselt und möchten die Partner animieren, es uns gleich zu tun“, so der OXID Vorstand. Das Thema sollte noch den Tag über und bis spät in die Nacht so manchen Diskussionsstoff geben. Ebenso wie die neue Betaversion des OXID eShop 6.0, die zum Zeitpunkt des Partnertages kurz vor dem Launch stand und mittlerweile zum Download und Testen verfügbar ist. Lesen Sie dazu hier mehr.

OXID Keynote, Roland FesenmayrMarkus Baars, OXID Partnermanager, frischte die Spielregeln einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Netzwerk auf und schwor die Anwesenden auf einen gemeinsamen Kurs ein. Zwei spannende Projekte des Jahres wurden von den Partneragenturen sologics und dotfly präsentiert, die Einblicke in die Projektarbeit gewährten. Das Fazit: Es gibt eben nicht nur eine, sondern viele Möglichkeiten mit Herausforderungen umzugehen. Die unterschiedlichsten Lösungsansätze können für den Kunden zum Ziel führen.

Im Business Track war die Präsentation von Thomas Lohner von Scale Commerce ein Highlight. „Der Shop eines Kunden ist gehackt und Du hast es nicht gemerkt!“, so der Titel des Vortrages. Thomas Lohner zeigte eindrucksvoll was passiert, wenn Kundendaten in falsche Hände geraten, und sensibilisierte das Publikum für das Thema Sicherheit im Onlineshop. Es folgten eine Reihe interessanter Workshops, z.B. für die Simulation von Pitch-Situationen. Rund um die neue Betaversion OXID eShop 6.0 gab es sage und schreibe sieben Vorträge, die kaum noch Fragen offen ließen.

OXID PartnertagNach einer längeren Abschlussdiskussion, die Raum für die Sorgen und Nöte der Partner lies, ging die Veranstaltung zum gemütlichen Teil über. Im neu eröffneten Concept Store ‚Lust auf Gut‘ in der Freiburger Altstadt, fand man eine würdige Lokation, in der bis in die frühen Morgenstunden debattiert, geredet, gegessen, getrunken, gelacht, getanzt und natürlich auch gefeiert wurde. So manch einer nutzte die Chance zum Weihnachtseinkauf im Concept Store oder gar gleich für einen neuen Haarschnitt.

Unser Dank gilt den Partnern und Ausstellern, die mit uns diesen Tag aktiv gestaltet haben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2017, wenn es wieder das Neueste von OXID eSales und aus dem gesamten Partner-Netzwerk gibt.

Impressionen vom OXID Partnertag

OXID Partnertag

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

Pierluigi Meloni

OXID eShop 6.0 beta release – Now available for download and testing

OXID eShop 6.0 (CE, PE, EE) beta information

The final release of OXID eShop 6.0 is scheduled for Q2 of 2017. As OXID eShop 6.0 provides a larger set of changes compared to previous versions, we now start our beta testing period rather early. Like that, we have enough time for a lively feedback process, for extensions to be adapted and to eliminate possible bugs. As for every beta, we do not recommend its use in productive mode.

The beta is shipped with the OXID eShop core, the Composer plugin and the Flow theme front end. The Azure Theme is also included for backward compatibility. The beta is not shipped with any other extensions such as payment providers for example. The OXID eShop 6.0 beta should basically be used to try out the new installation routine, to check out the changes and to adapt modules and extension to be compatible with the new code base.

OXID eShop 6.0 identity

The version 6 is an evolution based on the 5.3. While 5.3 delivered some feature highlights like the Flow theme or the Visual CMS, the focus of 6.0 is set on major work under the hood – refactoring. Every larger framework from time to time needs some care where things are cleaned up, fixed, renewed or replaced to gain speed and to open up perspectives for innovation.

An OXID solution always is a composition of tools from the OXID eco system. Therefore backward compatibility is one of OXID’s highest requirements, which is why refactoring processes are a really tough challenge. We are proud to say that we came up with great solutions to realize backward compatibility besides many architectural changes. The refactoring of larger parts of the application was based on the motto of modernizing the framework and making it more flexible while maintaining its stability.

Improving work with the OXID platform for our partners

One of OXID eShop’s major assets is its customizability. We kept this quality and even improved it by offering the ability to make it easier to include external code and different standards into the system by supporting proper namespaceing, dependency handling by Composer and providing the foundation for additional standardized dependency injection. This enables us to produce OXID eShop compilations instead of rigid releases.

We switched from MyISAM to InnoDB and unified the database structure of all three shop editions (CE, PE, EE). ADOdb lite has been replaced by Doctrine and the 6.0 is fully PHP7 compatible and „UTF-8“ only. All these changes lead to a noticeable performance boost and increased developer’s flexibility.

Walking new paths: OXID eShop 6.0 will be 100 % decoded! We eliminated encoding completely from our code base. We are putting full trust in our partners and improve their daily work by not having to worry about encoded black boxes anymore.

But there is more. For further changes and improvements please check out our developer channel OXIDforge here!
Daily work for an OXID developer becomes easier by using the OXID VM/SDK, that provides an out-of-the-box development environment including OXID testing library. All three OXID eShop editions (CE, PE, EE) can now be found on GitHub including a proper Git contributions process.

Improving our own speed of innovation

Besides cleaning up processes under the hood we also invested in the infrastructure around the product. We completely renewed our Continuous Integration environment and set up a new Continuous Delivery process that guarantee us many benefits.

What else?

We would be glad to receive your feedback and thank you in advance for your contributions to make the 6.0 a sound application. All technical information like system requirements, installation instructions, changelog, documentation can be found on the OXIDforge developer channel. You can use Git pull requests for your feedback. Check out here! And last but not least, you can write an e-mail directly to our community manager [email protected]

Author

PierluigiMeloni

Pierluigi Meloni has always been against it, already at school. At that time he raised the question „why someone would do something for a certain reason“. This topic lasted until today. And that is the reason, why as a software architect and requirement engineer he is still focusing on the „what“.  After working in the most different areas he came to e-commerce three years ago, where the „what“ is really a challenge. Today, Pierluigi is Product Manager at OXID eSales. He also loves good humour.

woonio.de

Gastblog: Produkt-Service-Systeme – ein branchenübergreifendes Zukunftsmodell?

Mit der Sondertagung „Industrie 4.0“ auf der Commons 2016 eröffnete OXID als erster Shopsystemhersteller die Debatte zwischen Industrie- und E-Commerce-Experten zur Zukunft ihrer zusammenwachsenden Welten.

Es ist eine Tatsache, dass die Digitalisierung im B2B Produktions- und Vertriebsprozesse von Herstellern noch enger verzahnt.

  • Doch wie ist dies zukunftssicher und effizient zu bewerkstelligen?
  • Welche strategischen Ziele müssen Unternehmen dabei im Auge behalten?
  • Welche Risiken und neuen Chancen ergeben sich daraus?

Alexander Richter ist Wirtschaftsingenieur an der Hochschule Pforzheim und arbeitet in einem aktuellen Forschungsprojekt an einem Modell, um diese Entwicklungen zu beschreiben, als sogenannte „Produkt-Service-Systeme“. Denn ein großes Wachstumsfeld ist die Generierung neuer Servicefelder. Wie stark die Parallelen zum E-Commerce sind, erklärt er in diesem Gastbeitrag.

 


 

Die Rolle produzierender Unternehmen wandelt sich zurzeit grundlegend. Während sie sich bisher vor allem auf Entwicklung, Produktion und den Vertrieb qualitativ hochwertiger Sachprodukte konzentrierten, erwarten die Kunden von ihnen zukünftig mehr Dienstleistungen bis hin zu ganzheitlichen Komplettlösungen. Für die Bereitstellung einer solchen ganzheitlichen Lösung eignen sich Produkt-Service-Systeme (PSS) besonders gut. Sie bestehen aus einer Produkt- und einer Dienstleistungskomponente, deren Gewichtungen sich je nach Anwendungsfall stark unterscheiden können und bei der Gestaltung des Angebots bereits berücksichtigt werden.

 

Produktion im Wandel – hin zur Dienstleistung

Die Transformation zum PSS-Anbieter lässt sich beispielhaft an einem Maschinenbauunternehmen aufzeigen, welches in der Vergangenheit stark produktorientiert war. Durch die Herausforderung zur Wandlung zum Lösungsanbieter sehen sich solche Unternehmen mit der Generierung eines geeigneten Geschäftsmodells konfrontiert. So kann das Unternehmen unter Anwendung verschiedener Methoden und Vorgehensweisen ein Produkt-Service-System um sein Angebot herum aufbauen und dem Kunden problemorientierte Gesamtlösungen offerieren. Dadurch entstehen je nach Grad der Serviceorientierung verschiedene PSS, die von der einfachen Vermietung einer Anlage bis hin zum Rundum-Service-Vertrag mit entsprechender Bezahlung pro hergestelltem Teil realisiert werden können. Diese PSS sind in der Lage einen höheren Umsatz für den Anbieter zu generieren, zum anderen auch einen höheren Kundennutzen zu erzeugen und somit eine Win-Win Situation, eine stärkere Kundenbindung sowie einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil entstehen zu lassen. Dieses Beispiel veranschaulicht nur einen Anwendungsfall einer bestimmten Branche. PSS können jedoch in den meisten Branchen eingesetzt werden. Beispiele lassen sich heute schon in der Automobilindustrie, der Luftfahrt, der Lebensmittelindustrie, der IT und zahlreichen weiteren Bereichen finden.

Auch für den E-Commerce Bereich sind PSS ein interessantes Themenfeld und bieten Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle und Erlössysteme. Gerade im Zuge des digitalen Wandels lassen sich zum einen traditionelle Angebote mit digitalen Services ergänzt sehr gut online vermarkten, zum anderen entstehen aufgrund der neuen technologischen Möglichkeiten gänzlich neue Geschäftsmodelle, welche digital abgebildet werden können. Hierbei spielen digitale Services eine bedeutende Rolle.

 

Individualisierung – ab Losgröße 1

Ein interessantes Beispiel zur Digitalisierung und Customization von traditionell eher praktischen und handwerklichen Tätigkeiten ist die Plattform „form.bar“, welche im Onlineshop dem Kunden den Service des selbstgeformten und designten Möbelstücks anbietet. Somit wird das analoge Wandregal zu einem digitalen Gestaltungsgegenstand, den der Kunde individuell anpassen kann. Durch die digitale Vernetzung wird dieses bei einem möglichst am Kunden nahegelegenen Vertragsschreiner produziert, dem Kunden innerhalb weniger Wochen zugestellt und bei Bedarf auch aufgebaut.

Möbelhändler woonio.de war einer der ersten Onlineshops die 2009 auf OXID eShop mit einem Masstischkonfigurator live gingen.

Möbelhändler woonio.de war einer der ersten Onlineshops, die 2009 auf OXID eShop mit einem Masstischkonfigurator live gingen.

Allein dieses Beispiel zeigt, dass der digitale Wandel zahlreiche neue Möglichkeiten für innovative Geschäftsmodelle bietet und mit den neuen Produktionsverfahren nahezu alles in Stückzahl 1 zu vertretbaren Kosten umsetzbar ist. Vom heutigen Standpunkt aus betrachtet ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend in Zukunft branchenübergreifend noch deutlich verstärken wird. Daher ist die einzige Limitierung für neue Produktangebote und Dienstleistungen – natürlich neben einem vertretbaren finanziellen Rahmen – die eigene Phantasie und Kreativität. Seien Sie kreativ…

 

Autor

a_richterAlexander Richter ist Wirtschaftsingenieur und akademischer Mitarbeiter am Institut für Smart Systems und Services (IoS3) an der Hochschule Pforzheim.

Aktuell arbeitet er im vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Forschungsprojekt Use-PSS (Usability betrieblicher Produkt-Service-Systeme im Mittelstand) an der Konzeptionierung, Entwicklung und der Validierung neuer Produkt-Service-System-Konzepte.

Ina El-Kadhi, OXID Head of Development

Iterative Personae – eine sinnvolle Erweiterung des Persona-Modells

Letzten Monat hatte ich das Glück, die “Agile on the Beach”-Konferenz in Falmouth, Cornwall, besuchen zu können: eine absolute Konferenzempfehlung. Großartiges Line-up in idyllischer Umgebung mit charmanter Durchführung.

Einer der vielen hochwertigen Konferenzvorträge war der von Adrian Howard über Iterative Personae: wie kann man Personae in der agilen Entwicklung verankern und sie dabei agil weiterentwickeln?

Dieser Post basiert auf Adrians Vortrag und den anschließenden Diskussionen. Mein Dank geht an Judith Andresen für den Tipp, diese Konferenz zu besuchen und für die Veröffentlichung meines Blogposts.

Hier geht’s weiter, auf Judiths Blog.

Autorin

Ina El-KadhiIna El Kadhi (Dipl. Math) hat 15+ Jahre Erfahrung im Software Entwicklungsbereich. Als Entwickler, Chief Software Architekt, (Agile) Team Leader, Requirements Engineer, Product Manager bis hin zu Mitglied der Geschäftsleitung hat sie so gut wie alle Facetten der Softwareentwicklung aus erster Hand kennengelernt. Sie ist zertifizierter Scrum Product Owner und Scrum Master und bei OXID als Head of Development für alle Kernprodukte der Plattform zuständig.

 

widget-front-end

OXID eShop Visual CMS: Custom Widgets

A CMS (Content Management System) typically is a tool, that facilitates the creation of web content. However, in e-commerce simple web content by far does not satisfy all needs, because references and interactions with shop data (products, categories, campaigns…) are required. Therefore OXID’s new built-in CMS „Visual CMS“ should be seen as a real „e-commerce CMS“. It provides many standard features for e-commerce daily business. Moreover, its OXID module-character allows to easily make use of OXID’s core services and data in order to accelerate customization.

The „Visual CMS“ makes it pretty easy to create custom enhancements, which is a major benefit for shop manufacturers and shop owners. Why?

* Shop manufacturers can economically provide custom solutions for their clients. This significantly increases the attractiveness of their offers and distinguishes them from other (standard) solutions.
* Shop owners do not want to adapt their daily content-driven business to the standard usability of a shop. It might slow them down because it was never designed to satisfy their special use-case, e.g. in terms of corporate design. Shop owners want the shop to adapt to their own special processes, which is why creating custom widgets is a perfect alternative. Plus: the better a widget has been designed, the less technical or web know-how is required by those who will create web content in the end. Less specialists means less costs.

example CMS widget frontend

Imagine you wanted to create a recurring element for the shop front end. Let’s say, your landing pages need a „box“ element as shown in the picture above. Requirements for it:
– You want to set a background picture
– You want to enter a certain text or message

If a user moves his mouse over this element, other things should happen:
– An extra text should appear
– A color effect should bleach the background picture a bit in a smooth fade
– The element should be clickable and direct you to a specified product of your shop

Now in terms of corporate design there are many things to consider. Both, message positions and styles should always be consistent. The mouse-over effects must be the same for all elements. All these points are essential to make a professional impression when it comes to corporate design. Then there is a technical component as well, as you need to specify the URL of a certain product in a clickable element. All these necessities should not hinder the primary goal to create what it is all about: content driven shopping worlds.

Creating picture-only solutions fails when it comes to multilingual pages or SEO. Giving the user a high degree of freedom by providing WYSIWYG editors and code terminals will pretty sure result in flaws of the corporate design. So, in this case an ideal solution would be a mask for a content creator, where only content-relevant things can be entered and the rest is automatically done by the widget.

example CMS widget backend

These were just a few examples of what can be achieved with custom widgets. A solution like this can be created by a developer in a few steps. A customer afterwards profits from a customized, personalized and easy to use widget tailored to his special needs and in accordance to his corporate design. Just contact us, if you want to know more!

Find more information about OXID eShop 5.3 here!

Author:

PierluigiMeloni

Pierluigi has always been against it, already at school. At that time he raised the question „why someone would do something for a certain reason“. This topic lasted until today. And that is the reason, why as a software architect and requirement engineer he is still focusing on the „what“.  After working in the most different areas he came to e-commerce three years ago, where the „what“ is really a challenge. He loves good humour.