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PayOne Payment Service Provider

Gastblog: Kundenorientiertes Payment für grenzenlosen E-Commerce

E-Commerce ist nicht nur kanalübergreifend, mobil und zeitlich unbegrenzt: der Online-Handel kennt auch keine Landesgrenzen und Kunden kaufen heute ganz selbstverständlich nicht nur im eigenen Land, sondern auf der ganzen Welt in Online-Shops ein. Dabei erwartet der Kunde zu jeder Zeit ein einfaches und komfortables Shopping-Erlebnis. Komplizierte Prozesse, langsame Performance und fehlende Zahlungsarten führen schnell zum Kaufabbruch und damit zu Umsatzverlusten für den Online-Händler.

Zuverlässig und komfortabel bezahlen im Online-Shop

Die User-Experience des Kunden muss immer im Fokus des Shopbetreibers stehen, auch wenn die Anforderungen seitens des Kunden beim Payment relativ einfach sind: Er möchte seine Waren im Checkout schnell und unkompliziert bezahlen – mit seinen gewohnten Zahlungsarten und auch im internationalen Zahlungsverkehr. Für den Online-Händler bedeutet das jedoch sehr komplexe Prozesse, die im Hintergrund reibungslos laufen müssen. Die Verfügbarkeit des Shop-Systems wird vorausgesetzt: Lange Wartezeiten sollten vermieden werden. Schließlich brechen Internetnutzer im Schnitt bereits nach ca. drei Sekunden Ladezeit einer Seite den begonnen Prozess ab. Online-Händler müssen also für eine zuverlässige Infrastruktur ihres Online-Shops sorgen, die auch für Peaks, wie beispielsweise das Saisongeschäft oder bestimmte Sales-Phasen, gerüstet ist. Dabei muss auch die angebundene Payment-Plattform eine entsprechende Performance gewährleisten. Im besten Fall skaliert diese mit, um immer auf ausreichende Serverkapazitäten zurückgreifen zu können.

Den richtigen Zahlungsmix anbieten – national und international

Eine weitere Herausforderung für Shopbetreiber ist die Bereitstellung aller relevanten Zahlungsarten wie z.B. Kreditkarte, PayPal, Rechnung oder die SEPA-Lastschrift. Im internationalen E-Commerce gilt es zudem, auch länderspezifische Zahlungsarten wie z.B. iDeal in den Niederlanden oder P24 in Polen zu berücksichtigen. Nur so können Online-Händler auch in diesen Ländern erfolgreich verkaufen. Grundsätzlich gilt, je mehr Zahlungsarten angeboten werden, umso leichter lassen sich neue Märkte erschließen und neue Kunden gewinnen. Die lokale Anbindung von Zahlungsverfahren bedeutet allerdings auch einen erheblichen administrativen Aufwand für den Shopbetreiber, denn die Eröffnung von Bankkonten sowie länderspezifische Vertragsverhandlungen sind kompliziert und zeitaufwändig.

Erschließung neuer Ländermärkte: Beispiel Italien

Auf welche Hürden ein expandierender Händler auf dem internationalen Markt trifft, wird vor allem am Beispiel Italien deutlich:
•    Bei fehlender italienischer Staatsangehörigkeit ist auf Konten nur die Einzahlung von Fremdwährung möglich – das wird zum Problem, wenn die Kundschaft italienisch ist
•    Der Zinssatz ist höher, wenn die italienische Staatsangehörigkeit nicht vorliegt
•    Bei Konteneröffnung aus dem Ausland benötigen Händler Empfehlungsschreiben der bisherigen Bank inklusive einer beglaubigten Unterschrift
•    Bevorzugte Zahlungsarten müssen recherchiert und integriert werden – hierbei erwartet den Händler beispielsweise die „italienische Zahlungs-Spezialität“ der Postanweisung

Diesen Hürden begegnet der Händler idealerweise mit einem Payment Service Provider (PSP) an seiner Seite.

PayOne Payment Service Provider

Hilfe im Payment-Dschungel

Wenn ein Online-Händler seinen Kunden im In- und Ausland ein optimales Einkaufserlebnis bieten möchte, ist eine ganzheitliche internationale Payment-Lösung unverzichtbar. Umfassend aufgestellte PSP ebnen den Händlern ihren Weg für die Expansion in internationale Märkte, indem sie die komplexen Zahlungsprozesse komplett abwickeln. Hierbei ist zu beachten, dass der Händler mit einem PSP zusammenarbeitet, der eine sog. BaFin-Lizenz besitzt. Denn nur diese PSP sind als Zahlungsintitute zugelassen und dürfen als solche agieren. Von den Vorteilen profitieren die Händler insbesondere auf internationaler Ebene: Sie müssen weder Konten im Zielland eröffnen und führen, noch müssen sie länderspezifische Akzeptanzverträge abwickeln. Auch die Recherche und Integration der im Zielmarkt präferierten Zahlungsarten entfällt und wird komplett vom PSP übernommen. So verringert sich beispielsweise die Time-to-Market erheblich und Wettbewerbsvorteile steigen ebenso signifikant wie Umsatzpotenziale. Hinzu kommt, dass nur PSP mit BaFin-Lizenz das Geld der Kunden für die Shop- oder Plattformbetreiber vorhalten dürfen. Viele Unternehmen, die keine BaFin-Lizenz besitzen, machen sich sogar unwissend strafbar, indem sie Zahlungen für Dritte vorhalten.

Autor

john-alexander-rehmann-payoneSeit Oktober 2011 ist John Alexander Rehmann Head of Marketing & Communication bei PAYONE. Der 41jährige Marketingstratege bringt sein Fachwissen aus seinen langjährigen Tätigkeiten in der Banken- und Finanzbranche mit. Rehmann leitet das Marketing- Team, verantwortet die Marketing- und Mediastrategie sowie Public Relations und ist an der Umsetzung der Unternehmensstrategie beteiligt.

Bestellprozess-Optimierung mit Klarna Checkout

Klarna_TaglineUm Kaufabbrüchen aufgrund komplizierter Bestellprozesse vorzubeugen, bietet Klarna Checkout die ideale Lösung: Durch die Reduktion der benötigten Kundendaten auf ein Minimum können die Konversionsraten, insbesondere im mobilen Bereich, enorm gesteigert werden. Mit der neuen OXID eFire Extension Klarna sind die Vorteile von Klarna Checkout jetzt auch für OXID Kunden verfügbar.

 

Immer wieder kommt es vor, dass Kunden in Onlineshops stöbern, Artikel auf Wunschlisten und in den Warenkorb legen, den Bestellprozess aber doch nicht abschließen. Dies kann unterschiedliche Gründe haben – die gewünschten Zahlungsarten werden nicht angeboten, die Dateneingabe gestaltet sich zu unübersichtlich und lang oder es sind schlichtweg zu viele Schritte im Checkout-Prozess notwendig, um die Bestellung final abzuschließen.

 

Vereinfachter Bestellprozess mit Klarna Checkout

Klarna_Checkout_mobileDer OXID Plattform Partner Klarna hat diese Problematik erkannt: Mit Klarna Checkout wird der Bestellprozess bestmöglich vereinfacht und verkürzt, um so die Konversionsrate in Onlineshops zu optimieren.
Klarna beschränkt die Dateneingabe im Checkout dafür auf das Nötigste: Hat der Kunde bereits einmal, egal in welchem Shop, mit Klarna Checkout gezahlt, muss er lediglich seine E-Mail-Adresse und Postleitzahl eingeben. Die restlichen Daten werden dann automatisch durch Klarna ausgefüllt. Insbesondere beim Einkauf mit Smartphones und Tablets, wo die Dateneingabe aufgrund der Hardware oft müßig ist, zahlt sich diese Vereinfachung aus!

 

Viele der beliebtesten Zahlungsarten integriert

Anschließend hat der Kunde die Wahl zwischen unterschiedlichen Zahlungsarten wie Rechnungs- und Ratenkauf, SOFORT-Überweisung, Lastschrift oder der Zahlung per Kreditkarte. Dank einer blitzschnellen Überprüfung der Kundendaten im Hintergrund übernimmt Klarna dabei das gesamte Zahlungsausfall- und Betrugsrisiko.

 

 

Bewährtes Konzept

Die ersten Zahlen aus Skandinavien, wo Klarna Checkout bereits 2013 eingeführt wurde, sprechen für sich: Mit Klarna Checkout konnten die Konversionsraten deutlich gesteigert werden – bei mobilen Einkäufen sogar um bis zu 46%. In Schweden werden weniger als 18 Monate nach der Einführung bereits 10% der Online-Einkäufe über Klarna Checkout abgewickelt.
Für Onlineshop-Betreiber zahlt sich dabei nicht nur die gesteigerte Konversionsrate dank des vereinfachten Checkout-Prozesses aus, sondern sie profitieren auch von einem Vertrag, einer Integration, einem Anbieter, einer Auszahlung, einer Abrechnung und einem Kundenservice. So können sie sich voll und ganz auf das Wachstum ihres Unternehmens konzentrieren.

 

Klarna Checkout jetzt auch für OXID eShop

Mit der neuen OXID eFire Extension Klarna ist es nun auch für OXID Kunden ganz einfach, ihren Kunden den vereinfachten Bestellprozess von Klarna Checkout anzubieten. Die zertifizierte Extension verspricht mit ihrer hohen Code-Qualität eine bestmögliche Funktion und beinhaltet neben der Möglichkeit zum Express Checkout auch die klassischen Zahlungsarten von Klarna, Klarna Rechnungskauf und Klarna Ratenkauf.
Die OXID eFire Extension Klarna ist kostenlos im OXID eXchange erhältlich.

 

Besonderes Angebot zum Start

Für Schnellentschlossene bietet Klarna jetzt noch ein besonderes Angebot: Bei Registrierung bis 31.10.2014 werden Ihnen die Startgebühr sowie die monatliche Grundgebühr im ersten Jahr erlassen – Sie sparen damit über 1000,- Euro und können sich in Ruhe von den Vorteilen von Klarna Checkout überzeugen!

 

Autorin

Foto_Elisabeth_GreitschusElisabeth Greitschus betreut als Manager Platform Relations die Technologie-Partner bei der OXID eSales AG. Sie studierte Werbung und Marktkommunikation an der Hochschule der Medien (B.A.) und General Management an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (M.A). Bevor es sie 2013 zurück nach Freiburg zog, war sie als Junior Key Account Manager bei der Robert Bosch GmbH tätig.

1 of 3 Germans uses the smartphone for shopping

10 Essentials for Mobile Commerce – Part 2

Welcome to the second part of our blog series about Mobile Commerce Essentials. In this part you’ll learn how important it is to use the particular advantages of a smartphone, which role the promotion plays for the app itself and why the mobile checkout is the backbone of mobile commerce.

Enjoy the read and let me know your thoughts in the comments.

4. Use the advantages of a smartphone1 of 3 Germans uses the smartphone for shopping

The second important variable in creating a value added is to make use of the specific advantages of a smartphone. You can implement a location based service, which recognizes when a customer is approaching your local store and send this specific customer a push notification with a special, time limited deal in the store. You can just implement a store finder which make use of the geolocation features of the smartphone. You can even connect both of the two by sending a push notification with a special deal and navigate the customer to the next local store. You could make use of the camera of a smartphone to make barcode and QR Code scanning possible. Integrate QR Codes into your print ads at high volume traffic places like central stations and let customer scan the code to head directly to the product. Offer special mobile coupons which a customer can redeem by visiting your brick and mortar store. Another possibility for the use of the advantages of a smartphone is the use of augmented reality. Schössmetall, an OXID customer, provides in its mobile app a feature, which lets the customer take a picture of a door and then mount virtual a new door handle from the product range of Schössmetall (you can test this feature by visiting the App Store and download the app here). There are many ways to explore the advantages of smartphones, an by using them you create instantly value added to your customer.

5. Bring your mobile activities to light

Okay, the App Store and the Play Store are great distribution channels for your apps. You can reach millions of users through it. Big brands like adidas, Nike or Hugo Boss would have no problem to spread the app on a huge amount of devices. But most of the retailers haven’t got such a strong brand. They need to make the mobile app known by advertising at other touchpoints such as the online shop and their retail stores. There are so many ideas how to reach a substantial amount of downloads: give hints on your cash slips, your invoices, your print ads, your flyers, your business cards, virtually everywhere you get in contact with potential customers, integrate a prominent link directly to the App Store in your online shop and so on and so forth. Let your customer know about your amazing applications in the different marketplaces.

6. Checkout is the mobile backbone

The checkout is known as a substantial and critical part in every online shop. There are complete research studies just about this one topic, recently the Smashing Magazine published the findings of its own research in their blog. This fact is also valid for your mobile app. It’s even more substantial and more critical. Why? Because of the smaller screen size. The established 5-step-checkout-process from online shops should better be a 3-step-process in your mobile app. Make it as easy as you can imagine for your customer to buy your products at the mobile touchpoint. Make the whole process transparent and let customers switch back and forth in the different steps. Implement little helpers such as an address autocomplete service. Remember, the checkout is the mobile backbone!

Stay tuned for the next part of the series.