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Gastblog: Das Traditionsunternehmen Schiesser relauncht Onlineshop mit 100% Responsive Design

Dass Tradition und technologischer Fortschritt sich nicht ausschließen müssen, zeigt der neue Webauftritt des Textilunternehmens Schiesser. Mit dem Relaunch seines Onlineshops schiesser.com hat der 1875 gegründete Hersteller von Marken-Unterwäsche mit Sitz in Radolfzell am Bodensee rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und auf Responsive Design umgestellt. „Die Umstellung unseres Onlineshops auf eine Mobile Friendly Version war für uns nur noch eine Frage der Zeit. Sie reiht sich ein in die lange Liste der Maßnahmen, die wir zum Ausbau unseres Online-Geschäfts getroffen haben“, so Rebeca Seara Del Moral, Teamleiterin E-Commerce bei der Schiesser AG.

„Der Relaunch war für uns ein voller Erfolg“

Die auf Basis eines eigens entwickelten responsive Templates durchgeführte Anpassung und Migration in eine aktuelle OXID Version wurde von der Mannheimer Internetagentur kuehlhaus AG begleitet. Neben der Optimierung der Navigation und des mobilen Checkouts gemäß den neuesten technischen Voraussetzungen wurde auch das Design dynamisch aufgebaut, um eine optimierte Darstellung auf mobilen Geräten und unterschiedlichen Displaygrößen gerecht zu werden. „Der Relaunch von schiesser.com war für uns ein voller Erfolg, der sich zum derzeitigen Zeitpunkt bereits an den Performance-Zahlen ablesen lässt. Unseren Online-Kunden können wir zudem ab sofort mit einer noch anwenderfreundlicheren Benutzeroberfläche das Shoppingerlebnis bequemer machen“, so Rebeca Seara Del Moral. Die Umstellung auf Responsive Design hat sich somit nicht nur im Hinblick auf Conversion Rate, Umsatzentwicklung und mobile Zugriffszahlen positiv niedergeschlagen. Im Zuge des Relaunchs wurden auch suchmaschinenoptimierende Maßnahmen durchgeführt, die eine bessere Auffindbarkeit des Shops gewährleisten.

Ausschlaggebend für den Erfolg dieses Projekts bleibt jedoch die verbesserte User Experience dank der Umstellung auf eine zukunftssichere Mobile Friendly Oberfläche. Diese passt sich fließend an die Bildschirmgröße des Endgeräts an und bietet dadurch Smartphone- und Tablet-Nutzern device-übergreifend einen entscheidenden Mehrwert, was für Neuerscheinungen auf dem Smartphone- und Tablet-Markt von Vorteil ist. Nicht zu unterschätzen ist in diesem Zusammenhang der positive Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking.

Mobile ist kein Trend

Es dürfte niemanden überraschen, dass mobile Endgeräte und besonders Smartphones altersgruppenübergreifend zunehmend zur Informationsbeschaffung genutzt werden (laut AGOF mobile facts nutzten 2014 in Deutschland rund 35 Millionen Personen das Internet mobil). Aber dass bis 2017 laut Prognosen von Statista weltweit voraussichtlich 2,97 Milliarden Menschen das Internet über ein mobiles Endgerät nutzen werden, macht erst deutlich, dass „Mobile“ kein vorübergehender Trend ist, sondern eine weitreichende Änderung des Nutzerverhaltens. Mit der Berücksichtigung von Responsive Design wird der steigenden Anzahl an Nutzern mobiler Geräte Rechnung getragen und die Anzahl der Vertriebskanäle gleichzeitig erhöht. Die Nutzung von mobilen Geräten auf E-Commerce Plattformen bringt nicht nur zusätzliche Umsatzpotenziale mit sich. Mit Funktionen wie Store Locator, Preisvergleichen, Click To Call und Testrecherchen unterstützen sie außerdem den Kauf im stationären Handel.

Mit Responsive Design den „Mobile Friendly“ Test bestehen

Mit seinem Mobile Friendly Update vom 21.04. hat Google angekündigt, dass Suchmaschinen künftig Webseiten, die für mobile Geräte optimiert sind, bevorzugt anzeigen werden. Damit legt der Suchmaschinenriese neue Maßstäbe fest und fordert Seitenbetreiber mit traditionell programmierten Seiten dazu auf, ihre Hausaufgaben zu machen und auf Responsive Design umzustellen, wenn sie nicht im Ranking abgestraft werden möchten. Sinnvoll ist der Integrationsaufwand jedoch nicht nur, wenn bereits nennenswerte Zugriffe über mobile Geräte verzeichnet worden sind. Eine Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit durch die Implementierung von Responsive Design kann ebenfalls deutliche Hebeleffekte auf den Seitentraffic haben.

Autor
C_Reschke_Blog_sw
Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Business gehört Christian Reschke, Vorstandsvorsitzender und Managing Partner der kuehlhaus AG, zu den Pionieren der Internet-Branche. Die inhabergeführte Full-Service Internetagentur aus Mannheim entwickelt mit ihrem Expertenteam innovative, technische und kreative E-Business und E-Commerce Lösungen für den B2B- und B2C-Bereich. Zu den Kunden der kuehlhaus AG gehören namhafte nationale und internationale Unternehmen und Konzerne, die besonders die Reaktionsschnelligkeit und Effizienz der Beratung und Implementierung schätzen.

Bestellprozess-Optimierung mit Klarna Checkout

Klarna_TaglineUm Kaufabbrüchen aufgrund komplizierter Bestellprozesse vorzubeugen, bietet Klarna Checkout die ideale Lösung: Durch die Reduktion der benötigten Kundendaten auf ein Minimum können die Konversionsraten, insbesondere im mobilen Bereich, enorm gesteigert werden. Mit der neuen OXID eFire Extension Klarna sind die Vorteile von Klarna Checkout jetzt auch für OXID Kunden verfügbar.

 

Immer wieder kommt es vor, dass Kunden in Onlineshops stöbern, Artikel auf Wunschlisten und in den Warenkorb legen, den Bestellprozess aber doch nicht abschließen. Dies kann unterschiedliche Gründe haben – die gewünschten Zahlungsarten werden nicht angeboten, die Dateneingabe gestaltet sich zu unübersichtlich und lang oder es sind schlichtweg zu viele Schritte im Checkout-Prozess notwendig, um die Bestellung final abzuschließen.

 

Vereinfachter Bestellprozess mit Klarna Checkout

Klarna_Checkout_mobileDer OXID Plattform Partner Klarna hat diese Problematik erkannt: Mit Klarna Checkout wird der Bestellprozess bestmöglich vereinfacht und verkürzt, um so die Konversionsrate in Onlineshops zu optimieren.
Klarna beschränkt die Dateneingabe im Checkout dafür auf das Nötigste: Hat der Kunde bereits einmal, egal in welchem Shop, mit Klarna Checkout gezahlt, muss er lediglich seine E-Mail-Adresse und Postleitzahl eingeben. Die restlichen Daten werden dann automatisch durch Klarna ausgefüllt. Insbesondere beim Einkauf mit Smartphones und Tablets, wo die Dateneingabe aufgrund der Hardware oft müßig ist, zahlt sich diese Vereinfachung aus!

 

Viele der beliebtesten Zahlungsarten integriert

Anschließend hat der Kunde die Wahl zwischen unterschiedlichen Zahlungsarten wie Rechnungs- und Ratenkauf, SOFORT-Überweisung, Lastschrift oder der Zahlung per Kreditkarte. Dank einer blitzschnellen Überprüfung der Kundendaten im Hintergrund übernimmt Klarna dabei das gesamte Zahlungsausfall- und Betrugsrisiko.

 

 

Bewährtes Konzept

Die ersten Zahlen aus Skandinavien, wo Klarna Checkout bereits 2013 eingeführt wurde, sprechen für sich: Mit Klarna Checkout konnten die Konversionsraten deutlich gesteigert werden – bei mobilen Einkäufen sogar um bis zu 46%. In Schweden werden weniger als 18 Monate nach der Einführung bereits 10% der Online-Einkäufe über Klarna Checkout abgewickelt.
Für Onlineshop-Betreiber zahlt sich dabei nicht nur die gesteigerte Konversionsrate dank des vereinfachten Checkout-Prozesses aus, sondern sie profitieren auch von einem Vertrag, einer Integration, einem Anbieter, einer Auszahlung, einer Abrechnung und einem Kundenservice. So können sie sich voll und ganz auf das Wachstum ihres Unternehmens konzentrieren.

 

Klarna Checkout jetzt auch für OXID eShop

Mit der neuen OXID eFire Extension Klarna ist es nun auch für OXID Kunden ganz einfach, ihren Kunden den vereinfachten Bestellprozess von Klarna Checkout anzubieten. Die zertifizierte Extension verspricht mit ihrer hohen Code-Qualität eine bestmögliche Funktion und beinhaltet neben der Möglichkeit zum Express Checkout auch die klassischen Zahlungsarten von Klarna, Klarna Rechnungskauf und Klarna Ratenkauf.
Die OXID eFire Extension Klarna ist kostenlos im OXID eXchange erhältlich.

 

Besonderes Angebot zum Start

Für Schnellentschlossene bietet Klarna jetzt noch ein besonderes Angebot: Bei Registrierung bis 31.10.2014 werden Ihnen die Startgebühr sowie die monatliche Grundgebühr im ersten Jahr erlassen – Sie sparen damit über 1000,- Euro und können sich in Ruhe von den Vorteilen von Klarna Checkout überzeugen!

 

Autorin

Foto_Elisabeth_GreitschusElisabeth Greitschus betreut als Manager Platform Relations die Technologie-Partner bei der OXID eSales AG. Sie studierte Werbung und Marktkommunikation an der Hochschule der Medien (B.A.) und General Management an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (M.A). Bevor es sie 2013 zurück nach Freiburg zog, war sie als Junior Key Account Manager bei der Robert Bosch GmbH tätig.

dmexco 2013 – Turning Visions into Reality

dmexco 2013Unter diesem Motto öffnet vom 18. – 19. September die internationale Leitmesse für digitale Wirtschaft in Köln ihre Tore und präsentiert erstmals in drei Hallen rund 720 Aussteller aus aller Welt.

Natürlich sind auch wir wieder mit den Neuerungen rund um die OXID Plattform vor Ort und freuen uns auf zahlreiche Besucher an unserem Stand C 011 / D 010 in Halle 7.

Besonders im Fokus haben wir bei der diesjährigen Messe die Themen: Multichannel, Mobile Commerce, B2B-Handel sowie High-End-Performance für Enterprise-Kunden.

Wir empfangen Sie gemeinsam mit weiteren erfahrenen Experten von 11 ausgewählten Partneragenturen aus dem OXID Ökosystem:

 

Persönliche Gesprächstermine können vorab über das Kontaktformular auf unserer Website vereinbart werden. Für den kostenfreien Eintritt zur Messe ist eine Besucherregistrierung erforderlich.

Im Rahmen eines Gewinnspiels in Kooperation mit Trusted Shops, Klarna und etracker werden zudem tolle Preise verlost: vom iPad bis hin zur Spiegelreflexkamera. Mitmachen lohnt sich!

Zum Ausklang des ersten Messetages laden wir ab 17:00 Uhr alle Messebesucher zu einer Standparty mit leckerem Fingerfood und frischen Cocktails ein.

Wir freuen uns auf zwei ereignisreiche Messetage und jede Menge Networking mit unseren Partnern sowie den Messebesuchern.

OXID eShop Mobile Theme Published

OXID eShop mobile themeThe stats of the development of mobile commerce tell us the story: due to the constant spread of mobile devices, more and more prospective clients spend time on the road doing Internet research or even place orders. Your OXID eShop is ready for this trend, with our free from costs OXID eShop mobile theme.

This mobile theme can be easily and quickly installed. The provided theme switch recognizes and delivers the mobile theme in the case of a mobile device (can be configured) or the usual browser agent bringing up the regular theme of the shop. The mobile theme’s usability has explicitly been optimized for usage with smart phones, starting from the basic layout through the navigation elements, and up to the displayed texts. PayPal is preinstalled as a payment method and will work out-of-the-box if you already use the Portlet PayPal-Module. Thanks to the usage of Twitter Bootstrap, this theme is ready to become a responsive design. We also used “LESS“ for an easy adaptability of the theme’s design to your own requirements.

In this package you’ll find a documentation that might help you to understand how to enhance this theme. Both extensions, theme switch as well as mobile theme, are distributed under the free and open source license GPLv3 and can be used for OXID eShops of all editions.

Download your free copy of OXID eShop mobile theme today and make your OXID eShop ready for the future. If you find any bugs, we appreciate if you felt free to either contribute fixes on GitHub or use the bug tracker for OXID eShop mobile theme.

5 Gründe, warum mobile Strategie ist, und nicht Technik

Das Spielfeld im Handel verändert sich rasend und Händler sind gezwungen sich anzupassen. Mobile Commerce ist eine solche Spielfeldveränderung. Inzwischen ist es selbstverständlich, dass von unterwegs auf Produkte und Services zugegriffen werden kann. Im Folgenden zeige ich Ihnen in 5 Gründen auf warum es beim Thema mobile zuallererst um die Strategie geht und nicht um die zugrundeliegende Technik!


1. Ganzheitliche Unternehmensstrategie

Händler müssen Multichannel leben. Die Unternehmen, denen es gelingt „New Economy“ und „Old Economy“ miteinander zu verzahnen und daraus eine Unternehmensstrategie zu stricken werden gewinnen. Ohne einheitliche Strategie werden die Interaktionspunkte mit dem Konsumenten zu isolierten Kanälen.

2. Integration in bestehende Kommunikations- und Distributionspolitik

Kommunikations- und Distributionspolitik müssen um den mobilen Interaktionspunkt erweitert werden. Prozesse, Workflows, Datenbasis und Backend-Systeme sollten Wechselbarrieren zwischen den Interaktionspunkten so gering wie nur möglich halten.

3. Ziele definieren

Wenn eine Entscheidung über den Einstieg in den M-Commerce getroffen wurde, müssen konkrete Ziele festgelegt werden, die man über den mobilen Shop verfolgt. Das kann eine erhöhte Kundenbindung sein oder die Erschließung neuer Zielgruppen.

4. Zielgruppen analysieren

Verschiedene Zielgruppen verhalten sich unterschiedlich – das ist, zugegebenermaßen, eine Binsenweisheit. Beispielsweise nutzen ältere Menschen moderne Technik erst wesentlich später als jüngere. Demografische Merkmale können also genauso entscheidend sein wie das Segment in dem sich der Händler bewegt.

5. Wettbewerb analysieren

Eine vorherige Analyse des Wettbewerbs kann sehr hilfreich sein und muss gemacht werden um eine Strategie zu entwickeln. So können mögliche Probleme die der Wettbewerber hat oder hatte direkt vermieden werden und es können Dinge die gut funktionieren auf das eigene Geschäftsmodell adaptiert werden.

Fazit

Es bleibt festzuhalten, dass es, wie so oft, nicht nur einen Hammer gibt mit dem ein Händler den Nagel perfekt auf den Kopf trifft. Vielmehr muss der Händler sich seinen Hammer selbst zusammenbauen um seinen spezifischen Anforderungen gerecht zu werden. Nur so kann er sichergehen, dass seine mobile Strategie ein voller Erfolg wird.

Autor
Sebastian Pflug ist Assistent des Vorstands bei der OXID eSales AG. Vor seiner dortigen Tätigkeit schloss er den trinationalen Studiengang International Business Management in Colmar, Lörrach und Basel ab. Er verfügt über ein breites Know-how im Multichannel-Handel und -Marketing. Seit 2010 betreut Pflug bei OXID eSales das Thema Mobile Commerce und unterstützt den Vorstand in den Bereichen Business Development und Strategie.

Responsive Design, Mobile Templates oder native App?

Das Internet auf mobilen Endgeräten ist heute ständiger Begleiter. Für Sie als Händler bedeutet dies die Auflösung von einseitig konzentrierten Vertriebskanälen. Inzwischen sprechen Dienstleister und Shopbetreiber bereits vom No-Channel-Commerce.

Die Fixierung auf einen Vertriebskanal funktioniert, lässt aber Umsatzpotentiale durch ganzheitliche Lösungen ungenutzt. Mobile Commerce ist aktuell ein massiver Wachstumsmotor. Shop-Betreiber müssen sich die Frage stellen: Wie biete ich dem Kunden auf jedem seiner Endgeräte mit meinem Budget das bestmögliche Ergebnis?

Responsive Design – Geräteunabhängig 

Responsive WebDesign (RWD) bietet eine geräteunabhängige Basis. Es erlaubt mit CSS3 Mediaqueries verschiedene Darstellungen Ihres Templatesatzes für unterschiedliche Display-Auflösungen. Das bedeutet, Sie können Ihren HTML-Code für ein Smartphone anders gestalten, als z.B. für den Desktop-Browser.

Mobile Templates – Mehr Individualität

Sollte der Shopbetreiber weitere mobile Potentiale erkennen, so kann er zusätzlich zum Standard spezielle Templates für Smartphones ausspielen. Um nicht jedes Mobilgerät speziell unterstützen zu müssen, sollte bei mobilen Templates auch auf eine Responsiveness geachtet werden. Liegt schon ein responsiver Templatesatz vor, kann dieser als Basis genutzt werden.

Native App – Hohe Userexperience

Native Apps bieten sicherlich die beste Experience auf Mobilgeräten, erzeugen aber höhere Aufwände und sind geräteabhängig. Mit Apples neuem iOS7 könnten z.B. erneut Anpassungen erfolgen.

Fazit

Responsive Templates sind für Onlineshops heute Pflicht. Selbst Google empfiehlt mittlerweile explizit Responsiveness für ein besseres Ranking. Für bestehende Shops bietet sich auch ein Responsive Rebrush, also ein Relaunch mit unveränderten Funktionen aber responsivem Template, an. Responsive Shops können zusätzlich als Web App auf Smartphones eingebunden werden.

Mobile Templates machen durchaus Sinn, vergessen Sie aber bitte nicht, auch dem mobilen Google Crawler den mobilen Inhalt anzubieten. Mehrere Templates benötigen in der Shoppflege je nach Detailgrad zusätzliche Pflegeaufwände. Mobile Templates empfehlen sich für Shops, die bereits gut ausgestattet sind und einen schnellen mCommerce-Einstieg suchen.

Native Apps bieten die beste Experience, sind aber stark geräteabhängig und im Verhältnis teurer. Große Onlineshops die ihr Optimierungspotential ausreizen möchten, sollten Apps definitiv in Ihren Businessplan aufnehmen.

Weiterführende Links:


Autor
Während seiner 10 jährigen Erfahrung, hat Björn Lange bei TWT Interactive größere OXID-Shops technisch betreut. Seit nun fast zwei Jahren ist er CTO und Gesellschafter der WBL Konzept, eine kleine Agentur aus dem Herzen von Düsseldorf und betreut hier z.B. den Onlineshop Ella & Paul.

10 Essentials for Mobile Commerce – Part 3

Finally we publish the 3rd part of our series „10 essentials for mobile commerce“. The last part focuses on the importance of usability and user experience as well as speed and security.

7. Usability is even more important on smaller screens

The usability of your online shop has a huge impact on the success of your business strategy. The smaller screens of smartphones and tablets turn the importance of usability friendly design even higher. There are a few basic principals which should be considered: Use a consistent design throughout the app. Make buttons big enough for touchscreens and use icons or images to make it more clear. Facilitate the navigation through different categories with a “Back”-button. Use intuitive gestures for multitouch-devices such as swiping to let customers navigate through articles. Make use of the accelerometer to show bigger images of articles in the landscape view. There are surely many more ways to optimize the usability of smartphone apps – keep always in your mind, that usability is crucial!

8. Be as secure as you could be

There is a very recent study of Forrester, which says, amongst other things, that many people have problems with entering their sensitive data in the tiny smartphone text boxes. For retailers this has two implications. First of all, be as secure as you could be in your app. Offer the possibility to pay via PayPal or other payment services without entering all the sensitive data. Use SSL or other security methods and communicate this fact to your customer.  Show your credibility by implementing the Trusted Shops seal in your app. Second implication is, that you have to practice educational work that mobile commerce isn’t at all unsecure and that all data lays on secure servers and so on. Explain your customer why she or he hasn’t to be afraid of purchasing your products on the smartphone and on the tablet.

9. Create a seamless user experience

Seamless user experience – what an expression. Sounds very complicated, but is in fact very banal. Create corporate identity guidelines which are consistent over all touchpoints with your customer. Print, ads, mobile, online shop, brick and mortar store and all other touchpoints with your customer should reflect the brand. Especially the recognition value of the mobile and the online shop has to be very high. Point 3 (in part 1 of our series) also counts onto the account of a seamless user experience. If there are cuts between different touchpoints it’s not seamless. To account for the fact that many people inform mobile and purchase articles in the online shop, you have to implement a basket which is persistent on all devices. Or, if this is too expensive/complicated, you may implement a possibility to email the basket and/or to create a link to the basket with all the products in it. This way you’ll facilitate your customer the change of the touchpoint and thus increase the possibility that this customer is buying. And remember, it doesn’t matter which touchpoint does which part during the customer journey, important is only that she or he completes the order!

10. Speed is the key to conversion

When we visit an online shop we expect instant loading of the sites, if the different sites are not loading as expected, we leave the website and the turnover for the retailer is gone. That’s exactly the same with mobile apps. And there is also a tiny little point why native apps are better than mobile optimized templates. Native apps are faster and exploit the hardware of the smartphone in an optimal way. So keep in mind that speed is the key to conversion.

1 of 3 Germans uses the smartphone for shopping

10 Essentials for Mobile Commerce – Part 2

Welcome to the second part of our blog series about Mobile Commerce Essentials. In this part you’ll learn how important it is to use the particular advantages of a smartphone, which role the promotion plays for the app itself and why the mobile checkout is the backbone of mobile commerce.

Enjoy the read and let me know your thoughts in the comments.

4. Use the advantages of a smartphone1 of 3 Germans uses the smartphone for shopping

The second important variable in creating a value added is to make use of the specific advantages of a smartphone. You can implement a location based service, which recognizes when a customer is approaching your local store and send this specific customer a push notification with a special, time limited deal in the store. You can just implement a store finder which make use of the geolocation features of the smartphone. You can even connect both of the two by sending a push notification with a special deal and navigate the customer to the next local store. You could make use of the camera of a smartphone to make barcode and QR Code scanning possible. Integrate QR Codes into your print ads at high volume traffic places like central stations and let customer scan the code to head directly to the product. Offer special mobile coupons which a customer can redeem by visiting your brick and mortar store. Another possibility for the use of the advantages of a smartphone is the use of augmented reality. Schössmetall, an OXID customer, provides in its mobile app a feature, which lets the customer take a picture of a door and then mount virtual a new door handle from the product range of Schössmetall (you can test this feature by visiting the App Store and download the app here). There are many ways to explore the advantages of smartphones, an by using them you create instantly value added to your customer.

5. Bring your mobile activities to light

Okay, the App Store and the Play Store are great distribution channels for your apps. You can reach millions of users through it. Big brands like adidas, Nike or Hugo Boss would have no problem to spread the app on a huge amount of devices. But most of the retailers haven’t got such a strong brand. They need to make the mobile app known by advertising at other touchpoints such as the online shop and their retail stores. There are so many ideas how to reach a substantial amount of downloads: give hints on your cash slips, your invoices, your print ads, your flyers, your business cards, virtually everywhere you get in contact with potential customers, integrate a prominent link directly to the App Store in your online shop and so on and so forth. Let your customer know about your amazing applications in the different marketplaces.

6. Checkout is the mobile backbone

The checkout is known as a substantial and critical part in every online shop. There are complete research studies just about this one topic, recently the Smashing Magazine published the findings of its own research in their blog. This fact is also valid for your mobile app. It’s even more substantial and more critical. Why? Because of the smaller screen size. The established 5-step-checkout-process from online shops should better be a 3-step-process in your mobile app. Make it as easy as you can imagine for your customer to buy your products at the mobile touchpoint. Make the whole process transparent and let customers switch back and forth in the different steps. Implement little helpers such as an address autocomplete service. Remember, the checkout is the mobile backbone!

Stay tuned for the next part of the series.

10 Essentials for Mobile Commerce

2012 is the year of mobile commerce, figures of PayPal and Google prove, that you as a retailer, will lose customers to your competitors if you’ll not provide your online shop on smartphones.

In the next weeks I will publish a series of essential facts and hints that you’ll have to take in account for your mobile commerce strategy.

Today we start with points 1, 2 and 3.

1. Don’t treat the touchpoint mobile isolated

The most common mistake of many retailer is, that they treat the touchpoint mobile isolated, like a channel. You cannot decide whether or not developing a mobile commerce strategy on the fact that the mobile touchpoint itself will not generate enough turnover to get the right ROI. The touchpoint mobile is not isolated, it is the connection, the bridge between the offline world with its brick and mortar stores and the online world with the online flagship shops. There is a known recent study from search giant Google which says that 37% of customers search for information via the mobile touchpoint before they buy online. Even more customers (47%) search for information mobile before they buy in a retail store.
These numbers underscore the relevance of the mobile touchpoint even today. Nobody knows were the market will be in the nearest future, but all forecasts and projections pinpoint to a rosy future. The touchpoint mobile will play a major role in future commerce strategies of multi-touchpoint retailer.

2. Create a value added for your customer

Don’t start your mobile activities without knowing the goal of these activities. Create a strategy to integrate the mobile touchpoint in your commerce strategy. The overall goal should be to create a value added for your customer. Why should they download an app or visit your mobile optimized online shop? Now you’re probably asking yourself how to do this?! Read on and you’ll hopefully know more.

3. Connect the different touchpoints

In order to create a value added you have to connect the different touchpoints. To manifest its strength, mobile and all the other touchpoints have to be interconnected in various ways: Persistent baskets over different devices. Single-sign-on over all devices and touchpoints. Possibility for the customer to return online or mobile purchased products in a brick and mortar store. One central stock for all touchpoints. Following this, a connected POS cash register system. And so on and so on. The most difficult task in connecting the touchpoints is, to align all IT processes. All systems have to be intermeshed seamlessly and have to communicate with each other. At the same time the customer must not recognize these hilarious complex backend-processes, for them it have to be simple to do the things they want to do, no matter at which touchpoint and what time!

I hope you found it helpful for your business and I would appreciate it if you spread the word over the social media channels.

Stay tuned for the next part of the series!

Mail Order World 2011 – Rückblick auf die MOW

 

Jedes Semester schnuppern Studenten und Hochschulabgänger bei OXID Praxisluft, lernen das E-Commerce Umfeld und insbesondere unser Ökosystem kennen und tragen mit neue Ideen und frischem Wind auch immer ihren eigenen Teil zur Gestaltung des E-Commerce von morgen bei!

Manina Haner ist seit Anfang September bei OXID und unterstützt mich in Produktentwicklung und Partner Relations. Heute gibt euch Manina ein Resümee zur MOW 2011.

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von Manina Haner

 

Es war mächtig was los auf der Mail Order World in Wiesbaden. Die Besucher und Aussteller tauschten sich 2 Tage lang intensiv über Trends und Neuigkeiten aus. Viele interessierte Besucher strömten durch die Gänge und ließen sich gerne bei einem Espresso oder einem fruchtigen Slush in ein Gespräch über die OXID Plattform verwickeln.


Ein besonderes Highlight für die Besucher war eine exklusive Beratung mit Johannes Altmann, dem Gründer und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Shoplupe® und seit vielen Jahren Partner von OXID eSales. Laut exciting commerce ist er Deutschlands bester Shopberater, laut der Zeitschrift ChannelPartner einer der gefragtesten hierzulande.

 


Großer Andrang herrschte auch bei unserer Standparty am Mittwochabend. Dort konnte man mit Brezeln, Käse- und Schwarzwälder Schinken-Spießen den ersten Messetag ausklingen lassen und sich bei einem kühlen Bier mit neu geknüpften Kontakten oder alten Bekannten unterhalten.

Ein weiteres Highlight stellte die neue Broschüre über OXID da. Druckfrisch wurde sie auf der Mail Order World das erste Mal öffentlich gezeigt. Die Besucher waren durchweg begeistert.

 

 

 

OXID präsentierte seine neueste Innovation OXID eShop POS, eine Lösung für Umsatz, Kundenbindung und Service im stationären Handel. Der bis zu 32“ große Kiosk mit Polytouch Technologie wurde mit einem Fashion Democase live vorgestellt.

 

 


OXID eShop mobile stellte eine neue App mit EAN Code Erkennung vor. Mit ihr können Kunden den Strichkode von Artikeln einscannen und kommen sofort auf die gewünschte Artikelseite im Online-Shop.

 

Vielen Dank auch an die Solution und Strategische Partner, die mit geballten E-Commerce Kompetenz am großen Partner Stand das OXID Ökosystem live erfahrbar machten!

Ein vollständige Liste der ausstellenden Partner ist in der Pressemeldung zum Messeherbst zu finden.

 

Hier noch einige Fotos von OXID auf der MOW.