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Gastblog: Black Friday – Jetzt eine Newsletter-Kampagne planen

(by Sabine Kowalski, Marketing Communications, CleverReach® GmbH & Co. KG)

Am 29.11.2019 ist es wieder so weit: Der Black Friday lockt Einkäufer in die Läden und Online-Shops, um die Gelegenheit zu nutzen, Weihnachtsgeschenke (und auch die ein oder andere Kleinigkeit für sich selbst) zum günstigen Preis zu ergattern. Tatsächlich gehört der Black Friday nach Weihnachten zu den umsatzstärksten Tagen des Jahres für den Online-Handel.

Zeit, um auch für Ihren eigenen OXID Shop eine entsprechende E-Mail Werbekampagne auf die Beine zu stellen! Warum es sich auch für Einsteiger lohnt, passend zum Black Friday Newsletter zu planen, verraten wir Ihnen im heutigen Gastbeitrag.

Fakten, die überzeugen

Wie Valentinstag und Halloween ist auch der Black Friday (der Tag nach Thanksgiving) aus den USA nach Deutschland geschwappt und hat sich hier als dankbarer Anlass für Händler etabliert, Restbestände im Sale zu verkaufen, um Platz für die neuen Winterartikel zu schaffen.

Die Zahlen sprechen für sich: Betrachtet man allein das Jahr 2018, gaben Kunden im Schnitt knapp 500 Euro für Weihnachtsgeschenke aus – die am liebsten am Black Friday besorgt werden, denn die Schnäppchen bieten sich einfach zu gut für’s Geschenkeshopping an. Deutschlandweit brachte der Black Friday ca. 2,4 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2018, den etwas weniger bekannten Cyber Monday mit eingerechnet – 15 % mehr als im Vorjahr. Der Umsatz, der online gemacht wurde, betrug dabei schon in 2016 gute 18 % des Gesamtumsatzes und ist im Laufe der Jahre weiter angestiegen.

Zwischen Thanksgiving und Cyber Monday werden weltweit fast 140 Millionen Produkte allein von Marktplatzhändlern verkauft. Unter den verkauften Produkten waren 2018 Smartphones und Tablets von Samsung und Apple ganz vorne mit dabei. Aber auch Spielekonsolen, Lautsprecher, Küchengeräte und sportliche Modeartikel sind über die digitalen Ladentheken geflogen.

Kunden lieben das Schnäppchen Shopen am BlackFriday

Ob vom Desktop aus, vom Handy oder Tablet: Das Verhältnis, von welchem Gerät aus deutsche Online-Shopper auf das Angebot zugreifen, hält sich im Aktionszeitraum die Waage. Im Hinblick darauf ist es für Online-Händler sinnvoll, auf die Responsivität des eigenen Shops zu achten. Übergreifend ist jedenfalls zu beobachten, dass Zugriffe und Sales im Online-Handel im Vergleich zur Vorwoche am Black Friday um das Dreifache steigen!

Das Suchvolumen nach dem Begriff „Black Friday“ ist auf Google seit 2005 stetig gestiegen. Von 2017 auf 2018 sind Abfragen zu dem Thema um rund 40 Prozent gestiegen. Lassen Sie Ihre Kunden nicht länger suchen, sondern gehen Sie aktiv mit Angeboten auf sie zu. Eine Newsletter-Kampagne eignet sich dafür hervorragend, denn der zeitliche und finanzielle Aufwand ist im Vergleich zum hohen Return sehr gering: Auf jeden investierten Euro können Sie 34 Euro umsetzen!

Vorbereitungen treffen für die perfekte Black Friday Kampagne

Wie war das mit dem Markenrecht?

Eines vorweg zum Markennamen „Black Friday“: Als eingetragene Wortmarke ist die Verwendung des Begriffs für deutsche Händler derzeit abmahnfähig. Nur im redaktionellen Gebrauch ist die Verwendung bedenkenfrei. Verwenden Sie daher lieber kreative Abwandlungen des Begriffs, wenn Sie Ihre Black Friday Angebote im Online-Shop oder im Newsletter bewerben möchten. Ein Favorit von mir ist zum Beispiel der „Bag Friday“, den der Taschenhändler Fashionette im vergangenen Jahr beworben hat. Aber auch „Sales Friday“, „Special Friday“ und andere Alternativformulierungen können Sie Ende November in Ihren Werbeaktionen nutzen.

Black Friday Newsletter schon jetzt vorbereiten

Das Umsatzhoch am Aktionswochenende sollten Sie sich nicht entgehen lassen, und mit einer eigenen Newsletter-Kampagne zum Thema können Sie Kunden auch in Ihren Online Store locken. Ein Blick in die Vergangenheit kann dabei behilflich sein: Vielleicht haben Sie ja bereits im Vorjahr eine Black Friday Kampagne versendet? Dann betrachten Sie Ihre Zahlen der vergangenen Black Friday Mails im Reporting und werten Sie aus: Welche Betreffzeilen haben gewirkt, welche Angebote einen Klick provoziert? Spüren Sie Gewinner-Content auf und verwerten Sie diese Ideen einfach wieder. Und vernachlässigen Sie dabei alle Inhalte, die im Vorjahr nicht performt haben.

Starten Sie dieses Jahr das erste Mal eine eigene Black Friday Kampagne? Dann speichern Sie nach dem Event auf jeden Fall Ihre Reportings der Kampagne ab, als Blaupause für das kommende Jahr!

So können Sie Ihre Newsletter individueller gestalten

Es ist sinnvoll, sich vor dem Versand zunächst Gedanken zu machen, was und an wen Sie Ihre Newsletter versenden möchten. Segmentierung heißt das Zauberwort: Sofern Sie bereits Newsletter Marketing betreiben und schon eine Empfängerliste haben, nehmen Sie diese genau unter die Lupe. Gibt es Leser, die bestimmte Dinge gemeinsam haben und die Sie in Ihrer Black Friday Kampagne individuell bespielen können? Ein gutes Beispiel dafür wäre die Segmentierung in männliche und weibliche Empfänger: Für Modehändler ist diese Unterteilung besonders vorteilhaft, um den Empfängern passende Kleidung anzubieten. Oder haben Ihre Empfänger gemeinsame Interessen, sodass Sie ganz spezifische Produktgruppen bei den entsprechenden Fans bewerben können, zum Beispiel Fußball- vs. Yoga Produkte? Je individueller und gezielter Sie Ihre Angebote zum Black Friday ausstreuen, desto erfolgreicher werden Sie Ihre Produkte an die Kunden bringen.

Black Friday Shopping mit dem Smartphone

Wie oft und wann sollen Black Friday Newsletter versendet werden?

Der frühe Vogel fängt den Wurm! Wir möchten Ihnen jetzt nicht raten, Monate im Voraus die Black Friday-Glocke zu läuten, aber es kann vorteilhaft sein, wenn Kunden schon vor Tag X wissen, dass Sie einen Black Friday Sale in Ihrem Store anbieten. Auch wenn gerade deutsche Shopper eigentlich noch daran gewöhnt sind, Punkt Mitternacht mit dem Black Friday Einkauf starten zu dürfen, können Sie bereits einen Pre-Sale Marathon starten, der im Black Friday endet. Oder einfach eine Woche vor Sale-Beginn die Sonderangebote promoten, um dann am Freitag (und vielleicht zusätzlich am Cyber Monday) die Preise purzeln zu lassen.

Wichtig ist nur, dass Sie mit der Planung der Inhalte für Ihre Newsletter rechtzeitig beginnen, damit bei den Promotions alles reibungslos verläuft: Testen Sie, ob die Inhalte verständlich und die Produktbilder ansprechend sind, und prüfen Sie, ob alle Buttons auch zur gewünschten Ziel-URL führen.

Wie oft Sie Ihre Newsletter versenden, bleibt dabei ganz Ihnen überlassen. Wenn Sie beispielsweise eine Woche lang jeden Tag neue Angebote zum Black Friday bewerben möchten (und dies vorab ankündigen), kann das für den Empfänger dem Anlass entsprechend angemessen sein. Erinnern Sie hingegen jeden Tag den Kunden, dass immer noch der Black Friday Sale in Ihrem Shop stattfindet, wirkt das eher nervtötend und wird zu Abmeldungen statt zu Verkäufen führen.

Probieren Sie E-Mail Automationen für Ihre Kampagne aus!

Planen Sie eine mehrteilige E-Mail Strecke zum Thema Black Friday? Dann ist E-Mail Automation das Richtige für Sie! Denn damit können Sie alle Nachrichten in einer zusammenhängenden Strecke anlegen, zeitlich planen und mit einem Klick die Kette starten. Danach werden alle E-Mails, die Sie in der Automation abgelegt haben, automatisch an die Empfänger gesendet, die Sie ausgewählt haben! Auch Follow-Up E-Mails für Nicht-Öffner oder die automatische Vergabe von Schlagwörtern („Tags“) ist möglich. Die E-Mail Automation THEA von CleverReach® ist besonders umfangreich und auch für Einsteiger leicht zu bedienen.

Mit dem passenden Plugin von CleverReach® können Sie alle Empfängerdaten aus Ihrem OXID Shop nutzen und Ihre Black Friday Ideen in die Tat umsetzen. Jetzt Plugin downloaden und Black Friday Kampagne starten!

Autorin:

Sabine Kowalski, CleverReach

Sabine Kowalski arbeitet beim E-Mail Marketing Anbieter CleverReach® im Kommunikations-Team als kreative Texterin, Konzeptioner und kluger Kopf im Social Media Bereich. Zuvor war sie als Beraterin in einer Oldenburger Marketingagentur tätig und setzt nun ihr Wissen ein, um jeder Zielgruppe technische Sachverhalte leicht verständlich und praxisnah beizubringen.

Gastblog: Mit E-Mail Marketing am Black Friday durch die Decke gehen

Es ist bald soweit! Profitieren Sie am 23. November 2018 und auch in den Tagen davor vom Black Friday und Cyber Monday. Denn der Black Friday und Cyber Monday gehören für den Online-Handel zu den umsatzstärksten Tagen des Jahres. Auch in Deutschland!

Schnäppchenjäger freuen sich schon lange im Voraus auf die Angebots- und Rabatttage. Die begehrte Zielgruppe der 25 – 44-Jährigen zeigt sich an diesen Tagen ganz besonders kauffreudig. Da gilt es, besonders als Online-Shopbetreiber, vorbereitet zu sein und rechtzeitig mit kreativen E-Mail Kampagnen durchzustarten.

Interessante Facts und beeindruckende Zahlen

USA
• Seit wann gibt es den Black Friday?
o Am 24.11.1961 fand der Black Friday zum ersten Mal in den USA statt
o 40 Jahre später, am 01.12.2003, folgt der Cyber Monday

• Wichtige Kennzahlen:
o Es wurden 2016 an 4 Tagen 31,38 Milliarden US-Dollar umgesetzt.
o 36 % der Online-Käufe in 2016 wurden am Black Friday mobil getätigt
o Zwischen Thanksgiving (Donnerstag) und Cyber Monday wurden weltweit fast 140 Millionen Produkte von Marktplatzhändlern verkauft.

Black Friday und E-Mail Marketing:
o 2016 werden 55% mehr E-Mail-Kampagnen gemacht als im Vorjahr.
o Im November 2016 trägt das E-Mail Marketing über 18% zum Online-Umsatz bei.

Deutschland wird im Sturm erobert

Nach Valentine‘s Day und Halloween haben sich mittlerweile auch der Black Friday und Cyber Monday in Deutschland fest etabliert. Laut einer Studie von Mydealz, wissen 89 % der Befragten, was sich hinter dem Begriff „Black Friday“ verbirgt. Im Gegensatz zu den USA findet der Black Friday in Deutschland jedoch hauptsächlich im Internet statt. Dies spricht dafür, rechtzeitig mit Ihrer E-Mail Kampagne zu diesen beiden Events zu starten. Die beliebtesten Artikel sind Technikartikel, Mode, Möbel und Deko, Lebensmittel sowie Kosmetik.

2016: 44 % aller Käufer nutzen den Black Friday für reduzierte Einkäufe.
• Am Cyber Monday sind es 38 %. Tendenz steigend.
2017: Ein Gesamtumsatz von ca. 1,7 Milliarden Euro wird erzielt.
• Online-Handel: Die Umsätze m Internet sind höher als im stationären Handel.
• Zielgruppe: Verbraucher zwischen 25 – 44 Jahren geben größere Summen aus.
2018: In Deutschland und Österreich wird voraussichtlich der Umsatz von 2 Milliarden Euro geknackt.

Mit E-Mail Marketing zu mehr Umsatz am Black Friday

Wichtig zu wissen!

Zum Leidwesen von vielen Händlern wurde die Marke „Black Friday“ 2013 beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) für rund 1000 Waren und Dienstleistungen eingetragen. Dies führte zu massenhaften Abmahnungen. Aufgrund von zahlreichen Löschungsanträgen und einer mangelnden Unterscheidungskraft wurde die Wortmarke wieder gelöscht. Da der Markeninhaber Beschwerde einlegte, ist die Marke jedoch weiterhin wirksam. Dennoch sollten Sie sich nicht davon abhalten, lassen den Black Friday zu bewerben!

Geben Sie Black Friday einfach einen anderen Namen

Black Week!
Schnäppchen Friday!
Red Friday (wählen Sie eine Farbe, die zu Ihrer Unternehmensidentität passt)
Best Friday!
Special offer Friday!
Your Friday!
Black Schnäppchen Days.

5 Tipps, wie Sie sich optimal auf den Black Friday und Cyber Monday vorbereiten können

  1. Definieren Sie Ihre Aktionen und Kommunikationskanäle, über die der Black Friday und Cyber Monday beworben werden sollen, wie z.B. E-Mail, Social Media (Facebook, Instagram), die eigene Website oder Anzeigen.
  2. Bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit, Lieblingsprodukte auf einen Merkzettel oder eine persönliche Wunschliste zu setzen. So können Interessierte frühzeitig und ganz in Ruhe in Ihrem Shop nach Produkten stöbern – um dann mit dem Aktionsbeginn zuzuschlagen.
  3. Kündigen Sie in Ihrem Shop und auf Ihren Social Media Seiten Ihre Special Deals für Ihre Newsletter-Empfänger an und freuen Sie sich über viele neue Newsletter-Abonnenten! Oder noch besser: Geben Sie Ihren neuen Abonnenten einen speziellen Code für extra Prozente.
  4. Machen Sie Ihre Kunden schon im Vorfeld auf diese Tage aufmerksam, damit diese nicht von Ihren tollen Black Friday Angeboten überrollt werden.
  5. Schicken Sie Ihren Newsletter-Abonnenten täglich Deal-Previews, bringen Sie sie damit auf Kaufideen und heizen Sie mit personalisierten Angeboten die Kaufstimmung an!

Unser Extra-Tipp: Nach dem Black Friday ist vor dem Black Friday. Stichwort Reporting. Werten Sie Ihre Kampagnen aus. Was hat funktioniert und was nicht? Ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus und überlegen Sie, was Sie im nächsten Jahr noch besser machen können.

Zum Newsletter-Modul von Cleverreach® für OXID eShop hier entlang!

Autor:

Morny Russell arbeitet im Marketing beim E-Mail-Software Anbieter CleverReach® in Rastede. Als kreative Textjongleurin und Über-den-Tellerrand Guckerin verfasst Sie Texte rund um das Thema E-Mail Marketing. Davor war sie viele Jahre als Autorin und Redakteurin für verschiedene TV-Produktionsfirmen wie der Brainpool TV GmbH in Köln und der Constantin Entertainment in München, in der TV-Unterhaltungsbranche tätig. In ihrer Freizeit ist sie bekennender Foodie und leidenschaftliche Instagrammerin.

Newsletter2Go

Gastblog: Wie gezieltes E-Mail Marketing Ihren Abverkauf ins Rollen bringt und langfristig steigert

Ihr Shop wartet mit einem übersichtlichen Design auf und Sie halten attraktive Angebote für Ihre Kunden bereit? Das ist schon mal ein guter Anfang für Onlinehändler, die sich in der digitalen Welt etablieren möchten. Aber von alleine verkauft sich auch in dem ansprechendsten Online-Shop nichts. Was jetzt noch benötigt wird, sind starke Promo-Kampagnen, mit denen Sie potenzielle Kunden auf Ihren Shop aufmerksam machen.

Das Zauberwort heißt E-Mail Marketing

Die E-Mail ist tot. So hörte und las man es allenthalben nach dem 30-jährigen Geburtstag des Mediums vor 2 Jahren. Dem entgegen steht die Tatsache, dass das E-Mail Marketing auch heute noch zu den effektivsten Marketing-Tools gehört. Wussten Sie, dass das E-Mail Programm nicht nur die meistgenutzte App auf dem Desktop, sondern auch auf dem Smartphone ist? Sogar der Vergleich mit dem Messenger WhatsApp und sozialen Netzwerken wie Facebook & Co. (Exakt Target: 2014 Mobile Behavior Report) zeigt, dass die altbewährte E-Mail mit den neuen Medien mithalten kann, sofern der Inhalt für den Leser wirklich relevant ist.

Für die Beliebtheit der E-Mail als Marketing-Instrument gibt es zahlreiche Gründe. Unter anderem hat ein Mailing gegenüber anderen Kanälen den Vorteil, dass es ohne Umwege im Postfach des Kunden landet und ihn direkt anspricht. Ein weiterer Grund ist die Kosteneffizienz. Mit dem unschlagbar niedrigen Return on Investment (ROI) kann wohl kaum ein anderes Marketing-Werkzeug mithalten. Überdies bietet der klassische Newsletter zahlreiche Möglichkeiten, was die Gestaltung und die Erfolgsmessung betrifft. Unter anderem können Öffnungs-, Klick- und Conversionrate ausgewertet werden.

Kunden gewinnen und langfristig Erfolge verzeichnen

Tagtäglich werden weltweit bis zu 200 Milliarden E-Mail verschickt. Die Zweifel am Format E-Mail sollten also spätestens jetzt zerstreut sein. Verzichten Sie also nicht darauf, von E-Mail Marketing Gebrauch zu machen. Denn durch eine passende Strategie und entsprechend geplante Maßnahmen, können Interessenten schnell zu Neukunden werden. Langfristige Bindung inklusive. Mit ein paar Tipps und Tricks holen auch Sie mehr aus Ihren Promo-Kampagnen heraus. Auf lange Sicht feiern Sie durch leistungsstarkes E-Mail Marketing Erfolge und stärken den Absatz. Am besten geht das mithilfe einer speziellen Software, die aus jedermann in wenigen Schritten einen Experten in Sachen Newsletter-Erstellung und -Versand macht.

Newsletter-Versand durch Schnittstellen leichtgemacht

E-Mail Marketing Software Newsletter2GoOnlinehändler können durch eine professionelle E-Mail Marketing Software viel Zeit und Aufwand sparen. Viele Lösungen umgehen den manuellen Export von Kundendaten aus dem Shopsystem. Durch Schnittstellen werden Daten aus dem Shopsystem ganz einfach und mühelos direkt für den Versand von Newslettern verwendet. Kontakte werden automatisch synchronisiert. Die Daten sind so jederzeit vollständig und auf dem neuesten Stand.

Mit den entsprechenden Schnittstellen lassen sich Mailings darüber hinaus im Handumdrehen erstellen. Alles, was Sie brauchen, um ganze Produkte in Ihrem Newsletter zu platzieren, ist die Produkt-ID aus dem Shop. Das Bild, der Preis, die Beschreibung und viele weitere Felder werden direkt übernommen. So lassen sich professionelle Promo-Kampagnen innerhalb weniger Minuten erstellen.

Kundenbindung durch Automation

Eine entsprechende Software erleichtert also Shopbetreibern die Werbung mittels E-Mail Marketing. Der Clou ist, dass Mailings nur ein einziges Mal erstellt werden müssen und dann automatisch an Kunden versendet werden. Beim Eintreffen eines bestimmten Ereignisses, beispielsweise der Geburtstag eines Kunden, wird auf diese Weise automatisch ein Geburtstagsmailing verschickt. Hat ein Kunde einen Einkauf abgebrochen, kann ein paar Tage später ein Erinnerungsmailing an den User geschickt werden. Automatisierte Nachrichten und Lifecycle-Mailings stärken die Kundenbindung und erhöhen dadurch die Verkaufszahlen.

In jeder E-Mail steckt hohes Potenzial

E-Mail Marketing ist also leichter als gedacht – vor allem, wenn eine Software benutzt wird, die einen Großteil der Arbeit bereits im Vorfeld abnimmt. Wenn Sie sich kontinuierlich um Ihren Leserkreis kümmern, den Erfolg Ihrer Mailings kontrollieren und diese den Ergebnissen der Reportings entsprechend optimieren, kann nichts mehr schiefgehen.

Totgesagte leben länger lautet ein Sprichwort. Mailings sind als Werbemittel also nicht zu unterschätzen. Marketer gehen aufgrund der günstigen Preise weder ein finanzielles Risiko ein, noch bedeuten Erstellung und Versand einen großen Aufwand. E-Mail Marketing ist für jeden Onlineshop ein unersetzliches Werbetool, das Abverkäufe steigert und sich leicht umsetzen lässt.

Autor:

Sonja Engelhardt, E-Mail Marketing Software, Newsletter2GoSonja Engelhardt verantwortet den Pressebereich der Newsletter2Go GmbH, dem Anbieter für E-Mail Marketing-Software aus Berlin. Das Unternehmen wurde 2011 von Christoph Beuck und Steffen Schebesta gegründet. Mit mehr als 40.000 Kunden aus über 50 Ländern ist Newsletter2Go einer der führenden Anbieter für leistungsstarkes E-Mail Marketing. Bei der Kundenzufriedenheit ist Newsletter2Go mit über 99,5% zufriedenen Nutzern in Deutschland Spitzenreiter.

 

Stoppt den Einheitsbrei – Differenzierung neben Produkt- & Preispolitik
Tim Böker, Kommerz – digitale Marken- & Einkaufserlebnisse GmbH

Tim_Bölker_WPEtablierte E-Commerce Player präsentieren sich am Markt mit riesigen Sortimenten und Niedrigpreisen. Suchmaschinen lotsen Kunden direkt zum besten Preis – und gefühlt viel zu häufig am eigenen Shop vorbei. Produkt- und Preispolitik sind zwar nach wie vor relevante Stellschrauben für den Erfolg eines Onlineshops, doch sind sie längst nicht mehr die einzigen Faktoren, die die Kaufentscheidung des Kunden beeinflussen.

Die Mehrheit der Onlineshops orientiert sich heute an den Größten der Großen und versucht, es ihnen in Hinblick auf Usability und Shopgestaltung gleich zu tun. Die Kunden sehen jedoch oftmals den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr: Ein Shop scheint dem anderen zu gleichen. Wie kann Ihr Shop in diesem Umfeld noch auffallen oder im Gedächtnis bleiben?

Entwickeln Sie in Zeiten der Konformität neue Alleinstellungsmerkmale, die Ihre Kunden begeistern. Dabei kann Design der entscheidende Motor sein.

Fünf potenzielle Handlungsfelder für Ihre Alleinstellung

  • Marke & Produkt perfekt inszenieren
    Ihr Onlineshop muss den Kunden auf jeder Seite die Einzigartigkeit Ihres Angebots spüren lassen. Gefragt sind Unterhaltung und Spaß, „Appetitanreger“ und echte Mehrwerte. Denn echte USP´s sind nicht die vier grünen Häkchen-Bullets im Header: kostenlose Lieferung, 30-Tage „Geld-zurück-Garantie“ oder „Best-Preis-Garantie“
  • Digital inspirieren
    Bieten Sie neben den gewohnten Produktzugängen wie einer Produktliste oder Suchfunktion auch inspirative Zugänge zum Produkt an, die Spaß bereiten und die Verweildauer im Shop erhöhen.
  • Den Kunden emotional treffen
    Erzählen Sie mehr über Ihre Produkte. Machen Sie sie zu Hauptdarstellern von Geschichten, die Ihre Kunden emotional treffen:
  • Auf jedem Device das beste Erlebnis bieten
    Gehen Sie auf alle relevanten Devices ein und lassen Sie hier keine Umsätze liegen. Auch wenn sich Ihr Kunde auf dem Smartphone sich nur informiert, fällt dort häufig die Kaufentscheidung.
  • Standard vs. Einzigartigkeit
    Stellen Sie die richtige Balance zwischen Markeninszenierung bzw. Inspiration und Vertriebsförderung her. Markenhersteller können wesentlich mutiger sein, traditionelle Händler und Pureplayer sollten andere Differenzierungspotenziale entwicklen. Das kann z.B. die clevere Einbindung von Kundenbewertungen etc. sein.


Tim Böker
 ist Geschäftsführender Gesellschafter der Kommerz – digitale Marken- & Einkaufserlebnisse GmbH, Fachartikelautor, Redner und Customer-Experience Designer im Bereich digitale Markeninszenierung & Vertriebsförderung.