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OXID @ cool Britannia

(by Markus Baars, Partnermanager und Matthias Sornik, Business Development Internationalisation, OXID eSales AG)

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es: nachdem wir im letzten Jahr auf der ECOMMERCE EXPO in London als Besucher Eindrücke gesammelt hatten, sind wir in diesen Jahr erstmals als Aussteller präsent gewesen.

Die Leitmesse für E-Commerce im Vereinigten Königreich fand am 25. und 26. September zum letzten Mal im „altehrwürdigen“ Olympia stand. Da die Halle beide Attribute auch ausstrahlt (eröffnet 1886, teilweise Regenpfützen an den Ständen) steht in 2020 ein Umzug in das neue, moderne ExCel an.

Wir freuen uns darauf und sind definitiv auf den Geschmack gekommen, nachdem wir viele gute Gespräche mit potenziellen Kunden und Partnern geführt haben. Unsere mitgebrachten Broschüren zur B2B Edition waren schon nach dem ersten Messetag vergriffen. Der zweite Tag zeigte sich etwas gemächlicher. Die Menschen nutzten insbesondere das breite Angebot an guten Vorträgen.

Gut gefüllte Vorträge auf der E-Commerce EXPO in London

Die EXPO hat für uns wieder viele Kontraste geboten und den Eindruck bestätigt, dass wir die dominanten Themen bereits aus dem deutschen Markt kennen. So war das Schlagwort „Personalisation“ auf gleich drei Ständen um uns herum plakatiert. Richtig gut war das Audience Management bei den vielen, gut frequentierten Präsentationen: Zuhörer wurden mit Kopfhörern ausgestattet und konnten sich so, trotz Geräuschpegel, voll auf die vorgetragenen Inhalte konzentrieren. Dabei wurden sie über ihr Badge erfasst und sind für die Speaker im Nachgang erreichbar. Ein echter Mehrwert, den wir gerne auch bei Veranstaltungen in DACH sehen würden.

OXID als Standpartner von akeneo

Nachdem wir noch kurz zuvor auf der dmexco in Köln unsere eigenen Standpartner verwöhnt hatten, ist es jetzt an uns, dem Akeneo-Team für die tollen Messetage zu danken. 1A-Location in der Halle mit einem attraktiven Standbau, aufmerksamer Betreuung für uns UK-Newbies, köstliches Essen im „The Bird in Hand“ und den besten Messe-Cocktail des Abends „Long OXID Iced Tea“. Ihr wart excellent hosts!

Auch wenn das Vereinigte Königreich noch am Brexit arbeitet – wir wollen nicht raus, wir wollen rein.

Autoren:

Markus Baars und Matthias Sornik der OXID eSales AG

Das OXID Team vor Ort von links nach rechts: Markus Baars, Partnermanager und Matthias Sornik, Business Development Internationalisation standen Rede und Antwort auf der ECOMMERCE EXPO.

Gastblog: Warum Sie Ihre Marke bei Amazon schützen sollten

(by Constanze Neigenfind, Account Managerin FISCHER & HABEL)

Sie vertreiben Ihre Produkte bereits auf Amazon oder möchten damit beginnen, den größten Onlineversandhändler der Welt als Vertriebsweg in Ihre Absatzstrategie zu integrieren? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie Ihre Marke auch bei Amazon schützen lassen.

Was ist die Amazon-Markenregistrierung?

Für jedes Produkt, welches auf dem Amazon Marketplace vertrieben werden soll, vergibt Amazon eine individuelle Identifikationsnummer – eine Amazon Standard Identification Number (kurz: ASIN). Anbieter des gleichen Produktes, müssen dieses auf der Onlinehandelsplattform zwangsläufig unter der selben ASIN anbieten und hängen sich somit an das bestehende Angebot an. Da es für eine Vielzahl von Produkten Mitbewerber gibt, die das gleiche Produkt auf dem Amazon Marktplatz vertreiben, ist dieses Vorgehen in erster Linie vollkommen unproblematisch und soll einer Monopolisierung entgegenwirken. Am Ende bestimmt der Preiskampf, welcher Anbieter das Einkaufswagenfeld gewinnt. Problematisch wird es dabei erst, wenn Markenfälscher über die gleiche ASIN nachgemachte Produkte vertreiben oder gehackte Amazon-Accounts die Produkte anbieten, die Ware jedoch letztlich nicht liefern. Im schlimmsten Fall sind negative Kundenbewertungen oder sogar Abmahnverfahren die Folge. Es gilt an dieser Stelle der Grundsatz der Eigenverantwortung, sodass Markeninhaber die Nutzung der eigenen Marke durch Dritte selbstständig überwachen müssen.

Amazon versus eBay

Genau an dieser Stelle setzt die Amazon-Markenregistrierung an. Amazon unterstützt mit dem exklusiven Service derzeit weltweit über 130.000 eingetragene Marken beim Schutz vor unrechtmäßigen Verkäufern und erleichtert die Wahrnehmung von Rechten auf der Onlinehandelsplattform. Seit Mai 2017 bietet Amazon die Möglichkeit, dass Inhaber einer Wortmarke und/oder Wort-/Bildmarke, diese auch bei der Amazon-Markenregistrierung eintragen lassen können und so auch auf der Onlinehandelsplattform „Ihr geistiges Eigentum schützen und eine korrekte und vertrauenswürdige Erfahrung für Ihre Kunden bei Amazon erstellen“ können. Markeninhaber erhalten neben dem Zugriff auf Tools zur Überwachung der eigenen Marke und Verfolgung möglicher Rechtsverstöße zusätzlich exklusive Schreibrechte in Bezug auf alle unter der Marke vertriebenen Produktbeschreibungen und Bilder und können so auch das Image der Marke schützen.

Wer kann die Amazon-Markenregistrierung nutzen?

Die Amazon-Markenregistrierung ersetzt nicht die amtliche Markenregistrierung. Vielmehr setzt das Registrierungsverfahren von Amazon voraus, dass die Marke bereits vollständig beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA), der European Intellectual Property Organization (EUIPO) oder einem nationalen Markenamt registriert und eingetragen wurde, da Markeninhaber erst mit der Amtsregistrierung das ausschließliche Recht erwerben, die Marke im geschäftlichen Verkehr nutzen und verwerten zu können. Erst dann gilt exklusiv gesetzlicher Schutz vor der Nutzung durch Dritte und Unterlassungserklärungen können abgeben und Schadensersatz eingefordert werden. Derzeit akzeptiert Amazon Marken von Markeninhabern oder Herstellern, die von staatlichen Markenämtern in Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Spanien, den USA, dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union ausgestellt wurden und die länderspezifischen Anforderungen erfüllen. Zusätzlich muss die Marke auf dem Produkt oder der Verpackung angebracht sein. Ausgeschlossen von der Registrierung sind Sammlerstücke sowie die Produktgruppen Bücher, Musik, Videos, DVDs und vergleichbare Datenträger.

Welche Vorteile bietet die Amazon-Markenregistrierung?

Die Amazon-Markenregistrierung bietet Markeninhabern auf mehreren Ebenen Vorteile, die eine Registrierung in jedem Fall lohnenswert machen.

Markenschutz auf Amazon

Markenpräsentation
Da die Markenregistrierung nicht für eine Monopolstellung sorgen soll, verhindert diese auch nicht, dass auch andere Händler mit dem Markeninhaber oder Hersteller in direkte Konkurrenz treten und ebenfalls die Produkte der registrierten Marke vertreiben können. Sobald ein Produkt in der Amazon-Datenbank hinterlegt wurde, können sich also auch trotz einer Markenregistrierung Mitbewerber an dieses Produkt anhängen.

An dieser Stelle bietet die Amazon-Markenregistrierung allerdings den entscheidenden Vorteil, dass Markeninhaber mehr Einfluss auf die Darstellung und Inhalte der Produktseiten, auf denen der Markenname verwendet wird, haben und sich alle Drittanbieter danach richten müssen. Der Kunde erhält somit fehlerfreie Produkt- und Markeninformationen, da Markeninhaber die alleinige Kontrolle darüber haben, welche Bilder zu sehen sind und was unter anderem im Titel, der Produktbeschreibung sowie den Bulletpoints und dem A+Content geschrieben steht.

Leistungsstarke Tools für Suchen und Verstoßmeldungen
Die Markenregistrierung stellt leistungsstarke Tools zur Verfügung, welche die Möglichkeit bieten, weltweit Inhalte in sämtlichen Amazon Stores zu finden und mögliche Verstöße über einen geführten Prozess zu melden. Dank einer speziell für Marken entwickelten Suchfunktionen können zeitgleich nach Begriffen, nach mehreren ASINs sowie mit Bildern nach Inhalten gesucht werden und Produktlisten bei Amazon gefunden werden, die mit dem jeweiligen Produkt oder Logo übereinstimmen. Im nächsten Schritt können potenzielle Rechtsverletzung direkt gemeldet werden, die Amazon anschließend überprüft und entsprechende Maßnahmen einleitet.

Proaktiver Markenschutz
Laut des Onlineversandhändlers melden registrierte Marken seit der Einführung der Markenregistrierung im Durchschnitt 99% weniger potenzielle Rechtsverletzungen. Der Grund dafür liegt unter anderem in den proaktiven Schutzmaßnahmen von Amazon selbst, mit denen falsche Inhalte sowie potenzielle schädliche Angebote identifiziert und entfernt werden können. Je mehr Informationen über die Marke und die Urheberrechte zur Verfügung stehen, desto effektiver unterstützt die Amazon-Markenregistrierung beim Schutz der Marke und Markenerfahrung.

FAZIT

Die Amazon-Markenregistrierung bietet den entscheidenden Vorteil, dass Markeninhaber die alleinige Kontrolle über die Darstellung und Beschreibung der Markenprodukte haben. Einheitlichkeit und Richtigkeit spielen gerade in Bezug auf die Markenwahrnehmung eine besonders große Rolle und um diese zu gewährleisten, ist die Registrierung der Marke vor allem dann zu empfehlen, wenn das Produkt auch von anderen Händlern auf dem Amazon-Marktplatz angeboten wird. Da die Markenregistrierung allerdings nicht für eine Monopolstellung sorgen soll und das Anhängen an das Angebot weiterhin möglich ist, geht der Kampf um das Einkaufswagenfeld weiter.

Autor

Constanze Neigenfind, Account Managerin, Fischer & Habel

Constanze Neigenfind ist Account Managerin bei der Braunschweiger Amazon-Strategieberatung FISCHER & HABEL. In ihrem Managementstudium mit der Ausrichtung auf digitale Medien spezialisierte sie sich insbesondere auf die Bereiche Medienmarketing und Unternehmenskommunikation und unterstützt nun mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung Ihrer Amazon-Strategie.

Gastblog: One-fits-all-Mentalität im Content Marketing

Die Mehrheit kann Content-Marketing-Ziele nicht erreichen, gefragt sind mehr Kreativität und zentrale IT-Plattformen für Content Management – so lassen sich die Ergebnisse aus der aktuellen w&co Snapshot-Studie „Content Marketing 2018: Spagat zwischen realen Hürden und theoretischen Anforderungen“ zusammenfassen.

Wie sieht die Praxis im Content Marketing bei Online-Händlern und Markenherstellern in Deutschland aus? Für einen echten Einblick hat w&co MediaService in persönlichen Gesprächen Geschäftsführer sowie Marketing- und Vertriebsverantwortliche unter anderem auf der Internet World Messe 2018 befragt.

Halbherziges Content Marketing ohne Kontinuität

Das Ergebnis: Nur sechs Prozent der befragten Führungskräfte setzen Content Marketing zielorientiert um mit übergreifender Gesamtstrategie sowie zentraler Planung und Umsetzung. Jeder Fünfte betreibt im Grunde kein Content Marketing, obwohl es für wichtig erachtet wird. In etwa der gleiche Anteil (18%) wird nur nach Bedarf aktiv, kampagnenorientiert für einzelne Kanäle – es fehlt Kontinuität. Weitere 14% nutzt nur den eigenen Web-Blog und Newsletter.

w&co Snapshot Studie

90% arbeiten nach dem One-fits-all-Prinzip

Geht es um die Inhalte selbst, bestätigten lediglich zehn Prozent, dass sie ihren Content spezifisch auf die unterschiedlichen Anforderungen der Zielgruppen, die Customer Journey und die einzelnen Kanäle ausrichten. Der Umkehrschluss: 90% verteilen generische Inhalte, deren Relevanz, Format und Timing mehr oder weniger auf dem Prinzip „One fits all“ basiert.

Mehrheit verfolgt nur vage Ziele

Auch die Ziele, die mit Content Marketing verbunden werden, zeigen Problemfelder: 37% wollen sich vom Wettbewerb differenzieren, bei 15% geht es um Image, bei 13% um den Bekanntheitsgrad der Marke. Das heißt, ganze 65% verfolgen im Content Marketing klassische Ziele, die sich in nichts angestammten Werbeformaten unterscheiden.

Konkret werden nur wenige: So gaben 15% als wichtigstes Ziel die Kundenbindung an, gut jeder Zehnte (11%) will damit den Umsatz bei Bestandskunden steigern, sechs Prozent haben vor allem neue Zielgruppen im Fokus. Für nur zwei Prozent steht der Transport von bestimmten Unternehmenswerten im Mittelpunkt.

Niemand jedoch entschied sich für die Antwortoption, aus der Response-Analyse von Content Marketing Kundenbedürfnisse besser zu verstehen. Ebenso keiner setzt auf Kundenkontaktdaten für eine personalisierte Ansprache oder den Aufbau einer Community bzw. Influencer, die sich aktiv mit der Marke auseinandersetzen.

w&co Snapshot Studie

Technik und Organisation sind Hemmschuh

Die Gründe für diese schwammigen Zielsetzungen sind technischer und organisatorischer Natur. Für ein knappes Drittel (31 Prozent) sind die komplexen Prozesse die größte Herausforderung – viele Schnittstellen und Abstimmungsprobleme verzögern die Entwicklung, Produktion und Freigabe von Inhalten. Weitere 14% sagen, dass ihr Content-Management unzureichend und fehleranfällig ist. Die Suche nach bestimmten Versionen und Formaten von Content kostet Zeit, vieles erfolgt manuell ohne systemgestützte Workflows.
Gut jeder Zehnte (11%) erachtet als größtes Problem, dass Kontrollmöglichkeiten während der Content-Produktion fehlen, Korrekturen erfolgen erst zu einem sehr späten Zeitpunkt.

Also insgesamt 56 Prozent – über der Hälfte – fehlen geeignete IT-Infrastrukturen und Workflow-Steuerung über Medien-Plattformen.
Hinzu kommt: Bei nahezu jeden Vierten wird Content nicht aus einem Guss produziert. Das Content Marketing über einzelne Kanäle trägt daher zu wenig zur übergreifenden Markenentwicklung und -identität bei. Das heißt, die aktuell höchsten Ziele von Content Marketing können bei 79 Prozent der Befragten von vornherein nicht erreicht werden.

Wunschliste: Zeit, Kreativität sowie zentrale IT-Plattformen und Partner

Wenn die Befragten einen Wunsch frei hätten, stehen zwei Forderungen fast gleichauf: Ein Viertel (26 Prozent) würden mehr Zeit und Kreativität in die Konzeption von Content investieren, der sich vom Wettbewerb abhebt und entlang der Customer Journey für Kunden wirklich relevant und interessant ist. Ein weiteres Viertel (25 Prozent) würde zuerst in eine zentrale IT-Plattformen für Content-Management, -Speicherung und Veröffentlichung mit automatisierten Workflows investieren. 17 Prozent der Stimmen entfallen auf den Wunsch, einen zentralen Partner für Content-Produktion und -Nutzung zu haben, um mit höherer Qualität und Reaktionsgeschwindigkeit agieren zu können.

 

Fazit

Für viele ist Content Marketing noch mühselig. Die technischen Mängel beeinträchtigen die Marketing-Teams erheblich – viel schlimmer noch – ersticken die Kreativität, eine Kernkompetenz, die gerade im Content Marketing den Unterschied ausmacht, um sich als Marke zu differenzieren.
Eine Situation, die in gesättigten Märkten durchaus zu einer Neuordnung führen kann durch Marken, die mit strategisch organisiertem Content Marketing ihre Chancen nutzen: mit einer systematischen Neuordnung ihrer Marketingteams, Dienstleister und IT-Infrastrukturen.
Die Fähigkeit dazu ist keine Frage der Größe des Unternehmens oder des Budgets – im Gegenteil: Mittelständische Unternehmen sind oft sehr viel flexibler für Veränderungen, um ihre Ressourcen für Content Marketing wesentlich effektiver und mit einem höheren Return-on-Investment einzusetzen.

Die kompletten Ergebnisse der w&co-Snapshot-Studie „Content Marketing 2018: Spagat zwischen realen Hürden und theoretischen Anforderungen“ stehen zur Verfügung unter:
www.w-co.de/studie-content-marketing-2018

 

Autor

Janina PielkenJanina Pielken, Marketing Managerin bei w&co MediaServices, studierte Germanistik und Anglistik an der Ruhr-Universität Bochum. Nach journalistischer Tätigkeit in unterschiedlichen Redaktionen, betreute sie das Marketing einer internationalen Digitalagentur in Düsseldorf. In München ist sie nun für das Marketing von w&co MediaServices verantwortlich und damit in der Welt des Omichannel vollständig angekommen.

 

Good Bye Otto-Katalog. Sogwirkung für den Versandhandel?

SERIE Markt Trends 2018 – Teil III

Als ob wir es geahnt hätten – Das Thema Versandhandel nimmt zur Jahresmitte kräftig Fahrt auf. Und weil wir’s ahnten, sind wir dementsprechend zu Jahresanfang in eine Blogserie gestartet. Uns ging es darum, das Branchensegment „Versandhandel“ zu beleuchten, in dem der Katalog nach wie vor eine Rolle spielt. Wenn auch nicht die, die dieses Medium mal innehatte.

Und bäm, wir alle haben es mitbekommen. Otto stellt zum kommenden Jahr den Otto-Katalog ein! Die Faz.net zitiert Bereichsvorstand Marc Opelt: „Unsere Kunden haben den Katalog sukzessive selbst abgeschafft, weil sie ihn immer weniger nutzen und schon längst auf unsere digitalen Angebote zugreifen […]. Entsprechend sagen wir jetzt ,tschüss‘ – als letztes Zeichen einer gelungenen Transformation vom einstigen großen Katalogversender zum reinen Onlinehändler.“

Es steht kritisch um den klassischen Katalog, keine Frage. Dennoch verorten wir ihn als festen Bestandteil im Marketing-Mix, wo er den Kunden zum Schmökern einlädt, Inspiration gibt und als Trigger für den Online-Einkauf dient. Als solcher ist er für viele Händler unverzichtbar. In unserem ersten Beitrag zur Digitalisierung im Versandhandel kamen wir zu folgendem Fazit: Ja, online läuft dem Printmedium Katalog zunehmend den Rang ab. Nein, tot ist dieses Medium deshalb noch lange nicht. Und daran ändert auch die Entscheidung des Otto-Konzerns nichts. Es gibt durchaus klassische Versandhändler, die den Katalog nicht einfach nur ins Netz gestellt, sondern ihn auf’s nächste Level gebracht haben. Mit der richtigen Strategie und Technologie sind Katalog-Versender durchaus in einer guten Position, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

Der Katalog als Inspiration für den Onlinekauf

Einige Wochen nach uns titelte Stefan Grad, Geschäftsführer von A-Commerce auf LinkedIn ebenfalls: „Der Katalog ist zurück im E-Commerce“ und sieht den Shift des Mediums vom Vertriebs- zum Marketinginstrument. Und das in sehr hochwertigen, attraktiven und praktischen Einheiten im Gegensatz zu den Wälzern von Quelle und Otto. Für ihn ist der Katalog „eine perfekte Mischung aus langfristigem Branding Instrument und Impulsgeber um den Online Kanal zu verstärken“. Stefan Grad kommt zu dem Schluss, dass „reine E-Commerce Pure Player mit Hilfe von Katalogen den ersten Schritt zum Multichannel Unternehmen machen [können], ohne gleich ein Ladengeschäft zu eröffnen.“

Und jetzt das Aus des Otto-Katalogs? Keine Überraschung, sondern eher eine logische Konsequenz, bei einem laut Faz.net einstelligen Prozentanteil am Gesamtumsatz von knapp 3 Milliarden Euro. Dennoch war die Aufmerksamkeit in der Branche hoch. „Mit dem Katalog endet zugleich ein Stück deutscher Parallelgeschichtsschreibung. Der Otto-Katalog ist annähernd so alt wie die Bundesrepublik […]“, berichtet das Handelsblatt unter dem Titel „Kittelkleider, Ponys, Aufklärung – die Ära des Otto-Katalogs geht zu Ende.“

Was bedeutet es für den Handel und die Zukunft des Printmediums Katalog, wenn quasi der Inbegriff dieses Mediums – die Mutter aller Kataloge – eingestellt wird?

Der Dicke Otto geht. Und das wird Signalwirkung in der Branche haben!

Warum?

Erstens: Wegen der überall zunehmenden Personalisierung

Mal ganz ehrlich, wer möchte heute schon gerne 1000 Seiten eines überbordenden Angebots auf dem Tisch liegen haben, das nichts mit dem aktuellen Bedarf zu tun hat? Wir sind faul geworden, sind genervt von unpassenden, generischen Angeboten – online wie offline. Wir möchten unseren Einkauf heute möglichst schnell erledigen, auf uns zugeschnittene Angebote erhalten, bequem vergleichen und hürdenfrei einkaufen können. Diesem neuen Einkaufsverhalten wird der Otto-Katalog nicht mehr gerecht. Weitere Händler werden die Wirtschaftlichkeit des Mediums ebenfalls in Frage stellen. Zeitgleich professionalisieren sich Technologien rund um die Personalisierung, Künstliche Intelligenz und Machine Learning und bringen den personalisierten Einkauf auf das nächste Level.

Händler können allerdings versuchen, die Treffsicherheit Ihrer Kataloge zu optimieren. Nicht mit einem Katalog für alle, sondern mit individualisierten Angeboten. Denn der Versand erfolgt oft nach mehr oder weniger erfolgreichen Berechnungskriterien, mathematischen Formeln oder Erfahrungswerten. Jemand der den Versuch den Katalog zu personalisieren angegangen ist, wurde just in der brandeins vorgestellt. Das Versandhaus Walz, zu dem auch OXID Kunde Baby-Walz gehört, „versendet statt ehemals dicker Kataloge nun kompakte, individuelle Angebote, rund 60 000 Stück im Monat. Jeder Kunde bekommt sein ganz eigenes Sortiment präsentiert, basierend auf der persönlichen Kaufgeschichte, den Erfahrungen aus Millionen gespeicherter Warenkörbe und einem Lebensphasenmodell, das den Bedarf eines Kindes auf einzelne Monate verteilt.“ Ein gangbares Modell, dass für den Händler zwar mit enormem Aufwand verbunden ist, dem Kunden aber Mehrwert bietet. Das Resultat für Baby-Walz: bei niedrigeren Produktionskosten macht das Unternehmen mehr Umsatz. Die Rentabilität ist also deutlich gestiegen.

 

Zweitens: Wegen der rasant fortschreitenden Digitalisierung

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Printmaterialien irgendwann völlig aus dem Portfolio fallen. Mag sein, dass ein „echtes Buch“ zu lesen noch einen gewissen Charme hat. Im Geschäftsleben hat der Anteil gedruckter Materialien im Marketing-Mix in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung verloren. Und im Onlinehandel wird Print zunehmend durch digital verdrängt. Disruptive Technologien wie VR, AR, KI, Voice Commerce oder eine noch unbekannte technologische Neuerung werden Kataloge, in welcher Form auch immer, komplett überflüssig machen und das digitale Erleben Online perfektionieren.

Drittens: Wegen des sozialen Wandels

Die Generation, die sich noch ausführlich über PDFs, Datenblätter, Broschüren oder eben Kataloge informieren lassen wollte, wird durch eine Generation von Digital und Smart Natives abgelöst. Und die brauchen einfach keinen Katalog mehr, um sich Inspiration für den nächsten Einkauf zu holen. Außerdem wird unser Leben immer rasanter. Privat wie beruflich gibt die Digitalisierung ein solches Tempo vor, dass der frühere Samstagsbummel durch die Innenstadt und das Stöbern in Geschäften keinen Erholungswert mehr hat. Denn wenn wir mal durchatmen können, treiben wir doch lieber Sport oder treffen uns mit Freunden.

Die t3n nimmt das Aus des Otto-Katalogs zum Anlass, in 70 Jahre spannende Konsumgeschichte einzutauchen. Wirtschaftsredakteur Jochen Fuchs stellt fast mit Bedauern am Ende seines Artikels fest, dass Einkaufen immer mehr zur „Beschaffung“ wird, wo es früher doch auch einfach „Freizeitbeschäftigung“ war, durch die Innenstädte zu schlendern. Er plädiert dafür: „Eventuell sollten wir manches Mal an die schillernde Katalogwelt, an die reichhaltig und üppig inszenierte Bildsprache zurückdenken und mehr Herzblut in die Optik und mehr Liebe zur Sprache in die Warenpräsentation legen.“

Das würde ich sofort unterschreiben. Gerade unter den OXID eShops gibt es – insbesondere bei den Versandhändlern, die den größten Teil der OXID Shopbetreiber ausmachen – zahlreiche Referenzbeispiele. Die Onlineshops von u.a. Bergfreunde, Lieblingstasche oder Cairo sind mit viel Liebe zum Detail gemacht. Sie bieten mehrwertstiftenden Content und stehen einem Magalog – einer Mischung aus Magazin und Katalog – in nichts nach. Wie z.B. beim Online-Magazin von Klarstein, das zum „Durchblättern“ einlädt. Aber eben nicht analog.

Fazit: In jedem Ende liegt ein neuer Anfang

Was für die einen ein Ende bedeutet, ist für andere ein Anfang. Auf Bloomberg.com lesen wir den nicht bestätigten Sachverhalt, dass nach der Toys R US Pleite ausgerechnet der Online-Experte Amazon die hinterlassene Lücke schließen und darüber nachdenken soll, einen Spielzeugkatalog auf den US-Markt zu katapultieren.

Wir werden sehen, ob sich der Ansatz, eher traditionelle Handelsmodelle in das Digitalgeschäft zu implementieren, für den Konzern rechnet. Es wird also sicherlich noch einige Jahre die ein oder anderen Experimente mit dem Printmedium Katalog geben. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Das Medium Katalog wird es nach wie vor schwer haben und muss aus Aspekten der Wirtschaftlichkeit und des Kundenverhaltens stetig neu hinterfragt, optimiert und gedacht werden. Die Möglichkeiten für Händler, sich auszuprobieren sind vielfältig. Von den vielen Werbeprospekten, die uns am Wochenende in die Briefkästen flattern über den Magalog oder eben bis hin zum klassischen Katalog.

Der Stern hat seine Leser befragt, was sie mit dem Katalog verbinden und Erstaunliches zutage gefördert. Über mehrere Generationen haben die Menschen einen emotionalen Bezug zum Otto-Katalog. Und auch ich persönlich verbinde viele positive Erinnerungen damit. Als Kind stöberte ich stundenlang mit meinen Geschwistern darin herum. Wir kreuzten alles an, was wir haben wollten, schnitten Bildchen aus, klebten Collagen zusammen und kürten die schönsten Models. Aber als Mitarbeiterin eines E-Commerce-Plattformherstellers lag der Otto-Katalog schon Jahre nicht mehr auf meinem Küchentisch. Wir dürfen gespannt sein, was dieser Einschnitt in der Branche bewirkt.

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

 

Recap K5 2018: Next Generation E-Commerce

Noch ein E-Commerce Event? Tradition und Neuanfang der K5

Wer im E-Commerce gut vernetzt sein möchte, hat ein Problem. Ein Zeitproblem. Oder ein Präsenzproblem; Je nachdem wie man es betrachten möchte.

Der Event-Jahreskalender ist voller, als es der Branche gut tut. Darunter sind zu viele mittelmäßig bis gute Veranstaltungen, die man nicht alle bedienen möchte. Und zu wenig sehr gute, auf die man sich guten Gewissens beschränken könnte. In einem Markt mit rasantem Entwicklungstempo kann man nicht auf exzellentes Networking verzichten. Zugleich ist jeder Tage jenseits des eigenen Themenbereichs ein echtes Opfer.

Auch bei der K5, einem der renommiertesten Formate, muss man sich die Frage stellen: Lohnt sich diese Konferenz für mich wirklich?

>>Seit 2011 steht sie quasi als Synonym für hochkarätige Speaker, ernsthafte Analyse und ein sicheres Gespür dafür, welche Trends nicht nur Hype sondern Businessrelevanz bieten.

Doch die vor 3 Jahren gewagte Verpflanzung aus dem bayrischen Millionendorf in die Hauptstadt und die Einführung der Ausstellerfläche haben gerade im letzten Jahr nicht 100%ig überzeugt. Entsprechend vorsichtig fiel der obligatorische Twitter-Dank zu Konferenzauftakt aus.

Innovation und Mut: Next Generation Commerce

Die Vorsicht beim Verteilen der Vorschusslorbeeren war rasch über Bord geworfen, als klar wurde, was für ein >>sorgfältig geplantes Programm hier auf die Bühne kam!

Eine sehr gut abgestimmte Mischung aus Entrepreneur Best Practice, Business Insights und Marktanalysen brachte genau den Fokus auf echte Business Opportunities, den sich die rund 3.000 Teilnehmer wünschten.

Egal ob als Digital Native Startup, Commerce’ler im digitalen Wandel, Tech Head oder Investor. Genau diese Mischung funktioniert am allerbesten in Berlin. In der Vergangenheit haben Umzüge den Formaten nicht immer gut getan. Bei der K5 muss man sagen: Glückwunsch zur Standortentscheidung! Zielgruppe erreicht.

K5-Liebling #1: Plattform-Modelle! – Fashion und Lifestyle

Die Moderation der Hauptbühne übernahmen die Macher, >>Sven Rittau und >>Jochen Krisch selbst. Dies gab dem Programm nicht nur eine angenehme Vetrautheit und Nähe, sondern auch zusätzliche Perspektiven. So erfuhr man etwa, dass es laut >>E-Commerce Blogger Krisch, eigentlich gar keinen Schwerpunkt „Plattform“ hätte geben sollen. Zu häufig wurde das Schlagwort in den letzten Monaten und auf dem Vorjahresevent rauf und runter diskutiert.

Doch die aktuelle Marktentwicklung drängte es geradezu auf: Vor allem im Fashion- und Lifestyle-Bereich gaben Shoepassion, Thomas Sabo, AboutYou, Amorelie, Modomoto, Zalando, Amazon, Lesara, KellerSports, Adidas und Co. Einblick in Erfolgsfaktoren, die jenseits des klassischen Handels angesiedelt sind (>>Das vollständige Programm hier.)

K5-Liebling #2: Food!

Twitter ist für mich auf Veranstaltung immer das „soziale Medium der Wahrheit“. Facebook und Instagram sind atmosphärisch wichtig; Aber den richtigen Biss kann man nur von der Community erwarten, die weiß, wie man (zur Not) in 140 Zeichen alles sagen kann. Social Media kann wie ein Brennglas wirken.

Die K5-Vorträge im Food-Bereich haben digital nach meinem Empfinden besonders Feuer gefangen. Elektrisierend, was man hier plötzlich an Know-How und Gestaltungswillen auf der Bühne sah! Nach der Präsenz von Amazon Fresh – gerade hier in Berlin- und >>den jüngsten Rückziehern im Bereich der Delivery Dienste, wurde in diesem Segment nicht mehr viel erwartet. (NGIN Food, Studie GfK, bevh).

Service, Media, Customer Experience

Das Hauptthema und Grundtenor aller Beiträge der Konferenz war eindeutig das Thema „Experience“, in allen Ausprägungen. Von Tech-Standards, über AI, Servicitation, Publishing und Design. Es wird im Commerce nicht mehr nur gekauft. Es wird gelebt, sich identifiziert, nach Werten und Gemeinschaftsgefühl gesucht und Infrastruktur gestaltet. Brands sind auch hier wieder der Vorreiter. Aber der Transfer auf andere Modelle zeichnet sich heute schon ab.

National vs. International

Natürlich kann man sich immer noch etwas mehr wünschen. Bei der K5 2018 wäre das für mich die angemessene Reflektion des starken E-Commerce Wachstums in den asiatischen Märkte gewesen.

>>Mit Adidas, Ebay, Amazon, Wayfair waren zwar durchaus internationale Player auf der Bühne. Und auch die Internationalisierungs- Cases wie von bergfreunde.de waren hochrelevant für alle, die den Blick über D,A,CH hinaus ernst meinen.

Aber ganz ohne Alibaba, afrikanische Retail-Plattformen und den Mobile-Vorreiter Korea geht es heute eben auch nicht mehr.

Fazit #K5BLN: lohnendes Event!

Ich zitiere auch hier wieder gern Twitter als den Kanal der Wahrheit:

Es ist interessant, dass bei allem Freudentaumel auch Rück- und Ausblick auf die anderen Großevents wie OMR und dmexco nicht ausbleiben. Und dies schließt den Bogen zum eingangs genannten Problem:

Wir haben zu viele Events auf der E-Commerce Agenda. Dass eine CeBIT dieses Jahr in der Auflistung von Konkurrenzevents fehlt, macht klar: großen Namen sind keine Garantie. Es werden sich auf Dauer auch nicht alle E-Commerce Branchen-Events halten können.

Dieses Jahr hat die K5 sehr überzeugend abgeliefert.

Wenn sie in diesem Duktus weitermacht, muss sie sich keine Sorgen machen. K5 2019? Für mich gesetzt.

Autor:

Caroline Helbing, OXID eSalesCaroline Helbing ist Senior Analyst und Content Writer bei der OXID eSales AG. Die Kommunikationsexpertin graduierte in Paris und München und ist seit 16 Jahren im E-Commerce aktiv. Seit 2007 ist sie beim Freiburger Open Source eCommerce Hersteller OXID eSales. Caroline analysiert und bewertet Trends und Märkte hinsichtlich Wachstumsimpulsen und branchenverändernder Technologien. Schwerpunkte sind „Omnichannel“, „E-Commerce im Zeitalter von Industrie 4.0“, „B2B Geschäftsmodelle“ und „Content Commerce“.

Jochen Schweizer

Recap OXID Commons 2018: Was für ein E-Commerce Event!

Serie Teil IV #oxcom18

Fast drei Wochen ist die #oxcom18 nun schon wieder her. Mit etwas Abstand betrachtet können wir stolz sagen: es war ein rundum gelungenes E-Commerce Event, von dem wir als OXID, die Partner, Kunden und die Community sehr viel positive Eindrücke und Anregungen mitgenommen haben. Es ist uns gelungen zu zeigen, wie wir uns gegenseitig ergänzen, voneinander profitieren und dass OXID eben mehr ist, als die Summe der Einzelteile. Das Feedback in den zahlreichen Gesprächen des Tages war extrem positiv. Die 600 Gäste der OXID Commons Networking Conference & Exhibition erlebten in der Messe Freiburg einen absolut tollen Tag.

Gut gelaunte Aussteller, Besucher und Gäste

Die Halle war mit 34 Ausstellern voll besetzt. An den Ständen fanden zahlreiche Begegnungen und Gespräche statt. Die VR-Area war Publikumsmagnet und so manch einer stieg mit wackeligen Beinen aus dem Rennwagen und musste sich im Anschluss an den zahlreichen Catering-Ständen wieder stärken.

 

Top Sprecher begeisterten das Publikum mir ihrem Know-how

Der Themenmix vor allem auf der Strategy Stage war abolut gelungen. Nach einem inspirierenden und spannenden Vortrag von Jochen Schweizer drehte sich alles um KI, Machine Learning und Personlisierung. Bis hin zu Content Commerce und Marketing KPIs waren echte Experten auf der Bühne, die in strategischen, theoretischen und praktischen Fragen das Publikum begeisterten konnten.

Glückliche Kunden und Partner nahmen stolz den Golden Cart Award entgegen

In 5 Kategorien wurden die besten OXID eShops Deutschlands ausgezeichnet. Freuen konnten sich saueracker.de in der Kategorie B2B Großhandel, protiq.com in der Kategorie B2B Hersteller, trigema.de in der Kategorie Markenhersteller, matratzen-concord.de in der Kategorie Omnichannel & Retail und die bergfreunde.de in der Kategorie Online Pure Player & Versandhandel. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Wer trotzdem mehr zum Golden Cart Award erfahren möchte klickt hier!

Den ganzen Tag einfach nur schlemmen

Unzählige mega-leckere Getränke und Desserts fanden nach der Freiburger Curry Wurst dem Geschnetzelten oder der Pizza glückliche Abnehmer. Das Team rund um Hermann Vetter vom Business Catering Freiburg hatte sich mal wieder selbst übertoffen. Bis in die späten Abendstunden konnte an diversen Food-Ständen geschlemmt oder gar selbst gegrillt werden. Ein Hochgenuss.

Feiern bis in die frühen Morgenstunden

Es ist kaum in Worte zu fassen, wie die Commons in der After Show Party ihren würdigen Ausklang fand. Die neue Frisur beim Barber Shop, die selbst gedrehte Zigarre, der XXL-Kicker oder das geile Tatoo von Scale Commerce… Es gab jede Menge zu entdecken. OXID Kunde und DJ Ralf Mager rockte die Hütte und lockte stundenlang die Tanzbegeisterten auf das Parkett. Sage und Schreibe 1300 Cocktails wurden an die Feiernden ausgeschenkt. Einfach ein mega cooler und chilliger Abend!

Fazit #oxcom18

Das OXID Netwerk traf sich am 14. Juni in der Breisgaumetropole und hatte riesigen Spaß am Netzwerken, dem gegenseitigen Kennenlernen, dem Austausch unter Gleichgesinnten, lauschten den zahlreichen tollen Geschichten, Tipps & Tricks, die auf den drei Bühnen erzählt wurden und genossen das gemeinsame Feiern. Tausend Dank an alle Sponsoren, allen voran dem Hauptsponsor Amazon Pay. Ein rundum gelungenes Event, von dem viele Kunden, Partner, Sponsoren, Aussteller und das gesamte OXID Team mit einem Dauergrinsen im Gesicht, frischen Ideen und neuem Tatendrang nach Hause fuhren.

Mehr Eindrücke von der Commons gibt es hier!

Save the Date OXID Commons 2020 am 25. Juni!

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuhörer Keynote oxcom 2016

OXID Commons 2018. Alles was das E-Commerce-Herz begehrt!

Serie Teil III #oxcom18

In 3 Tagen öffnet die OXID Commons wieder die Türen in der Messe Freiburg und lädt alle E-Commerce Experten, Dienstleister, Partner, Shopbetreiber, Entwickler und Nerds zum Netzwerken und Branchen-Update ein. Vom roten Faden im Programm zum Motto „Handel für eine digitale Welt“ über das Speaker Line-Up, die Aussteller, die Auswahl der Sponsoren und Medienpartner, bis hin zur mit Spannung erwarteten Golden Cart Award Verleihung – es ist angerichtet! Alles was Sie jetzt noch tun müssen, ist Ihr Ticket zu kaufen: hier!

OXID Commons Tickets

Das OXID Commons Programm hat es in sich

Es erwartet uns ein Tag mit einer abwechslungsreichen Agenda, die sich an DEN brennenden Themen im Onlinehandel orientiert. Von KI und Machine Learning, über Change Management, dem richtigen Digital Mindset und Content Commerce 4.0 wird auf der Strategy Stage alles geboten. Hochkarätige Speaker wie Prof. Dr. Bulander, Dr. Florian Ilgen, Carsten Kraus, Martin Meinert, Mirko Lange oder Daniel Karrasch bringen dem Publikum strategische, visionäre, wissenschaftliche oder pragmatische Ansätze für die verschiedenen Fragestellungen näher. Für jeden Geschmack ist was dabei: Von der Keynote von Jochen Schweizer: „Letzter Ausweg: Digitalisierung“ über Christian Ehls Vortrag „AI hat das Potenzial, alles zu verändern!“ bis zu „Von der Theorie zur Praxis. So geht Personalisierung!“ powered by Econda und OXID PM Pierluigi Meloni. Einen ersten Vorgeschmack auf das Thema Personalisierung finden Sie hier!

Auf der Operations Stage heißt es „Lernen von den Besten“, wenn es darum geht, die Kundenwünsche im Onlineshop ins Zentrum zu stellen. Spannende Use Cases zeigen, wie man zum Erfolg kommen kann, in einer immer komplexer werdenden digitalen Welt, die vor dem Handel nicht Halt macht. Hier werfen Sie einen Blick ins Programm!

Auf der Tech Stage geht es ans Eingemachte und Entwickler kommen auf Ihre Kosten zu Performance, DI, Monolog, Composer, Kubernetes und vielem mehr. 4 Workshops runden das Angebot ab: Zu den Workshops bitte hier anmelden, da die Teilnehmerkapazitäten begrenzt sind!

Als Sprecher aktiv dabeisein

Netzwerken, Award genießen und feiern

Nach einem Tag voller Inspiration, frischen Ideen und unkonventionellen Denkanstößen findet das Programm seinen Höhepunkt im Golden Cart Award. Wir haben die Ehre, wieder die besten OXID eShops Deutschlands für ihre außergewöhnlichen Leistungen auszuzeichnen. Erfahren Sie hier, wer auf der Shortlist steht und Aussichten auf die Trophäe in einer der 5 Kategorien hat. Die Sieger können sich direkt auf der anschließenden Party gebührend feiern lassen und bis in die frühen Morgenstunden die zahlreichen Eindrücke der Commons verarbeiten 😉

Bleibt uns nur noch, Ihnen eine gute Anreise zu wünschen. Meiden Sie bei der Anfahrt per PKW die Granadaallee, wo sich derzeit wegen einer Baustelle der Verkehr staut. Parkplätze sind auf dem Messeglände reichlich kostenfrei vorhanden. Halten Sie beim Check-In Ihr Ticket bereit, dass alles möglichst reibungslos vonstattengeht. Ab 8:30 Uhr ist Einlass und ab 9:30 startet das Programm. Kommen Sie rechtzeitig und genießen sie bei einem Frühstück die ersten Gespräche des Tages auf der Ausstellung. Wir freuen uns auf einen tollen Tag mit Ihnen am 14. Juni in der Messe Freiburg.

Zuhörer Keynote oxcom 2016

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

 

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Hier trifft sich die E-Commerce-Branche: Internet World EXPO

Die Internet World EXPO in München war letztes Jahr ein voller Erfolg für uns. Dementsprechend sehen wir der Veranstaltung auch dieses Jahr mit großer Vorfreude und entsprechenden Erwartungen entgegen. Der Veranstalter kündigt erstmals über 17.000 Besucher aus mehr als 6.000 (inter)nationalen Unternehmen an. Das Motto „The Future of Commerce“ ist ein nachvollziehbares. Denn unter den Trends Voice Commerce, Chatbots, Wearables, Virtual Reality, Internet of Things, big und smart Data und weitere mehr, hat der ein oder andere bereits heute das Potenzial, so einige liebgewonnene Gewohnheiten im E-Commerce obsolet werden zu lassen. Die Frage, wo also der E-Commerce angesichts dieser Entwicklungen hinsteuert, ist berechtigt und kann gar nicht oft genug diskutiert werden.

5 Gründe, warum Sie uns besuchen sollten

 

1. Den neuen OXID eShop kennenlernen

Nachdem das Jahr 2017 ganz im Zeichen des neuen OXID eShop stand, ist dieser nun seit einigen Monaten offiziell released und hat die ersten Stresstests mit Bravour bestanden. Alle die den Messebesuch nutzen möchten, um mehr darüber zu erfahren, klicken hier für einen ganz persönlichen Demotermin!

 

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2. Ein umfangreiches E-Commerce Portfolio an einem einzigen Stand

Auch dieses Jahr haben wir wieder exklusive Partner am Stand, die alle absolute Experten ihres Faches sind und auf jahrelange Erfahrung im E-Commerce zurückblicken können.

– Die Crew von Flying Circus sind Experten im Entwickeln und Betreiben anspruchsvoller, agiler Webprojekte.
– Das Team der ERGO Direkt erwartet Sie mit seinem Versicherungsmodul für Onlineshops.
– Mit dabei ist ebenfalls die norisk GmbH, die maßgeschneiderte Shop-Konzepte plant, entwickelt und umsetzt.
OntraQ entwickelt E-Commerce und ERP-Lösungen für die unterschiedlichsten Geschäftsprozesse.
Portica bietet mit dem rundum-sorglos E-Commerce Fulfillment alles von der Programmierung über die Lagerung, bis hin zu Versand und Payment.
GEDAK finden Sie gemeinsam mit Portica an einem Partnerstand. Auch hier dreht sich alles um Shopsysteme, Sales-, CRM-, ERP- und Reporting-Lösungen.
– Die Profis von Salt Solutions sprechen Sie an, wenn es darum geht, den Online-Kanal in alle übrigen Vertriebskanäle zu integrieren.

 

3. Mehr Erfolg für Ihre E-Commerce-Projekte

Wir sind nicht nur mit einem Stand vor Ort, sondern halten auch einen Vortrag am 6. März um 11:40 Uhr in der Infoarena II: Oliver Charles, Bereichsleiter Professional Services spricht über „Verlässliche Aufwandsschätzungen in E-Commerce Projekten, vorab und agil!“ Nicht verpassen! Oliver Charles steht vor und nach seinem Vortrag für Gespräche zur Verfügung.

 

4. Das neue OXID ERP powered by ALEA speziell für Versandhändler

Nein, der Katalog ist nicht tot. Auch wenn sich zugegebenermaßen das Kaufverhalten der Kunden stark auf die digitalen Kanäle verlagert hat, glauben wir an das Potenzial des Katalogs im Versandhandel. Welche Lösung wir für diese Branche bereithalten und wie Sie es schaffen, wettbewerbsfähig zu bleiben, erfahren Sie hier, oder direkt bei der OXID Crew am Stand.

 

OXID ERP powered by ALEA

5. Latest News, anstehende Events und was Sie sonst noch wissen müssen

Dieses Jahr steigt sie wieder: Die OXID Commons am 14. Juni 2018 in der Messe Freiburg sponsored by Amazon Pay. Mit von der Partie als Keynote Speaker ist dieses Jahr kein Geringerer als Erlebnisexperte, Buchautor und Unternehmer mit Visionen – Jochen Schweizer! Wie gewohnt bieten wir für die knapp 1000 Besucher, darunter Shopbetreiber, Onlinehändler, Digitalexperten, Branchenkenner, Partneragenturen und die Community

  • ein spannendes, attraktives und gehaltvolles Konferenz-Programm
  • eine umfangreiche Ausstellung mit allerlei Dienstleistungen, Services und digitalen Produkten
  • Catering vom Feinsten
  • die begehrten Golden Cart Awards für die besten OXID eShops
  • Networking mit den bekanntesten Größen der Branche
  • und die legendäre Aftershow Party.

Der Call for Papers und Ticketverkauf sind eröffnet. Mehr Infos gibt’s direkt bei uns am Stand.

 

#oxcom18

Fazit

Wir erwarten Sie bei uns am Stand C072 in Halle A6 auf der Internet World EXPO am 6. oder 7. März 2018. Und wenn Sie vom Messetrubel mal eine Auszeit benötigen, gönnen Sie sich in unserer gemütlichen Lounge ein Pause. Sprechen Sie bei einer Tasse Kaffee und einer Leckerei mit den OXID Mitarbeitern vor Ort über Ihre Pläne, Wünsche, Anregungen oder Probleme. Wir haben ein offenes Ohr und freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen. Wir wünschen Ihnen eine gute Anreise. Bis bald in München.

 

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

 

 

 

 

 

Produktinfo: Machen Sie Amazon-Kunden zu Ihren Kunden. Mit Amazon Pay für OXID eShop

Seien wir ehrlich, fast jeder Deutsche hat schon mal bei Amazon bestellt. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2017 gaben 80% der Befragten an, Kunde bei Amazon zu sein. (Quelle: > statista.de)80% aller Kunden sind Amazon Kunden

Seit einigen Jahren bereits haben Onlinehändler die Möglichkeit, diese enorme Reichweite von Amazon für das eigene Business zu nutzen. Mit Amazon Pay für OXID eShop können Kunden im Onlineshop mit ihren im Amazon-Konto hinterlegten Adress- und Zahlungsinformationen auschecken. Ohne weitere Daten anzugeben als die Login-Informationen des Amazon-Kontos.

Wie funktioniert Amazon Pay?

Wenn Kunden Ihre Website besuchen, können sie Amazon Pay als eine Bezahlmethode auf Ihrer Seite sehen. Ein Kauf kann unter Verwendung der in ihrem Amazon-Konto hinterlegten Adress- und Zahlungsinformationen abgeschlossen werden. Sie müssen nicht erst ihre Kreditkarte suchen oder eine Versandadresse eingeben. Dieser Vorgang funktioniert so einfach und reibungslos, dass die Conversion-Rate steigen kann. Sie als Händler profitieren darüber hinaus von Amazons Schutz vor Zahlungsausfällen. Zusätzlich sind Ihre Kunden durch die Amazon A-bis-Z-Garantie geschützt.

Amazon Pay kann Ihnen helfen:

  • Die Conversion zu steigern.
  • Neukunden zu akquirieren.
  • Die Kundenbindung aufzubauen.
  • Zahlungsausfälle zu reduzieren.

Amazon Pay für OXID eShop ist ab sofort im Core integriert!

Mit nur wenigen Klicks können Sie die neue Zahlungsmethode Amazon Pay in Ihrem Onlineshop einrichten.

  1. Falls Sie sich noch nicht für Amazon Pay registriert haben, können Sie sich hier > anmelden
  2. Konfigurieren, aktivieren und testen Sie Amazon Pay in Ihrem OXID eShop
  3. Bewerben Sie Amazon Pay mithilfe von Artikeln aus dem > Marketing-Leitfaden von Amazon Pay.

Erfahren Sie mehr über Amazon Pay und darüber, wie Sie mit nur wenigen Schritten loslegen können.

Neue Website nach dem Relaunch

Was war das ein bewegtes E-Commerce-Jahr 2017!

 

Das E-Commerce-Jahr 2017 hatte es in sich. Es startete mit beinahe täglichen Nachrichten zum Online-Konzern Alibaba, der intensiv daran arbeitet, seine Position in Europa stärker auszubauen. Besonders viel Bewegung gab es im Payment-Markt: Klarna übernimmt BillPay und PAYONE wird zu BS PAYONE. Amazon Fresh geht in Berlin, Hamburg und München an den Start. Nach einem guten Sommer-Geschäft schraubt Zalando seine Gewinnziele nach oben und rüstet sich für das Weihnachtsgeschäft. Seit Herbst ist die neue DSGVO in aller Munde. Die Manie um Bitcoin und Co greift um sich. Die Kölnmesse trennt sich von den dmexco Gründern Schneider und Muche. Der Spiegel setzt in Heft 50 den Schwerpunkt auf den Onlinehandel. Und im noch aktuellen Weihnachtsgeschäft droht der Paketzustellung der Kollaps.

Die Liste der Ereignisse auch außerhalb der Branche könnte beliebig weitergeführt werden. Angefangen von Donald Trump, der tatsächlich der 45. Präsident der USA wurde und seitdem die Welt in Atem hält, bis hin zu einem Deutschland, das drei Monate nach der Bundestagswahl noch immer ohne neue Regierung dasteht.

 

OXID eSales Stand im neuen Design

 

Auch unser Jahr 2017 war sehr dynamisch. Wir sind mit zahlreichen Workshops ins Jahr gestartet, haben unsere Positionierung geschärft, das Corporate Design komplett überarbeitet, waren auf der K5, der Internet World EXPO, dem E-Commerce Camp in Jena, der dmexco und vielen weiteren kleineren Events. Wir sind mit eigenen Webinaren durchgestartet, haben eine virtuelle Konferenz und den ersten Think Tank Industrie 4.0 veranstaltet und last but not least: Wir haben unsere Website www.oxid-esales.com komplett neu gelauncht. Definitiv das Highlight aus Marketingsicht.

 

Neue Website nach dem Relaunch

 

Aber auch an anderen Stellen ging und geht es bei OXID rund. Die Entwicklung arbeitete mit Hochdruck am neuen OXID eShop 6 mit sehr positiven Stimmen aus dem Netzwerk und einem sehr gelungenen Release. Das Professional Services Team entwickelt gemeinsam mit OXID Partnern, Zeppelin Mitarbeiten und vielen weiteren Projektpartnern eine innovative, vollintegrierte, skalierbare und leistungsstarke Lösung für die Baubranche. Der Vertrieb startete mit zwei neuen Key Account Managern ins Jahr und im Support kamen neue Kollegen hinzu, um das Service-Angebot für die Kunden noch besser abdecken zu können.

 

Der neue OXID eShop

 

Wir haben also viele Gründe, uns gut gelaunt und zuversichtlich in den wohl verdienten Weihnachtsurlaub zu verabschieden, etwas Kraft zu tanken, um nächstes Jahr wieder voll bei der Sache zu sein. Und 2018 verspricht jetzt schon spannend zu werden. Ganz besonders die OXID Commons, die am 15. Juni wieder in der Messe Freiburg stattfindet. Es wird einen ganz besonderen Keynote Speaker geben, auf den wir uns selbst schon am meisten freuen. Wen? Das verraten wir Euch nächstes Jahr! Stay tuned.

Wir wünschen Euch frohe Weihnachten, geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.