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Gastblog: Das passende Produkt für Managed Hosting finden

(by Sabine Dupont, Redakteurin und Content Managerin, Timme Hosting)

Es gibt viele Gründe das passende Hosting-Produkt zu suchen: Vielleicht steht das eigene Webprojekt in den Startlöchern, eventuell reicht das bisherige Produkt nicht mehr aus oder der Hosting-Anbieter erfüllt nicht die Erwartungen. Schon befindet man sich mitten im schönsten Dschungel der unterschiedlichen Hosting-Produkte. Doch welches Angebot passt zu meinen Anforderungen? Wir bringen Licht ins Hosting-Dickicht.

Der Start der Produkt-Suche beginnt mit einigen Punkten, die im Vorfeld definiert sein sollten. Diese Informationen geben Aufschluss darüber, wie hoch in der Regel der Ressourcenbedarf ist.

Besucheranzahl: Wie viele Besucher erwarte ich auf der Website? Wer gerade mit seinem Shop startet, wird anfangs mit wenigen Besuchern rechnen. Jedoch zählt hier nicht nur der Ist-Zustand, sondern ob das Geschäft auf Wachstum ausgerichtet ist.

Produktanzahl: Hier stellt sich die Frage, wie viele Artikel möchte ich im Shop abbilden? Wie beim Traffic zählt diesbezüglich auch die Planung.

Shopsystem bzw. CMS: Shopsysteme wie OXID eSales haben bestimmte Anforderungen, die nur von speziellen Hosting-Produkten abgedeckt werden. Das System sollte also im Vorfeld definiert sein.

Speicherplatz: Für das Shopsystem oder CMS und die Mediendaten muss genügend Speicherplatz vorhanden sein. Man sollte darauf achten, genügend Speicherplatz einzuplanen.

Hosting-Produkte – eine Übersicht

Mit diesen ersten Anhaltspunkten kann die Suche nach dem passenden Hosting-Angebot weitergehen. Grob lassen sich die Angebote in vier Kategorien aufteilen: Shared-, vServer-, eigener Server- und Cloud-Lösungen. Worin sich die einzelnen Produkte unterscheiden, erläutern wir im Folgenden.

Hosting Produkte: welches ist das richtige?

Shared-Hosting – einer für alle

Shared-Hosting bedeutet, das ein großer Server aufgeteilt wird und mehrere User die Ressourcen gemeinsam nutzen. Die einzelnen Websites befinden sich auf der Festplatte in eigens zugewiesenen Ordnern, sodass es sich trotz geteilter Hardware um eigenständige Projekte handelt. Gehört zu den anderen Usern eine besucherstarke Website, kann diese die eigene Performance negativ beeinflussen. Auf der anderen Seite profitiert man beim Shared-Hosting von einem Kostenvorteil. Shared-Hosting eignet sich vor allem für Webprojekte, die dauerhaft wenige Besucher erwarten, Shops mit wenigen Produkten, Unternehmenspräsentationen oder Foren.

vServer – voll geteilt

Das „v“ in vServer steht für virtuell. Hier wird wie beim Shared-Hosting der Server aufgeteilt. Eine spezielle Virtualisierungssoftware regelt die Teilung. Der Unterschied zur Shared-Lösung ist, dass die Ressourcen fest zugesichert und exklusiv genutzt werden, sodass es einem eigenen Server gleicht. Im Vergleich zum eigenen Server steht nicht so viel Leistung zur Verfügung, dafür ist ein vServer in der Regel günstiger. Er ist eine gute Alternative, wenn das Webprojekt auf Wachstum ausgerichtet ist. Shops mit einer Menge Produkten oder Blogs mit vielen Besuchern haben mit dem vServer das richtige Hosting-Produkt. Es können über einen vServer auch mehrere textlastige Websites gehostet werden.

Server – die ganze Power

Hier steht ein dedizierter Server und damit sämtliche Ressourcen zur Verfügung. Im Vergleich zu einem vServer hat dieser – je nach Ausstattung – mehr Kapazitäten, da er nicht geteilt wird. Wer also die volle Leistung möchte und einen größeren Shop oder einen Blog mit sehr vielen Besuchern hat, findet mit einem eigenen Server genau das richtige Produkt. Sind jedoch schwankende Besucherzahlen zu erwarten, unbedingt die Cloud genauer angucken.

Cloud – mehr Flexibilität

Cloud bedeutet, dass die Website nicht nur auf einem, sondern auf mehreren Servern liegt. Je nach Bedarf lassen sich Kapazitäten rauf und runter skalieren. Wie beim vServer wird das über eine Software geregelt. Für Unternehmen bedeutet Cloud-Hosting mehr Flexibilität für Marketingaktionen, TV-Auftritte oder andere Ereignisse, die die Besucherzahlen auf einer Website erhöhen. Kurzfristig lassen sich die Ressourcen anpassen, sodass Traffic-Spitzen aufgefangen werden. Abgerechnet werden nur die genutzten Ressourcen. Eine Cloud lohnt sich vor allem für Websites mit schwankenden Besucherzahlen oder Shops mit Saisongeschäft wie Kostümshops zur Karnevalszeit.

Fazit

Letztendlich gilt: Das Produkt beim Managed Hosting ist abhängig von der Anzahl der Besucher und den Artikeln eines Online-Shops. Shared-Hosting reicht nur für dauerhaft kleine Projekte. Sobald mehr Leistung benötigt oder in Zukunft erwartet wird, sollte ein vServer, dedizierter Server oder sogar eine Cloud in Betracht gezogen werden. Ein guter Hoster steht für ein erstes umfangreiches Beratungsgespräch bereit. Darin wird besprochen, welche Anforderungen an das Hosting gestellt werden. Das beinhaltet in der Regel auch die eingangs erläuterten Punkte. Diese Informationen sind also eine gute Vorbereitung für das Gespräch mit dem Hoster Ihrer Wahl.

Autorin

Sabine Dupont ist Redakteurin und Content Managerin bei der Timme Hosting GmbH und Co. KG. Sie ist seit über 10 Jahre im Online-Marketing tätig und hat diverse Webprojekte begleitet. Bei Timme Hosting dreht sich für die Kulturwissenschaftlerin alles rund um den schnellen nginx-Webserver in Verbindung mit professionellem Web- und Shop-Hosting. Sie weiß: Händler profitieren beim OXID Hosting mit nginx von einer sehr guten Shop-Performance.

„Kommunikation und Vertrauen sind entscheidende Erfolgskriterien für ein solches Projekt“

Etwas über zwei Jahre ist es her, als der Online-Supermarkt Getnow in den Metropolen Berlin und München an den Start gegangen ist. Seitdem verfolgt der Food Online Retailer seine ambitionierten Ziele. Um diese noch besser zu erreichen, erarbeitete das Start-up mit dem Professional Services Bereich der OXID eSales AG unter der Leitung von Oliver Charles einen Wechsel des Shopsystems und der E-Commerce-Strategie. Getnow löste das vormalige System durch die OXID eShop Enterprise Edition in Rekordzeit von nur 2 Monaten ab, um den Skalierungs- und Wachstumsansprüchen gerecht zu werden. Weitere deutsche Städte und Standorte in ganz Europa sollen in Zukunft von den Vorteilen der komfortablen Lebensmittel-Bestellung bei getnow.com, Lieferung binnen 90 Minuten und einem höchst umfangreichen und qualitativ hochwertigen Sortiment profitieren können.

Shopsystem-Wechsel bei Getnow in nur 8 Wochen

Interview mit Alexander Mages, Senior Projektleiter Professional Services, OXID eSales AG

Alexander, was genau macht ihr bei OXID Professional Services?

Alexander Mages, Senior Projektleiter Professional Services, OXID eSales AG

AM: Wir verstehen uns als strategischer Partner und Enabler für Kunden und Partner mit komplexen Projekt-Herausforderungen. Die Kundenanforderungen sind dabei so individuell, dass wir oft ganz neue innovative Szenarien um OXID eShop herum entwickeln müssen. Jedes Projekt ist anders und jedes Team ist individuell passend zusammengesetzt. Das ist immer wieder abwechslungsreich und sehr spannend.

Ihr habt ja kürzlich ein Shop-Projekt mit Getnow umgesetzt. Was war der Grund für den Systemwechsel auf OXID eShop?

AM: Das bestehende System skalierte nicht. Getnow konnte keine neuen Städte in den Livebetrieb nehmen, da das System bereits an der Obergrenze der Last fuhr. Binnen kürzester Zeit war klar, dass es abgelöst werden musste. Das neue System sollte bis spätestens zum Jahresende 2018 live gehen.

Warum war die kurze Time to Market für Getnow von solch essenzieller Bedeutung?

AM: Das Unternehmen steht für Innovation, hat ambitionierte Wachstumsziele und will so schnell wie möglich neue Städte mit ihrem Konzept erschließen. Zu den Wachstumsplänen gehört auch, bald international zu expandieren. So war im Prinzip das ganze Unternehmen gefährdet. Die Lage war existenzbedrohend, da man aufgrund der unzureichenden technischen Basis nicht wachsen konnte. Das war die Motivation, sofort und so schnell wie möglich auf eine leistungsfähige E-Commerce-Plattform umzusteigen.

Wie konntet ihr so schnell diesen hohen Anforderungen gerecht werden?

AM: Der Schlüssel war zum einen die umfangreiche Erfahrung aller Projektbeteiligten. Ein Teil des Teams hatte auch vorher schon zusammengearbeitet. Zeitweilig haben auf OXID, Partner- und Kundenseite 15 Personen (Entwickler, Product Owner, Frontend Designer und Projektleiter) die Projektumsetzung gemeinsam vorangetrieben. Zum anderen haben wir mit der OXID eShop E-Commerce-Plattform eine höchst flexible und anpassbare Lösung, die ihre Stärken in solchen Projekten voll ausspielen kann.

Was war die größte Herausforderung?

AM: Getnow brauchte ein System, das schnell auf den gleichen Stand kommen musste, wie das Bestehende. Das Ganze in extrem kurzer Zeit und mit einer Anbindung von Storelogix – dem Warenwirtschaftssystem von Getnow. Storelogix musste quasi on the fly mit uns weiterentwickelt werden. Bis zum Go-Live war dadurch viel Speed und Druck im Projekt. Aus Business-Sicht musste das Thema „Picking“ abgedeckt werden. Was passiert z.B., wenn ein Kunde eine Milka Schokolade bestellt und diese nicht mehr vorrätig ist? Dann wird ein höherwertigeres Produkt gewählt, in meinem Beispiel eine Lindt Schokolade. Das muss das System wissen und am Ende muss das tatsächlich gelieferte Produkt beim Kunden entsprechend auf der Rechnung stehen, obwohl er per Kreditkarte bereits bezahlt hat. Eine potenzielle Differenz zwischen dem was der Kunde bestellt und tatsächlich geliefert bekommt, muss technisch in den verschiedenen Städten und Metro-Sortimenten abgebildet werden. Das war tatsächlich die größte Herausforderung.

Getnow verkauft nun auf Basis von OXID eShop
Die Grillsaison bei getnow.com ist eröffnet

Wie muss ich mir die technische Umsetzung der einzelnen Städteangebote vorstellen?

AM: Im Moment wird pro Stadt ein bestimmtes, verfügbares Sortiment abgebildet. Neue Postleitzahlen werden auf Produkte gemappt. In Kürze wird das über Mandanten umgesetzt werden. Das steht als nächstes an.

Und wie geschah technisch gesehen die Ablösung des alten Systems?

AM: Das bestehende System lief bis zum Tag X. Tag X war der Go-Live des OXID eShop. In diesem Fall stellt man die URLs um und alle Bestellungen, die über den alten Shop reinkamen, waren fast zeitgleich im OXID eShop abgebildet. Für den Kunden sah alles neu aus, aber sein Account war da, seine vorherigen Bestellungen und Rechnungen. Es war einfach alles vorhanden, was zuvor existierte. Nachdem das neue System lief, wurde das alte heruntergefahren. Es bleibt aus rechtlichen Gründen bestehen.

Was nimmst Du persönlich aus dem Projekt mit?

AM: Kommunikation und Vertrauen sind entscheidende Erfolgskriterien für ein solches Projekt. Wir hatten sehr kurze Wege und haben uns jederzeit gut miteinander abgestimmt. Tickets waren gut vorbereitet. Ebenso ist es wichtig, den Erfolg miteinander zu teilen. Jeder Entwickler stellte sein Ergebnis dem Team bei Getnow persönlich vor und bekam dadurch direktes Feedback. Das gesamte Team kann stolz darauf sein, ein solches Ergebnis in dieser atemberaubend kurzen Zeit und Qualität abgeliefert zu haben. Ich möchte unserem Team und allen Partnern, Netformic, Euroxid und Concepts and Creations, für die hochprofessionelle Zusammenarbeit danken. Unser Dank geht auch an das Team von Getnow um CEO Sebastian Wiese, der uns erneut sein Vertrauen geschenkt hat. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Herausforderungen, die noch vor uns liegen.

Das Interview führte Nicole Lipphardt, Content Marketing Manager, OXID eSales AG

Team am Stand 2018

Top E-Commerce Niveau auf der INTERNET WORLD EXPO

The commerce experience! So lautet der neue Claim im Logo der INTERNET WORLD EXPO vom 12. und 13. März 2019 in München. Was gibt es dieses Jahr Neues außer dem überarbeiteten Design der Website von Europas größter E-Commerce-Messe? Die Antwort: neue Impulse und die brennenden Themen der Branche! Man versucht auf der IW EXPO nicht, das Rad neu zu erfinden. Die Macher setzen auf das, was die Besucher wirklich interessiert, bauen es kontinuierlich aus und bleiben inhaltlich am Puls der Zeit. Das Konzept funktioniert!

Die INTERNET WORLD EXPO ist so beständig und erfolgreich wie der Onlinehandel selbst. Jährlich steigen die Besucher- und Ausstellerzahlen kontinuierlich an. Im ersten Jahr 2011 kamen 6.000 Besucher. Dieses Jahr erwarten die Organisatoren, die 18.000 Besuchermarke zu knacken. Eine satte Steigerung in 8 Jahren um 187%. Die CEOs und E-Commerce-Entscheider höchst persönlich kommen zu dieser Messe und suchen den Austausch mit Dienstleistern und Herstellern. Jährlich diskutiert die Branche die Trendthemen im digitalen Handel auf den Bühnen und es entstehen neue Formate, rund um die Bedürfnisse der Shopbetreiber und deren Kunden. So gibt es dieses Jahr erstmals die POS connect, wo unter anderem auf der 1.000 qm Erlebniswelt-Fläche, Lösungen und Produkte für die Digitalisierung des stationären Handels vorgestellt werden. Einen Besuch dort werden wir uns nicht entgehen lassen.

Internet World Expo 2019

The Commerce Experience auch am OXID Stand

Auch wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir die INTERNET WORLD für unsere Besucher möglichst attraktiv gestalten können und setzen dieses Jahr optisch auf ein ganz neues Standkonzept. Inhaltlich können wir aus dem vollen schöpfen und dem Thema „the commerce experience“ Leben einhauchen. Wir machen anhand zahlreicher Praxisbeispiele den Realitätscheck und zeigen Ihnen, welche der E-Commerce Trends sich in den letzten Jahren wirklich bewährt haben.

Starkes E-Commerce Partner-Netzwerk

Bei uns am Stand C42 in Halle C6 begrüßen wir die Norisk Group, eine der größten OXID Enterprise Agenturen deutschlandweit. Die Onlineshops von Reisenthel, Tretter, Sporthaus Schuster und Lodenfrey zählen zu den Norisk Referenzen. Ein erfahrenes Team konzipiert, designt und entwickelt Ihre maßgeschneiderte und nachhaltige Lösung. Lassen Sie sich beraten.

Mit von der Partie ist ebenfalls Makaira, die E-Commerce Marketing Suite, deren Herzstück das bewährte Such- und Filter-Modul ist. Seit vielen Jahren erfolgreich am Markt, getestet mit über 8 Millionen Produkten und mehr als 1.500 Mandaten in der OXID Enterprise Edition, hat die Lösung ihre Skalierbarkeit unter Beweis gestellt.

Zu den Kunden von Marmalade zählen z.B. die international agierende Pfeifer-Gruppe, der Onlineshop von Allnatura, oder der Marktführer im Segment Ski- und Ski-Hochtouren, Sport Conrad. In eigener Entwicklung hat Marmalade zahlreiche Module für OXID eShop realisiert, die das Shoppingerlebnis Ihrer Kunden weiter verbessern.

Unser Standpartner Ontraq ist Ihr Partner, wenn Sie einen reinen B2B Onlineshop, B2C Webshop ein Händlerportal oder eine Omnichannel Strategie umsetzen möchten. Die Augsburger haben bereits zahlreiche Web- E-Commerce und ERP-Lösungen für viele Arten von Geschäftsprozessen gemeinsam mit Kunden entwickelt und freuen sich auf Ihren Besuch.

KI-basierte Personalisierung in OXID eShop

Bereits in 2018 wurden auf der INTERNET WORLD ca. 10% Lösungen rund um die Personalisierung vorgestellt. Diese Zahl dürfte dieses Jahr noch signifikant steigen, ist das Thema doch erfolgsentscheidend für den Onlineshop der kommenden Jahre. Wir haben Ende 2018 die neue Personalisierungsoption in OXID eShop gelauncht und sind dabei, die Lösung auf’s nächste Level zu bringen. Weitere spannende Komponenten werden die Shopsoftware in 2019 ergänzen und für OXID Kunden zum Conversion-Treiber machen. Eine Demo dazu gibt es bei uns am Stand C42 in Halle C6. Hier können Sie sich anmelden, um einen der begehrten Plätze in unserem pickepackevollen Zeitplan zu ergattern.

Zur Terminvereinbarung mit dem OXID Team auf der Internet World Expo

Als kleinen Vorgeschmack sollten Sie sich unser Whitepaper „Personalisierung im digitalen Handel“ kostenfrei herunterladen. Hier erfahren Sie, was Sie über die Personalisierung im Onlinehandel wissen müssen.

Personalisierung im digitalen Handel

Wie jedes Jahr laden wir Interessierte, Kunden, Partner und die Community herzlich in unsere größzügige Launch ein, um einen Barista Kaffee zu genießen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bis bald, Ihr Team OXID.

Autor

Nicole Lipphardt OXID eSales AG

Nicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

E-Commerce Systeme 2018: 10 Key Take-Aways

Fraunhofer IML untersucht Onlineshop-Systeme 2018

Das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) hat mit der im Oktober 2018 erschienenen Studie „Onlineshop-Systeme zur Digitalisierung des Handels“ den Anbietermarkt für den B2C- und B2B-Commerce analysiert.

Die Marktstudie beinhaltet die aktuell umfassendste funktionale Analyse für E-Commerce-Systeme.

Digitalisierung im Handel unter der Lupe

Federführend war das Team ERP LOGISTICS des Fraunhofer-Instituts und kooperierte mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Dortmund. Die Studie wurde im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Neben der Originalstudie finden Sie am Ende dieses Überblicks auch ein aufbereitetes Management-Summary mit den Key Take-Aways zum kostenfreien Download. Hier die wichtigsten Eckdaten in Kürze:

1. Der Mittelstand braucht eigene Wege

Sowohl Fraunhofer als auch das Kompetenzzentrum stehen wie keine anderen Institutionen für das tiefe Verständnis der Bedürfnisse des Mittelstands und dem Aufspüren der besonderen Potentiale dieses Segments. Die komplette Studie bewertet alle Aspekte zu 100% aus Mittelstandssicht.

2. Im Vergleich: 19 Hersteller von A – Z

Mit Fokus auf Deutschland wurden auch global aktive E-Commerce Hersteller gescannt und kontaktiert. Die Evaluation unfasst zu den 19 Teilnehmern ein detailliertes Profil von Branchenausrichtung, über Größe und Bedeutung der Anbieter im deutschen Markt bis hin zu Nutzungs- und Kostenmodellen.

3. Chancen und Konsolidierung

Der digitale Handel ist keine feste Kenngröße und hat kein statisches Ergebnis. Vielmehr untersuchen und bewerten die Autoren ihn als das, was er ist: einen Prozess der Digitalisierung. Dabei werden die enormen Chancen für den Mittelstand genauso thematisiert, wie die absehbare Konsolidierung des Marktes der Anbieter.

4. Was die Systemwahl wirklich bedeutet

Vor diesem Hintergrund versteht sich die Studie als eine Entscheidungsvorbereitung für jedes Unternehmen, das sich mit einer Neueinführung, Systemablösung oder -erweiterung beschäftigt. Sie erläutert Tragweite der System-Entscheidung und gibt einen Ausblick, welche Charakteristika in der Praxis welche Konsequenz nach sich ziehen.

5. B2C vs. B2B?

Mit Weitblick werden die unterschiedlichen Zielgruppen und ihre Zukunftsperspektiven dargestellt. So stehen sich die Innovationskraft des Digital Commerce-Vorreiters B2C und das enorme Potential von B2B gegenüber. Wie werden sich die Felder in Zukunft vebinden? Und welche Unterschiede sind in Zukunft zu erwarten?

6. Pricing und Lizenzen

In einer einzigartigen Detailarbeit haben die Marktforscher alle Eigenschaften und Kenngrößen miteinander verglichen. Unter anderem stehen auch alle Anbieter mit ihren unterschiedlichen Lizenzierungs- und Abrechnungsmodellen tabellarisch nebeneinander. Hier wird deutlich, wie unterschiedlich diese zum Teil ausfallen, und welche Vorteile dies jeweils bringt.

7. Features & Functions: deutliche Unterschiede

Die OXID Plattform überzeugt mit höchstem Erfüllungsgrad!

8. Welche Trends wirklich wichtig sind.

Jedes Geschäftsjahr ist geprägt von neuen, zum Teil stark gehypten Branchentrends. Die Untersuchung greift mit wohltuendem Augenmaß diejenigen heraus, die die Systementscheidung berühren und das Geschäftskonzept im Kern betreffen.

9. Industrie 4.0: was bedeutet dies wirklich für den Handel?

Gerade in produzierenden Unternehmen stellt sich schon lang die Frage, ob und wie die vernetzte, automatisierte Produktion direkt an den digitalen Handel angebunden werden kann. Aber ist dieses Thema zwischenzeitlich auch bei den Systemanbietern angekommen? Die Studie gibt hier eine klare Antwort.

10. Wie kommen Kanäle zusammen?

Fest steht, jeder Händler muss seine potentiellen und Bestandskunden über mehrere Kanäle und Touchpoints erreichen. Doch wie verknüpft man diese am besten? Was ist Pflicht; was Kür? Zum Abschluss diskutiert die Studie mögliche und wahrscheinliche Strategien, die die Zukunft des Handels prägen werden.

Die 100-Seiten-starke Studie ist im OXID Ressourcen Center verfügbar. Zudem haben wir ein Management Summary auf 7 Seiten hier zusammengestellt.

Auch interessant: Wie unser „Handel 4.0“-Prototyp auf der Hannover Messe 2017 vorgestellt wurde, lesen Sie in diesem Blogartikel: >> „Industrie & E-Commerce: Digitalisierung rückt die Werkbank an den Ladentisch“

Autor:

Caroline Helbing, OXID eSales

 

Caroline Helbing ist Senior Analyst und Content Writer bei der OXID eSales AG. Die Kommunikationsexpertin graduierte in Paris und München und ist seit 16 Jahren im E-Commerce aktiv. Seit 2007 ist sie beim Freiburger Open Source eCommerce Hersteller OXID eSales. Caroline analysiert und bewertet Trends und Märkte hinsichtlich Wachstumsimpulsen und branchenverändernder Technologien. Schwerpunkte sind „Omnichannel“, „E-Commerce im Zeitalter von Industrie 4.0“, „B2B Geschäftsmodelle“ und „Content Commerce“.

iBusiness Ranking von Deutschlands wichtigsten E-Commerce Systemen

iBusiness Ranking: OXID vorne mit dabei! Deutschlands wichtigste E-Commerce-Systeme

Die iBusiness ist ja sehr aktiv in der Einschätzung und Auswertung von Shopsystemen. Letztes Jahr durften wir uns über eine Top-Platzierung beim B2B-Shopsystemvergleich freuen. Es war die Rede von OXID eShop als Preis-Leistungs-Sieger der Systeme unter 100.000 Euro.

Die meist installierten Shopsysteme Deutschlands

Dieses Jahr legte Dominik Grollmann, Analyst der iBusiness, die Studie breiter an. Er wollte herausfinden, welches die wichtigsten und verbreitetsten Systeme Deutschlands sind. Kein leichtes Unterfangen, wie er gleich zu Anfang zugibt. Die schiere Bandbreite vom Shop-Baukasten kleiner Händler, über den „Mittelbau von Systemen wie OXID eSales, Intershop oder Magento“, bis hin zu den „hochklassigen Plattformen wie SAP Hybris, IBM Websphere oder Commercetools“ macht die Beurteilung schwierig.

Die Studie geht von „40 nennenswerten Shopsystemen“ aus; von Out-of-the-Box, über Plug-In, Miet- oder Agenturlösungen, Eigenentwicklungen und weiteren mehr. Mit einem Crawler hat die iBusiness alle in Deutschland registrierten Domains und die dahinterliegenden Websites geprüft, ob sie sich einem der 40 Shops zuordnen ließen.

Ein gutes Ergebnis liefert dieses Vorgehen ganz vorne „im Long Tail“ der gecrawlten Systeme. Hier gehören WordPress-Plug-Ins (Woocommerce) und Mietshops (ePages) zu den am meisten installierten Systemen. Diese erwirtschaften allerdings einen geringen bis keinen Umsatz. Die große Masse machen also einfache und günstige Shops als Standardinstallationen aus.

 

iBusiness Ranking Die Top 1000 Shopsysteme

Im professionelleren Segment – der Liga der Top 1000 – war es für den Crawler schwierig, diese Systeme noch zu erkennen. Als Grundlage diente daher zusätzlich die alljährliche Studie der EHI Retail. Hier dominiert Magento (145 Shops) vor OXID (93) gefolgt von Shopware (57) und Hybris (44).

OXID eShops liegen nicht nur auf Platz 2 (Eigenentwicklungen ausgenommen), sondern machen im Vergleich zu 2015 23% mehr Umsatz, liegen also deutlich über dem Marktwachstum von 18%, so die EHI Retail Studie.

Dass die beste Lösung nicht automatisch die teuerste ist, leuchtet ein. Viel entscheidender ist, welche Lösung die beste für das jeweilige Set-Up beim Kunden ist. Dominik Grollmann sieht das ähnlich. Kleine Systeme können „vom Leistungsumfang und der Funktionalität“ ebenbürtig sein. Die Frage ist, wie die IT-Infrastruktur des Händlers aussieht, was er für die Zukunft plant und wie viel individuelle Anpassungen er machen muss oder möchte um das System für seine Zwecke und konform mit seiner Business Strategie weiterzuentwickeln.

 

B2B Shopsystem-Vergleich der iBusiness 2016

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur  Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

AIDA Onlineshop

Gastblog: So bietet AIDA auch E-Commerce der Luxusklasse

Wer träumt nicht davon, auf einem der AIDA-Schiffe entspannt übers Meer zu reisen? Ob aus Vorfreude oder als Souvenir – viele Gäste wollen die hochwertigen (Merchandising)-Artikel von AIDA einschließlich der limitierten Kunstwerke online kaufen. Mitarbeiter möchten andere Artikel bestellen und Reisebüros wieder andere.

Dies ist für AIDA Cruises als eine der modernsten Flotten der Welt mit derzeit zwölf Kreuzfahrtschiffen und 8.000 Mitarbeitern aus 40 Nationen, die an Bord arbeiten, eine stattliche Herausforderung. Den Anspruch, nach höchsten Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards zu arbeiten, erfüllt auch die mit PORTICA entwickelte E-Commerce-Lösung. Inklusive dem Fulfillment und Debitorenmanagement auf Fünfsterneniveau.

Dafür hat AIDA Cruises den bisherigen Onlineshop erneuern lassen, nachdem dieser aufgrund des enormen Wachstums an seine Grenzen gestoßen war. An seine Stelle ist eine innovative, hoch skalierbare, technische Infrastruktur getreten. Unsere Spezialisten durften die flexible E-Commerce-Plattform für AIDA Cruises einrichten. Dafür galt es, unsere Lösung auf Basis der preisgekrönten und vorzertifizierten OXID eSales Enterprise Edition mit Subshops, Rechte- und Rollenverwaltungen sowie zahlreichen Erweiterungen genau an die Bedürfnisse von AIDA Cruises anzupassen.

Das Ergebnis: das Unternehmen verfügt über einen Webshop, in den drei verschiedene Shop-Arten integriert sind: eine für Kunden (B2C), eine für Reisebüros (B2B) und eine für Mitarbeiter (B2E).

AIDA Onlineshop

Der neue Online Shop von AIDA: Für jede Zielgruppe mit eigenem Sortiment!

Die unterschiedlichen Zielgruppen können die für sie vorgesehenen Artikel bequem online bestellen. Während die Bezahlung auf allen gängigen Wegen sicher abgewickelt werden kann, wird über Schnittstellen unser Enterprise-Resource-Planning-System angestoßen, den Versand vorzunehmen oder die Bestellung automatisch an einen Streckenlieferanten weiterzuleiten, wenn der jeweilige Artikel bei diesem gelagert ist. Dieser pflegt den Status der Versandabwicklung in unsere Lösung für Integrated System Administration ein, die wiederum mit dem Shop verknüpft ist. Dadurch kann der Kunde den Status seiner Bestellung direkt im Shop verfolgen. Weitere Verknüpfungen ermöglichen es AIDA Cruises, auf unser Zahlungs- und Debitorenmanagement sowie unseren Kundenservice, unter anderem per Hotline, zurückzugreifen.

Doch das Beste ist: Bei allen Funktionalitäten verfügt die Lösung über weiteres Wachstumspotenzial. Neben den B2C-, B2B- sowie B2E-Shops sind Subshops für die einzelnen Schiffe programmiert. Sie sind speziell auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten und weisen zum Teil individuelle Sortimente auf. Somit hat AIDA Cruises den gesamten Aufgabenbereich um das anspruchsvolle E-Commerce-Projekt nicht nur effizient und zuverlässig abgedeckt, sondern nachhaltig ausgerichtet. Es ist gewährleistet, dass Kunden, Reisebüros und Mitarbeiter die bestellten Artikel bequem und schnell erhalten und die Flotte von AIDA Cruises mit ihrem E-Commerce-Projekt auch neue Häfen anlaufen kann. Hier geht’s zum Ergebnis: www.aida-onlineshop.de

Treffen Sie uns auf der Internet World am Stand von OXID eSales #B072, Halle A6. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Messe München am 7. & 8. März.

Autor
A. Fritz, Portica GmbHAlexandra Fritz ist Kundenmanagerin bei PORTICA GmbH Marketing Support in den Bereichen Marketing Logistik und E-Commerce. In dieser Funktion ist sie für die Beratung und Entwicklung des Key Accounts „AIDA“ zuständig. Sie hat ein Studium des International Marketings mit dem Bachelor of Commerce abgeschlossen und bringt Berufserfahrung in den Bereichen Vertrieb, Kundenbetreuung, Marketing und Produktmanagement mit.

Elektro Wandelt Relaunch

Gastblog: Von erfolgreich zu ausgezeichnet – Der Relaunch von Elektro Wandelt

„Elektro Wandelt und digidesk – media solutions pflegen seit über 10 Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. Unser Anspruch ist unser gemeinsamer Erfolg“, sagt Ronny Marco Wandelt, Geschäftsführer Elektrohandel Wandelt GmbH.

Kein Satz kann besser beschreiben, was die Zusammenarbeit zwischen Elektro Wandelt und digidesk ausmacht: Anspruch und Erfolg! Der Erfolg: Die „Elektrohandel Wandelt GmbH“ ist mittlerweile einer der größten und umsatzstärksten Elektrofachhändler auf dem europäischen Markt. Der Anspruch: Perfektion.

Als wir den Auftrag für den großen Relaunch von Elektro Wandelt bekamen, war klar: Die nächsten Monate verbringen wir unter Hochspannung. Da heutzutage der Einsatz von Smartphones und Tablets zum Alltag gehört, musste das Shopdesign responsive werden, so dass der Shop auf jedem Medium optimal angezeigt wird. Gleichzeitig sollte ein frisches und modernes Layout mit optimierter Usability her – natürlich unter Einhaltung der gewohnten Abläufe beim Kauf. Der Bestellprozess sollte optimiert und eine individuelle Suchlösung implementiert werden. Außerdem galt es, die Shopsoftware OXID eShop Enterprise Edition, sowie die eingesetzten Module auf den neuesten Stand zu bringen.

Der Sicherungskasten

Parallel zum Relaunch gab es eine neue Server-Architektur. Um die neue Hard- und Software ausgiebig testen zu können, musste das System von vorneherein parallel zum bestehenden Shop laufen und an das eingesetzte Warenwirtschaftssystem „BüroWare“ angebunden werden. Dafür wurde ein Abbild vom gesamten Shop erstellt und als Entwicklungs-Umgebung eingerichtet. Bei Go Live wurden dann die Datenbanken entsprechend aktualisiert. Durch diese Maßnahme konnte das neue System ausgiebig getestet werden, so dass technische Probleme beim Relaunch nahezu ausgeschlossen waren.

elektro wandelt startseiteVon langen Listen und grauen Haaren

Responsives Design, neues Layout, optimierte Suche, Megamenü, Lexikon-Modul, Magazin-Modul, Visual Editor: die To-do-Liste schien nahezu endlos. Dazu kam noch die SEO- und SEA-Optimierung der Inhalte. Und wie das scheinbar immer bei langen To-do-Listen ist, paaren diese sich gerne mit einem eng gesteckten Zeitrahmen. Zugegeben, unser Geschäftsführer hat jetzt ein paar graue Haare mehr, aber am Ende zählt… das Ergebnis. Und da lassen wir gerne unseren Kunden zu Wort kommen.

„Durch den Relaunch konnte die Kundenzufriedenheit sogar noch weiter gesteigert werden, was entsprechende Zahlen und das Kunden-Feedback belegen“, freut sich Geschäftsführer Ronny Marco Wandelt.

Und was sagen die Kunden des Kunden? Die zeichneten den Shop gerade im großen Deutschland Test von Focus Money als „Bester Online-Shop“ in der Kategorie „Haustechnik“ aus. Wer sich das Ergebnis anschauen will: www.elektro-wandelt.de

Autor:

Ramona Müller, digideskRamona Müller ist Teil der Geschäftsführung von digidesk – media solutions. Gemeinsam mit Marco Müller gründete sie im Jahr 2000 die Agentur, die seitdem maßgeschneiderte Lösungen aus den Bereichen E-Commerce, Content Management Systeme und Marketing liefert. Als „OXID Solution Partner – Enterprise Level“ verfügt digidesk nicht nur über einen Stamm an zertifizierten Mitarbeitern, sondern auch über ein starkes Partner-Netzwerk aus allen Bereichen des E-Commerce.

Lucky Bike Startseite

Gastblog: Reifenwechsel bei voller Fahrt: Relaunch von Lucky Bike

21 Filialen, 30.000 m² Verkaufsfläche, über 20 Jahre Markterfahrung im Filial-Bereich und 10 Jahre als Online-Shop. Die Lucky Bike / Radlbauer Gruppe gehört mittlerweile ohne Frage zu den größten Anbietern von Fahrrädern und Zubehör. Eine Online-Erfolgsgeschichte, die mit dem Wechsel auf die OXID-Plattform im Jahr 2012 begann.

Auf die Plätze, fertig, los!

2016 sollte ein großer Relaunch stattfinden, der den Shop auf den neuesten Stand der technischen Weiterentwicklungen bringt. Außerdem galt es, Googles verändertem Ranking Rechnung zu tragen und den Mobile-Bereich zu optimieren. Zu guter Letzt sollten alle vorhandenen Module (Standortfinder, Filial-Verfügbarkeit, Gutschein-Portal etc.) an das neue Layout angepasst werden.
Gleichzeitig musste aber die gewohnte Usability beibehalten werden, um dem Kunden das gewohnte Look & Feel zu bieten.

Lucky Bike Startseite

Zwischen Rennrad und Mountainbike

Eigentlich hätten in der Implementierungsphase zwei Fahrräder gleichzeitig gefahren werden müssen: Ein Mountainbike, um all die steilen Herausforderungen zu meistern; und ein Rennrad, da der Zeitrahmen mit gerade mal 3 Monaten extrem knapp bemessen war.
Der neue Onlineshop wurde mit der „OXID eShop Enterprise Edition“ realisiert. Als Basis wurde das responsive Theme „RoxIVE“ von digidesk – media solutions eingesetzt. Dank der hohen Anpassbarkeit des Themes mussten keine größeren responsiven Optimierungen vorgenommen werden. Die Designwünsche konnten problemlos getreu der Vorgabe umgesetzt werden.

Damit die Kunden weiterhin die gewohnten Funktionen des Shops nutzen können, wurden einige Module aus dem alten Shop übernommen. Zusätzlich wurden zahlreiche neue Funktionen eingebaut, die dem Betreiber und seinen Kunden das Leben leichter machen.

Verwendete Tools & Module:
–          RoxIVE
–          Visual Editor (siehe auch „Von toten Genies und lebendigen Startseiten“)
–          Bestellbare Gutscheine
–          MegaMenu
–          Lexikon-Modul
–          Warenkorb-Abbrecher

Zusätzlich wurden die Filial-Verwaltung optimiert und Findologic als Suchfunktion implementiert.

Sprint- und Bergwertung gewonnen – und der Kunde fährt in Gelb!

„Eine bessere Usability und – das wichtigste überhaupt – eine signifikante Steigerung im Umsatz bei den mobilen Nutzern: Wir sind mit der Umsetzung äußerst zufrieden.“

Christian Lange, Leiter IT und eCommerce Lucky Bike

Der Kunde ist also zufrieden. Und was sagen dessen Kunden? Die haben den Shop gerade im großen Deutschland-Test von Focus Money als „Bester Online Shop“ ausgezeichnet. Auch ohne Auswertung des Zielfotos können wir von digidesk also mit Stolz behaupten: Dieses Rennen haben wir mit Lucky Bike gemeinsam gewonnen! Wer sich selbst ein Bild machen will: www.lucky-bike.de

Autor:

Ramona Müller digideskRamona Müller ist Teil der Geschäftsführung von digidesk – media solutions. Gemeinsam mit Marco Müller gründete sie im Jahr 2000 die Agentur, die seitdem maßgeschneiderte Lösungen aus den Bereichen E-Commerce, Content Management Systeme und Marketing liefert. Als „OXID Solution Partner – Enterprise Level“ verfügt digidesk nicht nur über einen Stamm an zertifizierten Mitarbeitern, sondern auch über ein starkes Partner-Netzwerk aus allen Bereichen des E-Commerce.

B2B Shopsysteme im Vergleich

Wie finde ich das passende Shopsystem
für mein B2B-Geschäft?

 

Wenn Unternehmen sich erst mal entschieden haben, für ihre Produkte oder Dienstleistungen in den Onlinevertrieb zu gehen, beginnt eine oft lange und mühsame Suche nach dem idealen Shopsystem. „Welche Software passt am besten zu uns?“ „Mit welcher Lösung sind wir auch langfristig gewappnet?“ „Wie komme ich schnell und günstig zu meinem Onlineshop?“ Das sind nur einige wenige Fragen, die ein Projektteam beantworten muss.

Bei der Recherche stellt sich schnell heraus: Das ist ein Dschungel da draußen. Die Anbieter sind zahlreich. Die Lage ist unübersichtlich. Es gibt auch nicht das eine Shopsystem, das out of the box passt. Was für ein Unternehmen gut ist, muss es für das andere noch lange nicht sein. Kein Onlineshop gleicht dem anderen. Je nach Organisation, Struktur, Prozessen, Strategie und Zielen sind die Anforderungen eben gänzlich andere. Gerade im B2B-Segment. Und das macht es so schwierig. Außerdem findet man nirgendwo wirklich umfassende, detaillierte und neutrale Informationen, was denn nun von der einen oder anderen Onlineshop Software zu erwarten ist.

Pflichtlektüre für alle, die einen B2B Onlineshop einführen möchten

iBusiness Shopsystem-VergleichHier kommt Unterstützung! Die iBusiness hat in einer unabhängigen Studie die acht gängigsten Shopsysteme – unter und über 100.000 Euro – auf dem deutschen Markt genau unter die Lupe genommen. Angefangen vom Geschäftsmodell über die Vertriebskanäle bis zum geforderten Funktionsumfang, führt die Studie zu detaillierten Analysen der einzelnen Systeme von IBM, IntelliShop, Intershop, Magento, Oracle, Websale, SAP und OXID.

 

Alle Systeme verfügen über den für B2B-Shops benötigten Funktionsumfang. Anhand eines komplexen Fragenkatalogs wird geprüft, in welchen Anwendungsbereichen sie ihre größte Wirtschaftlichkeit entfalten. In sechs verschiedenen B2B Shopszenarien analysiert die Studie, welcher Funktionsumfang zur Umsetzung erforderlich ist. In einem nächsten Schritt wird der Aufwand für die Implementierung dargestellt. Auf diese Weise errechnet sich für jeden Shop eine individuelle Kurve, die deutlich die Stärken und Schwächen des jeweiligen Systems aufzeigen. Am Ende entsteht ein übersichtlicher Vergleich aller Systeme.
Eine echte Hilfestellung für alle B2B-Unternehmen, die in eine E-Commerce Plattform einsteigen wollen und nach einer geeigneten Lösung suchen.

Der Markt ist größer als das Endkundengeschäft

Dass B2B Shops auf dem Vormarsch sind, ist nicht zuletzt den Umsatzzahlen geschuldet. Mit Konsumenten wurden in 2015 50 Milliarden Euro umgesetzt. Im B2B-Segment wurde mit einem Volumen von mehr als 900 Milliarden Euro gehandelt. Das Potenzial ist also da. Manche sprechen von einer regelrechten Goldgräberstimmung. Die Frage mitmachen oder nicht, stellt sich nicht. Es ist eher die Qual der Wahl, welches System die individuellen Ansprüche am besten abdeckt – und vor allem, wie hoch der Installationsaufwand und die Kosten sind. Dafür leistet der iBusiness Shopsystem-Vergleich eine hervorragende Entscheidungshilfe.

Und wie schneidet das OXID B2B Shopsystem ab?

Die OXID eShop Enterprise B2B Edition erhält eine insgesamt hervorragende Gesamtbewertung: „Obwohl das Shopsystem mühelos in der Oberliga mitspielen kann und bestens für komplexe Aufgaben geeignet ist, bieten die Schwarzwälder zugleich eine günstige Einstiegsmöglichkeit: Sowohl die Lizenzkosten als auch der Betrieb als SaaS-Lösung in einem eigenen Rechenzentrum erleichtern den Einstieg erheblich. Für Wachstum ist das Shopsystem ebenfalls bestens vorbereitet – bis zur Vernetzung auf ERP-Ebene ist die Lösung für zahlreiche individuelle Herausforderungen gewappnet.“ Die Studie lobt die umfangreiche Grundausstattung des Systems, das „bereits vom Start weg den Anforderungen eines State-of-the-Art-Shops genügt.“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

 

B2B Shopsystem-Vergleich

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt hat Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studiert. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.