Beiträge

Alle Gewinner 2017

Starke Onlineshops auf der Shortlist des 11. Shop Usability Award

Wie jedes Jahr kann sich die Shortlist des Shop Usability Award sehen lassen. In mehr als 500 Stunden Aufwand hat die hochkarätig besetzte Jury 704 eingereichte Onlineshops unter die Lupe genommen und in 5 Kategorien und mehreren Sonderkategorien die besten ausgewählt. Darunter sind alte Bekannte, die teilweise schon mehrfach Preise absahnen konnten. So z.B. der BVB Fanshop, der Medizintechnik-Anbieter Praxisdienst, der Bikebox Onlineshop, ars24.com oder keller-sports.de. Mit zahlreichen neuen Shortlist-Kandidaten ergibt das ein illustres Feld mit wirklich starken Shops, innovativen Shopbetreibern und außergewöhnlichen Agenturleistungen.

Umso mehr freuen wir uns, dass es 16 OXID eShops auf die Shortlist geschafft haben und wir berechtigte Vorfreude auf die Award-Verleihung am 3. Mai in München haben dürfen.

 

Kategorie Accessoires, Geschenke & Lifestyle

www.koziol.de – kommt super frisch und aufgeräumt daher und punktet mit einer starken Bildwelt.

www.reisenthel.com – wo das Markenerlebnis auf jeder Seite spürbar ist.

 

Kategorie B2B

www.praxisdienst.de – der Medizintechnik-Hersteller, der letztes Jahr schon gewinnen konnte.

Shop Usability Award

Kategorie Freizeit, Hobby & Haustiere

www.myboshi.net – der einfach Spaß macht und mit einer Personalisierungsstrategie hervorragend aufgestellt ist. Hier geht’s zur ausführlichen Case Study.

 

Kategorie Haushalt, Heimwerk & Garten

www.wall-art.de – der Lust auf’s Einrichten macht und jedes Produkt durch attraktiven Content ergänzt.

 

Kategorie Möbel & Wohnen

www.bettenrid.de – der on- und offline Welt zwischen Filiale und Shop perfekt verbindet.

www.matratzen-concord.de – der erst kürzlich schon beim Shop Award der Internet World Business den zweiten Platz belegte.

 

Kategorie Mode

www.calida.com – der gerade von Magento auf OXID eShop umgezogen ist.

www.schiesser.com – der gerade einen Relaunch unter der Prämisse „mobile first“ vollzogen hat.

 

Kategorie Sport & Outdoor

www.bergfreunde.de – die stets mit tollen Innovationen aufwarten und ihre Umsätze in 3 Jahren mehr als verdoppelt haben.

www.keller-sports.de – die zwar heute eine Eigenentwicklung sind, aber ursprünglich auf OXID angefangen haben.

Shop Usability Award

Sonderkategorie Bester Markenshop

www.calida.com

www.reisenthel.com

 

Sonderkategorie Innovativster Shop

www.cairo.de – ist just mit einem 3D Shop gestartet und lädt die Kunden ins virtuelle Möbelhaus ein.

www.keller-sports.de

 

Sonderkategorie Bester Discounter

www.matratzen-concord.de

 

Wir werden also vor Ort sein im Gloria Palast am Abend des 3. Mai und freuen uns gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern auf hoffentlich zahlreiche Trophäen 😉 Unser Product Manager Pierluigi Meloni wird das After Show Event am 4. Mai, den MAKERday, aktiv mit einem Workshop unterstützen. Eine gute Gelegenheit also, uns zu treffen.

So long, see you in Munich zum Shop Usability Award.

 

Autor:
Nicole Lipphardt OXID eSales AGNicole Lipphardt studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Über Umwege kam sie nach dem Studium zur Marketing Kommunikation bei GE Healthcare IT und später bei der Testo AG. Dort tauchte sie tief in die Facetten des Marketing ein. Ihre Leidenschaft für den redaktionellen Bereich lebt Nicole heute als Content Marketing Managerin bei der OXID eSales AG aus.

 

 

Shop Usability Award 2018 – Dabei sein bringt Buzz!

2018 kann der Shop Usability Award auf stolze 10 Jahre E-Commerce Geschichte zurückblicken. In dieser Zeit ist er zu einer echten Institution, zur „Leistungsschau des deutschen E-Commerce“ gereift. Wenn Benchmark – dann hier!
Anstatt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, hat sich der Veranstalter dieses Jahr mit weiteren Leistungen, differenzierteren Kriterien und zusätzlichen Auszeichnungen nochmal gesteigert.

Wir fassen alle Informationen rund um den Wettbewerb zusammen und nennen die wichtigsten Argumente sowohl für Händler als auch Agenturen, sich dies nicht entgehen zu lassen. Außerdem machen wir Ihnen ein wirklich gutes Angebot. Aber eins nach dem anderen:

NEU: Exzellente Agenturen – noch mehr Ruhm für die Macher

Erstmals werden beim Shop Usability Award auch die besten Agenturen ermittelt. Der Preis wird in den 3 Kategorien „Innovation“, „Design“ und „Gesamtsieg“ verliehen und aus den gesamten Einreichungen einer Agentur errechnet.

Award Logo "Agency of the Year 2018" - Shop Usability Award

Eine direkte Bewerbung zur Agentur des Jahres ist nicht möglich. Berücksichtigt werden nur Agenturen, die mehr als 5 Shops zum Shop Usability Award 2018 eingereicht haben. Dieser Preis ist ein Empfehlungsschreiben allererster Güte, liebe Agenturen! Zögern Sie nicht lang, nehmen Sie Ihre besten Shops zum Shop Usability Award 2018 mit – und zwar alle!

Auch falls es nicht fürs Siegertreppchen reichen sollte: jede Einreichung verbessert Ihr Ranking und die Präsentation unter „Excellent Agencys“.

Alle Macht dem User! NPS und Publikumspreis

Der erfolgreich im letzten Jahr eingeführte Publikumspreis bietet auch dieses Jahr wieder eine zusätzliche Gewinnschance! Jeder Shop wird wieder kostenlos an der Sonderkategorie „Publikumspreis“ teilnehmen.

NPS Vote-Now Widget - Shop Usability Awards, PublikumspreisMehr als 20.000 Endverbraucher haben sich letztes Jahr für den Shop ARS24.de entschieden. Dieser Shop hat die besten Noten nach dem Net Promoter Score erhalten.

Auswertungen haben gezeigt, dass ein sehr starker Zusammenhang zwischen Weiterempfehlung, Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität besteht. Genau das misst der Net Promoter Score. Deshalb wird die Methode weltweit als Standard für Loyalitätsmessung eingesetzt – egal ob von Shops, Services oder anderen Unternehmen.

Zur Ermittlung der Nominierungen werden die NPS Bewertungen vom 1. Februar – 30. April 2018 verwendet. Mindestens 50 Bewertungen sind notwendig, um beim Publikumspreis berücksichtigt zu werden.

NEU: UXme – nicht nur Ruhm, sondern Fakten

UXme Shopdaten zum Shop Usability Award

Alle teilnehmenden Shops können nach dem 4. Mai ihr Rating einsehen. Über die Applikation UXme werden für die Teilnehmer alle Zahlen zur Verfügung gestellt.

UXme bietet so den Machern den Zugang zu allen Erkenntnissen des Shop Usability Awards. Die umfangreiche Expertenbewertungen werden gezeigt und es lassen sich interessante Vergleiche ziehen – so kommen neue Ideen ganz von selbst.

Normalerweise ist der Zugang zu UXme kostenpflichtig. Für alle Shops, die am Shop Usability Award teilnehmen, kommt er als kostenloses Goodie obendrauf und kann auch nach dem Awardprozess noch genutzt werden!

OK, aber „time is money“!

… generell ein guter Punkt, in diesem Jahr aber kein Argument, um sich vor der Anmeldung zu drücken! Denn für den Shop Usability Award 2018 übernehmen wir für Sie den Anmeldeprozess und tragen auch die Anmeldegebühr in Höhe von 99€ für alle eingereichten OXID eShops.

Parallel geht Ihr Shop-Projekt auch für unseren GOLDEN CART AWARD 2018 ins Rennen! Diesen verleihen wir am 14. Juni 2018 auf der OXID Commons und mit der SUA-Bewerbung sind sie automatisch angemeldet: eine Anmeldung, zwei Gewinnchancen – effizienter geht es kaum.

Kategorien, Sonderkategorien und Masterclasses für exzellente Usability

Die Bewerber treten in jeweils einer der folgenden 12 Kategorien an:

  • B2B
  • Essen & Trinken
  • Freizeit, Hobby & Haustier
  • Elektronik, Software & Handy
  • Haushalt, Heimwerk & Garten
  • Möbel & Wohnen
  • Mode
  • Special Interest
  • Spielwaren, Kids & Baby
  • Sport & Outdoor
  • Accessoires, Geschenke & Lifestyle
  • Wellness, Beauty & Gesundheit

Da selbst ein so breiter Fächer der großen Bandbreite des heutigen E-Commerce nicht gerecht werden kann, kommen noch die folgenden 6 Sonderkategorien hinzu:

  • Innovativster Shop
  • Bester Markenshop
  • Social Projects
  • Bester Discounter
  • Small Business
  • Bester B2B Herstellershop

Ganz neu werden 2018 zum ersten Mal 3 Masterclass Kategorien ausgezeichnet. Für die MasterClass Kategorien können sich Shops nicht direkt bewerben. Die Nominierung erfolgt durch hervorragende Leistungen, die bereits in der Vorprüfung auffallen. Die drei Bereiche lauten: MasterClass Design, MasterClass Text & Bild und MasterClass Storytelling.

Wen haben wir denn da…?

Zur Erinnerung präsentieren wir Ihnen hier nochmal die OXID Gewinner der Vorjahres:

keller-sports.de - Innovativster Shop 2017 - Shop Usability Award

keller-sports.de – Innovativster Shop 2017

onmyskin.de – Bester Markenshop 2017 - Shop Usability Award

onmyskin.de – Bester Markenshop 2017

praxisdienst – Bester B2B-Shop 2017 - Shop Usability Award

praxisdienst.de – Bester B2B-Shop 2017

Aber das ist nur eine Auswahl der vielen prämierten Lösungen auf OXID Plattform.

>>Die Liste besten OXID Shops (der letzen beiden Jahre beim Shop Usability Award), liest sich beeindruckend!

Sie meinen, da fehlen noch einige? Ja. Doch. Das finden wir auch… Und wer dieses Jahr jubeln darf, haben wir mit der Projektrealisierung und schließlich der Anmeldung alle ein Stück weit in der Hand!

Die letzten Meter übernehmen wir für Sie und bringen Sie auf die Teilnehmerliste des Shop Usability Awards:

Photo Credits: Shoplupe.

Autor

Caroline Helbing, OXID eSalesCaroline Helbing ist Senior Analyst und Content Writer bei der OXID eSales AG. Die Kommunikationsexpertin graduierte in Paris und München und ist seit 16 Jahren im E-Commerce aktiv. Seit 2007 ist sie beim Freiburger Open Source eCommerce Hersteller OXID eSales. Caroline analysiert und bewertet Trends und Märkte hinsichtlich Wachstumsimpulsen und branchenverändernder Technologien. Aktuelle Schwerpunkte sind „Omnichannel“, „E-Commerce im Zeitalter von Industrie 4.0“, „B2B Geschäftsmodelle“ und „Content Commerce“.

Shop Usability Award

Gastblog: Shop Usability Award 2016 – Jetzt anmelden

Der Shop Usability Award gehört zu den renommiertesten E-Commerce Awards in Deutschland. Seit 9 Jahren wird die begehrte Auszeichnung für nutzerfreundliche und authentische Online-Shops vergeben. Bis zum 30. Juni kann man sich noch bewerben!

 

Shop Usability AwardWas nicht jeder weiß – der Shop Usability Award hatte seinen Anfang 2008 auf einem Messestand von OXID eSales. Seitdem hat sich der Award weiter entwickelt und hat heute mehr als 500 Anmeldungen pro Jahr.

Dabei sind Shopbetreiber mit dem OXID Shopsystem typischerweise immer sehr erfolgreich. Im letzten Jahr konnte keller-sports.de den Gesamtsieg holen. Im Jahr zuvor war es tennis-point.de mit seinem OXID eShop.

Im neunten Jahr hat das Team von Shoplupe® einen komplett neuen Prüfkatalog ausgearbeitet, der seinesgleichen sucht. Sage und schreibe 34 Kriterien werden vom Expertenteam bewertet. Anschließend werden Testbestellungen in allen Shops durchgeführt.

 

Kern des Prüfkatalogs sind 4 Bausteine:

  • Attraktivität des Shops
  • pragmatische Qualität
  • hedonische Qualität
  • Dienstleistungsqualität durch Testbestellungen

 

Aus den besten Shops ergeben sich die Nominierten, die anschließend der Jury übergeben werden. OXID eSales Vorstand Roland Fesenmayr ist dieses Jahr ebenfalls wieder in der Jury und unterstützt den Award als Sponsor.

Melden Sie sich noch heute unter www.shop-usability-award.de an! Vielleicht werden Sie am 22. September zum großen Gala Event nach München eingeladen. Und vielleicht stehen Sie ja auf dem Siegertreppchen.

 

Autor

Johannes Altmann, ShoplupeJohannes Altmann ist Gründer und Geschäftsführer von Shoplupe® und berät mit seinem Team seit 2003 zahlreiche Nischenshops und die führenden Versandhändler. Laut exciting commerce gehört er zu den besten Beratern Deutschlands und die Zeitschrift t3n hat ihn Dezember 2013 unter die Top 10 der deutschen E-Commerce-Macher gewählt.

10 Essentials for Mobile Commerce – Part 3

Finally we publish the 3rd part of our series „10 essentials for mobile commerce“. The last part focuses on the importance of usability and user experience as well as speed and security.

7. Usability is even more important on smaller screens

The usability of your online shop has a huge impact on the success of your business strategy. The smaller screens of smartphones and tablets turn the importance of usability friendly design even higher. There are a few basic principals which should be considered: Use a consistent design throughout the app. Make buttons big enough for touchscreens and use icons or images to make it more clear. Facilitate the navigation through different categories with a “Back”-button. Use intuitive gestures for multitouch-devices such as swiping to let customers navigate through articles. Make use of the accelerometer to show bigger images of articles in the landscape view. There are surely many more ways to optimize the usability of smartphone apps – keep always in your mind, that usability is crucial!

8. Be as secure as you could be

There is a very recent study of Forrester, which says, amongst other things, that many people have problems with entering their sensitive data in the tiny smartphone text boxes. For retailers this has two implications. First of all, be as secure as you could be in your app. Offer the possibility to pay via PayPal or other payment services without entering all the sensitive data. Use SSL or other security methods and communicate this fact to your customer.  Show your credibility by implementing the Trusted Shops seal in your app. Second implication is, that you have to practice educational work that mobile commerce isn’t at all unsecure and that all data lays on secure servers and so on. Explain your customer why she or he hasn’t to be afraid of purchasing your products on the smartphone and on the tablet.

9. Create a seamless user experience

Seamless user experience – what an expression. Sounds very complicated, but is in fact very banal. Create corporate identity guidelines which are consistent over all touchpoints with your customer. Print, ads, mobile, online shop, brick and mortar store and all other touchpoints with your customer should reflect the brand. Especially the recognition value of the mobile and the online shop has to be very high. Point 3 (in part 1 of our series) also counts onto the account of a seamless user experience. If there are cuts between different touchpoints it’s not seamless. To account for the fact that many people inform mobile and purchase articles in the online shop, you have to implement a basket which is persistent on all devices. Or, if this is too expensive/complicated, you may implement a possibility to email the basket and/or to create a link to the basket with all the products in it. This way you’ll facilitate your customer the change of the touchpoint and thus increase the possibility that this customer is buying. And remember, it doesn’t matter which touchpoint does which part during the customer journey, important is only that she or he completes the order!

10. Speed is the key to conversion

When we visit an online shop we expect instant loading of the sites, if the different sites are not loading as expected, we leave the website and the turnover for the retailer is gone. That’s exactly the same with mobile apps. And there is also a tiny little point why native apps are better than mobile optimized templates. Native apps are faster and exploit the hardware of the smartphone in an optimal way. So keep in mind that speed is the key to conversion.

„O-Töne aus dem Weihnachtsgeschäft“ – Johannes Altmann, Shoplupe GmbH

 

Zum Start des alljährlichen OXID Marktchecks beginnen wir heute parallel mit einer kleinen Interviewserie.

Wir haben Shopbetreiber und eCommerce-Experten um ein kurzes Statement zum Weihnachtsgeschäft 2010 gebeten.

Den Anfang macht der Usability-Guru Johannes Altmann von Shoplupe GmbH.

Johannes Altmann

 

 

„Unser Telefon steht still – ein gutes Zeichen dafür, dass unsere Kunden gerade selbst im Lager stehn!“

 

Und wie läuft bei Ihnen das Weihnachtsgeschäft? Stimmen Sie ab und gewinnen Sie eine iPhone App für Ihren OXID eShop: zum OXID Marktcheck 2010!


Shop Usability Awards 2010-04-14

270 Shops hatten sich um die begehrte Trophäe des diesjährigen Shop Usability Award beworben, der vom Usability Dienstleister Shoplupe® zusammen mit der Fachzeitung Internet World Business initiiert und im Rahmen der Internet World gestern in München zum dritten Mal verliehen wurde.

Wir freuen uns nun gleich 2 OXID Shopbetreiber unter den Prämierten zu finden!

Ein herzlicher Glückwunsch geht an das Modelabel Strenesse! Mit der Agentur Werbewelt aus Stuttgart ist es gelungen die perfekte Verschmelzung zwischen Markenwebsite und Onlineshop zu realisieren. Ein hervorragendes Beispiel für ein hochwertiges Produkt- und Markenerlebnis im Onlineshop, das weit über die Möglichkeiten eines stationären Shop-in-Shop hinausragt.

Usability Papst Johannes Altmann, weist in seiner Ansprache darauf hin, dass in keiner Kategorie der Druck so groß war wie bei Mode.

Technologisch basiert der Onlineshop www.strenesse.com auf einer OXID eShop Enterprise Edition mit Anbindung an Typo 3. Im operativen Betrieb setzt der Shopbetreiber Strenesse auf die Services die OXID eFire in einer nahtlosen Integration zum Shop zur Verfügung stellt, so kommen hier Heidelberger Payment, intelligente Suche FACT-Finder, creditPass Bonitätsprüfung, econda Web Controlling und Inkasso über atriga zum Einsatz.

Hier finden Sie die Ausführung der Jury: http://blog.shoplupe.com/1/shop-usability-award-strenesse/

 

In der Kategorie B2B überzeugt der Onlineshop des Werbemittelherstellers Bettmer.de die Jury des Shop Usability Award. Unser herzlicher Glückwunsch an das Unternehmen Bettmer und den OXID Partner Sinngemäss der den Shop auf Basis der OXID eShop Enterprise Edition realisiert hat.

Laudator und Chefredakteur der IWB Dominik Grollmann bemerkt „Werben mit bleibendem Eindruck – der Slogan von Bettmer wurde auch der Slogan für die Jury.“

Weitere Details zur Laudatio finden Sie hier: http://blog.shoplupe.com/1/shop-usability-award-bettmer-de/

Ein weiterer Glückwunsch geht an den Hauptgewinner des Shop Usability Award sitzclub.de!
Basierend auf einer Eigenentwicklung, „zeigt der Onlineshop die Marke Fatboy aus jeder Perspektive, mit jedem Argument und über die verschiedensten Wege der Beratung“, so die Laudatio.

Webshops going mobile at last?

It’s been a while since people were actually discussing mCommerce as a true hype and latest trend in digital media. Yet slowly but surely the use of mobile devices and services grew more and more intense and today, as the mobile internet is quite popular, almost everybody involved in digital business has at least heard of mobile commerce.

 

The necessary hardware is wide-spread nowadays as a great variety of PDAs and smartphones has been brought to market within the last years and months. Especially in business context a smartphone has become a true essential: there are only very few managers left without a mobile inbox and 24/7 WLAN access – thanks to network operators’ special interest in premium customers, as well as their flexible flat rate contracts, and probably some peer group dynamics…

 

The Blackberry was for a long time the most common mobile internet device until summer 2008, when Apple’s iPhone 3G hit the market. With new conceptions of mobile internet and cell phone usability suddenly present in any kind of media (virtually and literally): the new age of mobile digital lifestyle was finally publicly acknowledged – … and iPhone declared its king by the large community of Apple fans.

 

Looking back today with some months’ distance it has to be admitted that, certainly, there was some kind of hype around the iPhone, marvellously staged by a yet another ingenious Apple marketing campaign. But it is equally true that the iPhone’s new navigation and display capabilities and many genuinely interactive applications in the ever flourishing Apple AppStore introduced some new standards in technology and customers enthusiasm to the mass market. This set the bar very high for any competitor attempting to follow and fuelled competition for new standards in usability and convenience for surfing the internet.

 

T-Mobile G1, launched about 5 months ago, still is the most promising competitor to the iPhone today. According to some recent announcements the soon to be launched Palm Pré might become the strongest rival to the iPhone, as Palm seems to be accepting the challenge to offer something entirely new to early adopters.

Any appraisal or disbelief today being premature, nevertheless this recent development can already be rated something clearly positive for the evolving market: As competition is always good for business, users might be so lucky as to experience some more competitive pricing and a shift in quality soon.

But -of course- the simple purchase of a mobile-internet capable device is by no means an indicator of its actual use.
Some voices claim mobile internet and mobile commerce are broadly used already. But seen up close there are still more surveys on mCommerce being conducted than reliable survey results being published. (some random survey on mobile ticketing, a special form of mCommerce)

But rumour has it that Google web search already detects a considerable percentage of queries stemming from mobile devices. (no recent figures confirmed though)
And those who are frequently checking their twitter account cannot help but notice an increasing number of entries submitted via some mobile application.

 

Departing from this data basis -knowing that there are suitable devices at hand and also a considerable user base willing to actively engage in mobile internet usage- there is still one premise missing to provide the condition of possibility to mCommerce:

Do the duly equipped mCommerce prospects find some adequate content to deal with?
Are there shops (and products) to entice people to actually engage in mCommerce?

 

This might be boiled down to e.g. the following three (to name only few):

  • Is the shop’s search field visible at first glance? (Mobile shoppers mostly prefer the quick way to shop as they are usually perfectly aware of what they are looking for.)
  • Does the shop offer appropriate payment methods and delivery conditions to guarantee a smooth shopping experience?
  • And finally did the merchant take all security precautions required and (very importantly!) did she choose the appropriate means of communication to make their mobile shop visitors feel safe to shop regardless of whether they are browsing via cell phone display or laptop screen?

 

OXID eShop’s standard templates were made to fit some basic mobile commerce needs, but of course only very few OXID eShops out there left it at that and instead succeeded in creating a vast variety of individual front end designs. And just like that: payment, security, and most of the other key success factors for mCommerce are up to the merchant’s individual business model.

In business development at OXID we have been evaluating several options to truly embrace mCommerce and we started working on some specific ideas since beginning of last year already.
With long term partner and well-known usability expert Shoplupe we are now taking the next step to further this topic!

This morning Shoplupe launched a new consulting product: iPhone expert report:
an overall shop usability to check your online shop for iPhone compatibility. There is a two weeks special offer exclusive for OXID eShop merchants that any OXID owner attempting to approach mCommerce should not leave unexploited.

Read more about the offer at OXID Forum and shoplupe.com.

And also don’t miss the interview with mCommerce authority Robert Rieser (Mobilemojo), whose customers include German mail-order house Quelle GmbH: http://blog.shoplupe.com/.

I hope for feedback and lively community discussion in our OXID forum. Share your know-how and individual mCommerce experiences with all of us.