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PSD2 tritt in Kraft

Gastblog: Die PSD2 auf der Zielgeraden

Verschärfte Sicherheitsvorschriften bei elektronischen Zahlungen

Seit Januar 2018 entfaltet die zweite Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) der EU-Kommission schrittweise ihre Wirkung im europäischen Zahlungsverkehrsmarkt. Am 14. September 2019 tritt die Regulierung vollends in Kraft: Ab diesem Stichtag sind Online-Händler dazu verpflichtet, eine starke Kundenauthentifizierung (SCA) im elektronischen Zahlungsverkehr umzusetzen. Die Hintergründe, Herausforderungen und Potenziale im Überblick.

Europäische Zahlungsdiensterichtlinien: Für barrierefreie Zahlungen in der EU

Die PSD2 ist eine erweiterte Auflage der PSD aus dem Jahr 2007. Ziel beider Richtlinien ist die Schaffung eines zusammenhängenden Wirtschaftsraums für europäische Finanzdienstleistungen. Während sich die erste PSD-Richtlinie primär auf die Standardisierung der zugrunde liegenden Infrastruktur (SEPA) konzentrierte, zielt die PSD2 auf die Erhöhung der Sicherheitsanforderungen sowie des Wettbewerbs zwischen den Akteuren im Zahlungsverkehr ab. Endkunden sollen von Innovationen, verschärften Sicherheitsanforderungen sowie verbesserten Haftungs- und Transparenzregeln der Richtlinie profitieren.

Seit Januar 2018 wurden bereits zwei zentrale Vorhaben der PSD2 umgesetzt: Banken wurden verpflichtet, technische Schnittstellen für Drittanbieter zu öffnen und verschärfte, insbesondere Verbraucherrechte stärkende Haftungsregeln zu befolgen. Nach 18-monatiger Frist tritt die PSD2 am 14. September 2019 vollends in Kraft, mit direkten Auswirkungen auf das Tagesgeschäft von Shop-Betreibern: Bis zu diesem Stichtag sind die Neuregelungen zur starken Kundenauthentifizierung technisch umzusetzen.

Bequem online bezahlen trotz PSD2?
Die PSD2 hat Auswirkungen für Shop-Betreiber und Kunden

Die neuen Sicherheitsanforderungen an elektronische Zahlungen

Die Regelungen zur starken Kundenauthentifizierung schreiben vor, dass elektronische Zahlungen ab dem 14. September 2019 durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) abgesichert werden müssen. Dabei sind zur Freigabe einer Bezahlung mindestens zwei unabhängige Faktoren aus den drei Kategorien Wissen (z.B. Passwort, PIN), Besitz (z.B. Bezahlkarte, Smartphone) oder Inhärenz (z.B. Fingerabdruck, Gesichtserkennung) notwendig. Die 2FA soll sicherstellen, dass es sich beim bezahlenden Nutzer auch tatsächlich um den Kontoinhaber handelt. Ziel: Reduzierung von Betrugsrisiken.

Dabei werden in der Richtlinie unter dem Begriff elektronische Zahlungen Bezahlverfahren zusammengefasst, die speziell für das Bezahlen im E-Commerce entwickelt wurden. Die Definition umfasst unter anderem die Zahlungsarten PayPal, Sofortüberweisung oder Kreditkartenzahlungen nach dem 3D Secure-Verfahren. Davon abzugrenzen sind klassische Zahlungen, wie die beleghafte Überweisung, die Zahlung auf Vorkasse oder die elektronische Lastschrift. Die Regelungen zur starken Kundenauthentifizierung betreffen damit primär Onlinezahlungen.

Ausnahmen der starken Kundenauthentifizierung

Grundsätzlich gilt: Umso mehr Maßnahmen zur Kundenauthentifizierung getroffen werden, desto komplexer wird der Bezahlprozess für den Nutzer. Um Sicherheit und Convenience im Einkaufserlebnis in ein angemessenes Verhältnis zu setzen, gibt es Ausnahmen von der Pflicht zur starken Kundenauthentifizierung. Sie ist für folgende Zahlungssituationen gelockert bzw. gänzlich aufgehoben:

Geringer Wert: Zahlungen bis 30€ müssen grundsätzlich nicht durch 2FA-Verfahren abgesichert werden. Falls jedoch seit der letzten Durchführung einer starken Kundenauthentifizierung ein kumulierter Betrag von 100€ oder mehr als fünf Transaktionen über dasselbe Zahlungsmittel verarbeitet wurden, ist eine 2FA durchzuführen.

Wiederkehrende Zahlungen: Wiederkehrende Transaktionen derselben Höhe, wie zum Beispiel Abonnements, sind ab der zweiten Transaktion von der starken Kundenauthentifizierung befreit.

Whitelist-Empfänger: Kunden können zukünftig eine sogenannte Whitelist mit vertrauenswürdigen Empfängern bei ihrer Bank erstellen. Für Bezahlvorgänge bei derartig gelisteten Händlern besteht keine Pflicht zur starken Kundenauthentifizierung.

Telephone & Mail Orders (MOTO): MOTO-Transaktionen gelten laut Definition der PSD2 nicht als elektronische Zahlungen und sind daher von der starken Kundenauthentifizierung ausgenommen.

Globale Transaktionen: Sobald entweder die kartenausgebende (Issuer) oder die kartenakzeptierende Bank (Acquirer) nicht in Europa ansässig sind, fällt eine Zahlung nicht unter die Regelungen der PSD2.

Die aufgezählten Ausnahmen vereinfachen zwar die Bezahlprozesse für Nutzer, ihre technische Umsetzung stellt Online-Händler jedoch vor selbstständig kaum zu bewältigende Herausforderungen. So ist beispielsweise bei Zahlungen unter 30€ für den Händler nicht ersichtlich, ob im Vorfeld der Zahlung bereits mehr als fünf Transaktionen stattfanden und daher eine starke Kundenauthentifizierung durchgeführt werden muss. Das diesbezügliche Monitoring von Zahlungsmitteln fällt in den Zuständigkeitsbereich von Zahlungsdienstleistern.

Ab dem 14.09.2019 tritt die PSD2 in Kraft
Ab dem 14. September 2019 müssen elektronische Zahlungen durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert werden.

Verantwortlichkeiten und Potenziale: Kooperation zwischen Shop-Betreibern und Zahlungsdienstleistern

Grundsätzlich sind Zahlungsdienstleister für die Umsetzung der neuen Regelungen zur starken Kundenauthentifizierung verantwortlich: Über die genannten Ausnahmefälle hinaus sind Verfahren einzusetzen, die eine Sicherstellung der Identität des zahlenden Gastes ermöglichen. Zahlungsdienstleister müssen die Auslieferung und Verarbeitung der technischen Daten für die korrekte Abbildung der SCA-Anforderungen sicherstellen. Da die Anbindungen von Buchungsstrecken meist über technische Schnittstellen realisiert werden, besteht der Aufwand vor allem in der Erweiterung dieser Schnittstellen.

Weil in diesem Szenario die 2FA allein vom Zahlungsdienstleister vorgenommen wird, ergibt sich wenig Spielraum für Online-Händler. Die Herausforderung der Webseitenbetreiber besteht auf der einen Seite darin, die für den Nutzer erforderlichen Schritte auf die User Experience abzustimmen und die Komplexität bestmöglich zu reduzieren. Gerade in der Anfangszeit erhöht sich das Risiko sinkender Conversion-Rates bei der Verwendung entsprechender Zahlungsarten. Auf der anderen Seite bietet die Einführung der 2FA einen gewichtigen Vorteil für Online-Händler: Durch die Authentifizierung verringert sich das Risiko von Zahlungsausfällen und damit auch Debatten um Haftungsfragen bei vermeintlich betrügerischen Transaktionen. Für Online-Händler gilt es, die Faktoren Zahlungssicherheit und Komfort für die Nutzer gegeneinander aufzuwiegen.

Autor

BS PAYONE ist einer der führenden Payment-Anbieter Europas und versteht sich als Partner des Handels. Für unsere rund 365.000 Kunden wickeln wir mehr als 2,5 Milliarden Transaktionen pro Jahr ab. Am POS, online oder mobil – wir helfen Händlern und Dienstleistern bei den immer komplexer werdenden Herausforderungen in Bezug auf Bezahlprozesse und Vertriebskanäle.

Gastblog: Wie die Angehörigkeit zur Popkultur der Markenbildung beiträgt

Mehr denn je suchen Verbraucher heute nach den Marken, die mit ihren Werten und Überzeugungen am besten in Einklang stehen. Viele Studien haben gezeigt, dass Millennials und Zugehörige der Gen Z es vorziehen, bei Unternehmen mit einem klaren Ziel einzukaufen. Die Marken, mit denen wir uns identifizieren, werden Teil der Gestaltung unserer Identität und geben uns das Gefühl, dass wir einem kulturellen Kontext angehören.

Der Durchbruch in die Popkultur und in Alltagsgespräche der Zielgruppe ist ein bewährtes Erfolgsrezept, um Relevanz und Bedürfnisse bei Konsumenten zu wecken. Aber das ist leichter gesagt als getan. Ein ausgezeichnetes Produkt zu haben ist ein guter Anfang, aber Sie müssen zu Menschen auf einer tieferen, emotionalen Ebene eine Verbindung knüpfen. Dies kann erreicht werden, indem man sich an einer bereits bestehenden Debatte oder kulturellen Ausdruck beteiligt oder etwas tut, das an sich zum Gegenstand der Diskussion wird.

Durchbruch in der Popkultur von Klarna trägt zur Markenbildung bei

Fame ist wohl einer der am meisten unterschätzten Werte in der heutigen Geschäftswelt. Es treibt eine Vielzahl wichtiger Faktoren voran, darunter Umsatzwachstum und Kundenbindung. Teil der Popkultur zu sein und damit das aktuelle Diskussionsthema zu definieren, ist eine der besten Messwerte für Ruhm und das effizienteste Mittel zu Markenbildung. In einem vernetzten, globalen Geschäftsumfeld war dies noch nie bedeutender.

Fast jeder Bestandteil eines Unternehmens kann kopiert werden – die Produkte, die Prozesse, das Design. Aber es gibt ein paar Dinge, bei denen das nicht geht. Der Platz, den das Unternehmen in der zeitgenössischen Kultur einnimmt, ist einer davon.

Wie trifft dies auf die E-Commerce-Branche zu? Wir sind überzeugt, dass wir als bevorzugte Zahlungsmethode und Lieblingsmarke der Konsumenten auch für Sie als Händler gewinnbringend sind. Für uns geht es darum, “Smoooth” in die Welt des Zahlungsverkehrs und des Online-Shoppings zu bringen. Wir glauben, dass wir durch die Beseitigung aller Reibungspunkte die erste Wahl, sowohl für Verbraucher als auch für Händler, sein werden. Um unsere Mission zu manifestieren, haben wir die Kampagne „Get Smoooth“ gestartet – unsere bisher größte Marketingmaßnahme zur Markenbildung. Anstatt zu reden, haben wir uns zum Ziel gesetzt, aufzufallen und etwas Einzigartiges zu schaffen.

Get Smooth Kampagne von Klarna trägt zur Markenbildung bei

Das Klarna-Logo steht für ein reibungsloses Einkaufserlebnis, so dass Kunden mit größerer Wahrscheinlichkeit bei Ihnen, als Klarna-Händler einkaufen. In der Welt des E-Commerce, in der Händler einem harten Wettbewerb durch globale Handelsriesen ausgesetzt sind, darf dieser Wert nicht unterschätzt werden.

Autor:

Michaela Baumer ist Partner Marketing Manager bei Klarna und interessierte Beobachterin innovativer Marketingaktivitäten und Trends im E-Commerce. Die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau konnte die in vielen Jahren gesammelten Erkenntnisse aus der Praxis später an der Hochschule in München und London theoretisch überprüfen. Heute setzt sie globale Kampagnen mit Partnern des schwedischen Payment Anbieters um.

Wenn Paletten knapp werden

Gastblog: Kommen Sie weg von der Palette, beliefern Sie Ihre Kunden einfach selbst

Keine Angst vor komplexen Finanzprozessen beim Wechsel von B2B auf B2C

Als ich vor ein paar Wochen auf dem Weg ins Büro war, habe ich eine für mich überraschende Nachricht gehört: In Deutschland werden die Paletten knapp. „Der Gebrauchtmarkt für Paletten ist praktisch leer gefegt“, verkündete ein Radiosprecher. Was zunächst wie ein Scherz klingt, ist die bittere Wahrheit – und wird für einige Firmen hierzulande zu einem ernsthaften Problem. Weil die Wirtschaft und vor allem der Export boomt, sind genug Aufträge da. Doch was nutzt die tolle Auftragslage, wenn einem die Logistik einen Strich durch die Rechnung macht und man am Ende auf der Ware sitzen bleibt?

Für viele Unternehmer sind derartige Engpässe mit Risiken verbunden. Kurzfristig leidet schon die Beziehung zum Zwischenhändler, langfristig kann sogar ihr Geschäft bedroht sein. Wenn ihr Produkt für längere Zeit nicht mehr in den Regalen liegt, entscheiden sich die Kunden womöglich für die Produkte eines Wettbewerbers, die sie im Geschäft oder online bekommen. Das Vertrauen in die Marke nimmt genauso ab wie die Loyalität der Kunden – und das alles nur, weil die Wirtschaft einen unverhofften Aufschwung verzeichnet. Wie absurd.

Das Risiko, die Verbraucher nicht mehr zu erreichen, lässt sich allerdings ganz einfach aus der Welt schaffen: Anstatt auf Zwischenhändler zu setzen und Produkte auf Paletten durch die Republik zu transportieren, können Unternehmen ihre Kunden auch einfach selbst beliefern. Netter Nebeneffekt ist, dass die Margen, die vorher der zwischengeschaltete Händler erzielt hat, in die eigene Bilanz gehen.

Und dann wären da noch die Kundendaten, die ein Unternehmen vorher dem Zwischenhändler überlassen hat, nach einem Wechsel vom B2B-Geschäft auf den B2C-Markt aber in den Händen hält. Damit lassen sich nun nicht nur gezielt die Kunden ansprechen, sondern auch das Marketing viel effektiver steuern.

Natürlich warten im B2C-Geschäft auch Herausforderungen, die Unternehmen nicht unterschätzen sollten – alles andere wäre verwunderlich, wenn sie anstelle von wenigen Händlern als Abnehmer nun vielleicht Tausende Endkunden haben. Das hat übrigens auch wieder einen unmittelbaren Einfluss auf die Distribution: Die Ware wird nicht mehr ein paar Mal die Woche auf großen Paletten auf die Reise verschickt, Unternehmer müssen ihre Produkte nun direkt an den Verbraucher bringen. Sobald dieser automatisierte Prozess aufgesetzt ist und ein Rädchen ins andere greift, ist diese Herausforderung aber schnell vergessen.

Ebenfalls ein Grund für Kopfschmerzen können die komplexen Finanzprozesse hinter dem Geschäft sein. Tausende Kunden bedeuten Tausende Rechnungen – und das zieht ganz schnell einen Rattenschwanz an Aufgaben nach sich. Die Verbuchung der Zahlungseingänge, die Anmahnung oder die Eintreibung binden Zeit und personelle Ressourcen, die viele Unternehmen, vor allem Start-ups und Mittelständler, nicht haben.

Die meisten Unternehmen, die von B2B auf B2C wechseln, brauchen deshalb eine helfende Hand, um die Buchhaltung und die Zahlung dahinter abzuwickeln – und genau diese helfende Hand können wir reichen. Mit Aqount müssen sich Unternehmen nicht mehr um die Anbindung unterschiedlicher Zahlarten, das Debitorenmanagement oder das Inkasso kümmern, sie können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren: das Produkterlebnis und den Service für den Kunden, der immer im Mittelpunkt eines erfolgreichen Webshops stehen sollte.

Erfahren Sie in unserem Business Insights Reports von Arvato Financial Solutions, welche Strategien ein B2B-Händler beim Eintritt auf den B2C-Markt verfolgen kann und welche fünf Punkte unbedingt beachtet werden sollten.

 

Autor

Florian Krämer, Director OperationsFlorian Krämer

Director Operations | Accounting & Collection

 

PayOne Payment Service Provider

Gastblog: Kundenorientiertes Payment für grenzenlosen E-Commerce

E-Commerce ist nicht nur kanalübergreifend, mobil und zeitlich unbegrenzt: der Online-Handel kennt auch keine Landesgrenzen und Kunden kaufen heute ganz selbstverständlich nicht nur im eigenen Land, sondern auf der ganzen Welt in Online-Shops ein. Dabei erwartet der Kunde zu jeder Zeit ein einfaches und komfortables Shopping-Erlebnis. Komplizierte Prozesse, langsame Performance und fehlende Zahlungsarten führen schnell zum Kaufabbruch und damit zu Umsatzverlusten für den Online-Händler.

Zuverlässig und komfortabel bezahlen im Online-Shop

Die User-Experience des Kunden muss immer im Fokus des Shopbetreibers stehen, auch wenn die Anforderungen seitens des Kunden beim Payment relativ einfach sind: Er möchte seine Waren im Checkout schnell und unkompliziert bezahlen – mit seinen gewohnten Zahlungsarten und auch im internationalen Zahlungsverkehr. Für den Online-Händler bedeutet das jedoch sehr komplexe Prozesse, die im Hintergrund reibungslos laufen müssen. Die Verfügbarkeit des Shop-Systems wird vorausgesetzt: Lange Wartezeiten sollten vermieden werden. Schließlich brechen Internetnutzer im Schnitt bereits nach ca. drei Sekunden Ladezeit einer Seite den begonnen Prozess ab. Online-Händler müssen also für eine zuverlässige Infrastruktur ihres Online-Shops sorgen, die auch für Peaks, wie beispielsweise das Saisongeschäft oder bestimmte Sales-Phasen, gerüstet ist. Dabei muss auch die angebundene Payment-Plattform eine entsprechende Performance gewährleisten. Im besten Fall skaliert diese mit, um immer auf ausreichende Serverkapazitäten zurückgreifen zu können.

Den richtigen Zahlungsmix anbieten – national und international

Eine weitere Herausforderung für Shopbetreiber ist die Bereitstellung aller relevanten Zahlungsarten wie z.B. Kreditkarte, PayPal, Rechnung oder die SEPA-Lastschrift. Im internationalen E-Commerce gilt es zudem, auch länderspezifische Zahlungsarten wie z.B. iDeal in den Niederlanden oder P24 in Polen zu berücksichtigen. Nur so können Online-Händler auch in diesen Ländern erfolgreich verkaufen. Grundsätzlich gilt, je mehr Zahlungsarten angeboten werden, umso leichter lassen sich neue Märkte erschließen und neue Kunden gewinnen. Die lokale Anbindung von Zahlungsverfahren bedeutet allerdings auch einen erheblichen administrativen Aufwand für den Shopbetreiber, denn die Eröffnung von Bankkonten sowie länderspezifische Vertragsverhandlungen sind kompliziert und zeitaufwändig.

Erschließung neuer Ländermärkte: Beispiel Italien

Auf welche Hürden ein expandierender Händler auf dem internationalen Markt trifft, wird vor allem am Beispiel Italien deutlich:
•    Bei fehlender italienischer Staatsangehörigkeit ist auf Konten nur die Einzahlung von Fremdwährung möglich – das wird zum Problem, wenn die Kundschaft italienisch ist
•    Der Zinssatz ist höher, wenn die italienische Staatsangehörigkeit nicht vorliegt
•    Bei Konteneröffnung aus dem Ausland benötigen Händler Empfehlungsschreiben der bisherigen Bank inklusive einer beglaubigten Unterschrift
•    Bevorzugte Zahlungsarten müssen recherchiert und integriert werden – hierbei erwartet den Händler beispielsweise die „italienische Zahlungs-Spezialität“ der Postanweisung

Diesen Hürden begegnet der Händler idealerweise mit einem Payment Service Provider (PSP) an seiner Seite.

PayOne Payment Service Provider

Hilfe im Payment-Dschungel

Wenn ein Online-Händler seinen Kunden im In- und Ausland ein optimales Einkaufserlebnis bieten möchte, ist eine ganzheitliche internationale Payment-Lösung unverzichtbar. Umfassend aufgestellte PSP ebnen den Händlern ihren Weg für die Expansion in internationale Märkte, indem sie die komplexen Zahlungsprozesse komplett abwickeln. Hierbei ist zu beachten, dass der Händler mit einem PSP zusammenarbeitet, der eine sog. BaFin-Lizenz besitzt. Denn nur diese PSP sind als Zahlungsintitute zugelassen und dürfen als solche agieren. Von den Vorteilen profitieren die Händler insbesondere auf internationaler Ebene: Sie müssen weder Konten im Zielland eröffnen und führen, noch müssen sie länderspezifische Akzeptanzverträge abwickeln. Auch die Recherche und Integration der im Zielmarkt präferierten Zahlungsarten entfällt und wird komplett vom PSP übernommen. So verringert sich beispielsweise die Time-to-Market erheblich und Wettbewerbsvorteile steigen ebenso signifikant wie Umsatzpotenziale. Hinzu kommt, dass nur PSP mit BaFin-Lizenz das Geld der Kunden für die Shop- oder Plattformbetreiber vorhalten dürfen. Viele Unternehmen, die keine BaFin-Lizenz besitzen, machen sich sogar unwissend strafbar, indem sie Zahlungen für Dritte vorhalten.

Autor

john-alexander-rehmann-payoneSeit Oktober 2011 ist John Alexander Rehmann Head of Marketing & Communication bei PAYONE. Der 41jährige Marketingstratege bringt sein Fachwissen aus seinen langjährigen Tätigkeiten in der Banken- und Finanzbranche mit. Rehmann leitet das Marketing- Team, verantwortet die Marketing- und Mediastrategie sowie Public Relations und ist an der Umsetzung der Unternehmensstrategie beteiligt.

Aufwand, Umsatz, Kosten Zahlungmethode

Gastblog: Cross Boarder Trading – Internationaler Handel als Motor für zusätzliches Wachstum

Im Online-Handel gibt es im Unterschied zum stationären Handel keine lokalen Beschränkungen. Der Händler in München ist für den Kunden nur einen Klick vom Händler in Hamburg entfernt. Ein Online-Händler ist deshalb nicht auf Kunden in der unmittelbaren Umgebung seines Unternehmens beschränkt. Für ihn ist der Kunde in der weit entfernten Stadt genauso gut erreichbar. Das gilt aber nicht nur für den unbeschränkten Handel innerhalb Deutschlands, sondern zunehmend auch für den Handel über Landes- und Kontinent-Grenzen hinweg (Cross Boarder Trade).

Cross Boarder Trade ist stark im Kommen

Was schon lange für elektronische Güter gilt (z.B. Musik- oder Softwaredownloads), das trifft zunehmend auch für physikalische Güter zu. 85 Prozent der deutschen Online-Händler stimmten laut einer aktuellen Studie von ibi Research der Aussage zu, dass das Auslandsgeschäft immer stärker an Bedeutung gewinnt. Weiterhin denken 72 Prozent der Befragten, dass die Konkurrenten aus dem Ausland zunehmend grenzüberschreitend verkaufen werden – ihnen also Konkurrenz im Kampf um deutsche Kunden machen werden. Handelsstatistiken belegen diese Annahme mit eindrucksvollen Zahlen: 309 Millionen Kunden kauften im Jahr 2014 Online im Ausland ein. Dabei wurden Waren und Services im Wert von 328 Mrd. US Dollar gekauft. (Quelle: Global B2C E-Commerce Report 2015, Ecommerce Foundation September 2015).

KostenvergleichMan braucht jedoch gar nicht so weit in die Ferne zu schweifen, um ein erquickliches Potenzial neuer Kunden ausfindig zu machen. Großbritannien ist das Land mit dem drittgrößten eCommerce-Umsatz weltweit. Dabei zeichnen sich die Briten nicht nur durch einen außerordentlich hohen eCommerce-Umsatz pro Käufer aus (mit über 3.600 USD im Jahr, mehr als drei Mal so hoch, wie der eines deutschen Käufers), sondern sie gehören auch beim „Fremdshoppen“ (Einkauf im Ausland) zu der Spitzengruppe im weltweiten Vergleich. 54% der Briten haben schon einmal im Ausland eingekauft, und 20% der Briten tun es regelmäßig. Doch leider kaufen die Briten ihre Waren viel lieber in Frankreich (etwa doppelt so oft) oder in nordischen Ländern (Norwegen, Dänemark, Schweden, mehr als doppelt so oft), als in Deutschland. Da gibt es also noch reichlich Entwicklungspotenzial für Deutsche Online-Händler.

Sprachbarrieren, Logistik und Bezahlung sind Herausforderungen

Denn auch wenn viele deutsche Online-Händler um die Wichtigkeit des Cross Boarder Trade wissen, so sind noch längst nicht alle Online-Händler für den ausländischen Markt gerüstet. Als wichtigste Faktoren für ein erfolgreiches Geschäft mit ausländischen Kunden sehen Online-Händler die ins Ausland verkaufen, die Anpassung der Sprache (78%), der AGBs (60%) und der Zahlungsverfahren (60%) an die jeweiligen Gegebenheiten der Länder in die verkauft werden soll. (Quelle: Internationaler E-Commerce – Status quo und Bewertung aus Händlersicht, ibi research 2016)

In der Tat kommt den angebotenen Zahlungsarten eine große Bedeutung zu, will man bei der ausländischen Kundschaft erfolgreich sein. So geben 29% der deutschen Online-Shopper gemäß einer Studie von Fitkau & Maaß an, dass sie den Einkauf abbrechen, wenn sie ihre bevorzugte Zahlart nicht angeboten bekommen. Wenn der Online-Händler also zum Beispiel nicht weiß, dass iDeal die mit Abstand am weitesten verbreitete Zahlart in den Niederlanden ist, wird er viele Kunden aus den Niederlanden spätestens beim Bezahlvorgang verlieren, wenn er diese Zahlart nicht anbietet. Eine genaue Kenntnis über die in den adressierten Ländern relevanten Zahlarten ist deshalb entscheidend, um Kaufabbrüche zu vermeiden und eine gute Conversion Rate zu erreichen.

Aufwand, Umsatz, Kosten ZahlungmethodeDen größten Aufwand bei der Erstellung eines ausländischen Online-Shops haben die an der von ibi Research durchgeführten Studie teilnehmenden Firmen bei der sprachlichen Anpassung (78 %), der Anbindung von Logistik-Dienstleistern (26%) und der Anbindung von internationalen Zahlungsdienstleistern (25%) ausgemacht. Mit den richtigen Partnern für die Zahlungsanbindung kann man den Aufwand für die Anbindung der internationalen Zahlarten erheblich reduzieren. Eine umfassende Information oder Beratung im Vorfeld der Umstellung hilft, Fehler zu vermeiden und den Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren.

Fazit: Märkte nach und nach erobern

Die Hauptgründe für den Einkauf im Ausland sind in allen Ländern identisch:  günstigere Preise, und ein breiteres Warensortiment. Damit Ihnen bei Ihrer Preiskalkulation nicht die Kosten für die Zahlungsabwicklung die Wettbewerbsfähigkeit vermiesen, sollten Sie die Angebote verschiedener Anbieter für Zahlungslösungen vergleichen, denn bei den Konditionen ist mehr Spielraum als Sie denken.
Bei Ihren Expansionsplänen für den Cross Boarder Trade können Sie in Etappen vorgehen. Sei es, dass Sie zunächst andere deutschsprachige Märkte adressieren, oder sich auf Länder der Europäischen Union oder unsere Nachbarländer konzentrieren. Dabei beschränkt sich die deutschsprachige Zielgruppe durchaus nicht nur auf die Länder Österreich, die Schweiz und Luxemburg. Auch in den USA leben 5 Mio. deutschsprachige Kunden, und in Brasilien immerhin noch über 3 Millionen. Und unsere unmittelbar angrenzenden Nachbarländer (Belgien, Dänemark, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen und die Schweiz) weisen zusammen fast 85% des eCommerce-Umsatzes von Deutschland auf, und bieten dank hoher Quote an Auslandseinkäufen ein gutes Umsatzpotenzial. (Quelle: European B2C E-Commerce Report 2016, Ecommerce Foundation Mai 2016).

Autor

Ralf Oeckenfelds, How2PayRalf Ockenfelds ist Geschäftsführer Produktentwicklung bei der How2Pay Consulting & Solutions GmbH & Co. KG. Als Journalist und Buchautor spezialisierte er sich früh darauf, technische Themen leicht verständlich aufzubereiten. Nach über 10 Jahren journalistischen Wirkens für Print Medien, zuletzt als Chefredakteur des PC Magazins, wechselte er zunächst zu den Online-Medien, bevor er mit seinem ersten selbst gegründeten Unternehmen in das App Store-Business wechselte. Dies war sein Einstieg in die Welt des eCommerce, in der er nun seit über 14 Jahren tätig ist – seit 2 Jahren als Mit-Inhaber von How2Pay. Ralf durchkämmt kontinuierlich den Markt nach innovativen Lösungen für die Zahlungsabwicklung und analysiert die Leistungsfähigkeit der Systeme im Detail. Mit der gewonnenen Marktkenntnis berät How2Pay Shop-Betreiber bei der Optimierung ihrer Zahlungslösung – und das getreu Ralfs Motto aus frühen Journalistentagen: leicht verständlich und transparent.

Gastblog: Es wird ein Goldener Oktober bei Amazon Payments

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Herausragende Zusammenarbeit: PayPal zeichnet OXID eSales mit dem Partneraward 2015 aus

Flexible Bezahlmöglichkeiten, einfache Integration, transparente Kosten: im Frühjahr 2015 führte PayPal das neue Produkt PayPal PLUS ein, das die beliebtesten Zahlarten der Deutschen in einem Modul vereint. OXID eSales war von Beginn an in den Entwicklungsprozess eingebunden, gab hilfreiches Feedback und stellte direkt zum Launch eine OXID eShop Extension bereit. Jetzt wurde OXID für die herausragende Zusammenarbeit mit dem PayPal Partneraward 2015 prämiert.

Die Verfügbarkeit von Zahlarten ist nach wie vor einer der wichtigsten Gründe für Kaufabbrüche in Onlineshops. So setzen deutsche Onlineshopper insbesondere auf ein geringes Risiko, wie beim Kauf auf Rechnung oder per Lastschrift. Gerade mittelständischen Händlern fällt die Integration einer Vielzahl von Zahlarten jedoch oft schwer: Der technische Aufwand steigt, die Bearbeitungsgebühren sind unüberschaubar, die klassisch sicheren Zahlarten auf Käuferseite bergen zugleich meist hohe Zahlungsausfallrisiken für die Händler.

Mit PayPal PLUS reagiert der Berliner Payment Anbieter auf diese Anforderungen: Das Produkt vereint die beliebtesten Zahlarten der Deutschen in nur einem Modul, für Händler und Käufer wird das Risiko übernommen, die Gebühren sind transparent.

paypal_partnerawardBei der Entwicklung setzte PayPal auf das Feedback seiner E-Commerce Partner. Daher war OXID eSales schon zu Beginn in den Entwicklungsprozess eingebunden. „OXID eSales hat in einer sehr frühen Phase des Projekts äußerst kooperativ mit uns zusammengearbeitet, hat sich über einen längeren Zeitraum agil mit dem neuen Produkt befasst und stand immer bereit, wenn es Bedarf für Anpassungen und Nachbesserungen gab, sodass wir das Produkt wie geplant launchen konnten“, so John von Karstedt, Partner Business Development bei PayPal.

„Mit PayPal PLUS können wir unseren Kunden flexible Bezahlmöglichkeiten aus einer Hand anbieten. Sie profitieren von einer einfachen Handhabung, hoher Sicherheit und einheitlichen Gebühren. Gleichzeitig steigt durch die Verfügbarkeit der Zahlarten die Conversion in ihrem Shop“, sagt Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der OXID eSales AG. „Da PayPal uns bereits früh in die Entwicklung einbezogen hat, konnten wir nicht nur unsere E-Commerce Erfahrungen ins Produkt einbringen, sondern auch pünktlich zum Launch von PayPal PLUS eine passende OXID eShop Extension bereitstellen.“

Der PayPal Partneraward 2015 wurde OXID eSales im Rahmen des PayPal Partnertags am 07.07.2015 verliehen. „Bei seinen Top Partnern legt PayPal besonderen Wert auf überdurchschnittliche Kooperationsbereitschaft, hohe Agilität sowie auf Verlässlichkeit und Verbindlichkeit. Dies trifft auf alle unsere Top Partner zu. Allerdings haben sich dieses Jahr beim Launch von PayPal PLUS zwei Partner ganz besonders hervorgetan. Das war und ist großartig und dafür ist unser Partneraward 2015 redlich verdient. Vielen Dank an OXID“, so von Karstedt.

paypal_partneraward2Im Rahmen des Events wurde auch die Produktroadmap von PayPal vorgestellt. Gespräche für weitere Kooperationen mit OXID und entsprechende OXID eShop Extensions laufen bereits.
Fesenmayr: „PayPal ist für uns einer der wichtigsten Plattform Partnern mit dem wir jeden Tag daran arbeiten, die Messlatte im E-Commerce wieder ein Stück höher zu hängen und die Experience für den Kunden zu steigern. Der Award spiegelt unsere enge Zusammenarbeit wider, die wir mit zukünftigen gemeinsamen Projekten noch weiter ausbauen möchten.“

PayPal PLUS startete Ende Februar 2015 mit den Zahlarten PayPal, Lastschrift und Kreditkarte im deutschen Markt und erfreut sich seither einer großen Nachfrage. Der Kauf auf Rechnung sowie die Möglichkeit für Endverwender aus dem gesamten DACH-Markt, mit den PayPal PLUS Zahlarten einzukaufen, folgen noch in 2015.

> Mehr Infos zu PayPal PLUS
> Kostenloser Download: PayPal PLUS für OXID eShop (OXID eXchange)

Autor:
EG_swElisabeth Greitschus betreut als Manager Platform Relations die Technologie-Partner bei der OXID eSales AG. Sie studierte Werbung und Marktkommunikation (B.A.) an der Hochschule der Medien und General Management (M.A) an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship. Bevor es sie 2013 zurück nach Freiburg zog, war sie im Key Account Management bei der Robert Bosch GmbH tätig.

Sichere Rechnungs- und Lastschriftzahlung mit der OXID eFire Extension Paymorrow

Rechnung und Lastschrift zählen zu den beliebtesten Zahlungsarten im deutschen Onlinehandel. Mit der neuen OXID eFire Extension Paymorrow sind diese Zahlungsarten nun bequem und vor allem sicher in Ihren OXID eShop integrierbar und ab OXID eShop Version 5.2.3/4.9.3 im Standardumfang der Software enthalten.

ZahlungsartWährend viele Kunden die Sicherheit schätzen, erst nach Erhalt und Überprüfung der Ware die Rechnung bezahlen zu müssen, ist es für die anderen die bequeme Angabe der bekannten, eigenen Kontodaten, die sie zum Kauf per Lastschrift bewegt.
Doch so sicher der Rechnungskauf auf Seite der Kunden ist, so unsicher ist er gleichermaßen für den Händler, der das Risiko eines Zahlungsausfalls eingeht. Ebenso kann das Einholen eines Lastschriftmandats sowie die technische Abwicklung einen ungewollt hohen Aufwand für Betreiber von Onlineshops bedeuten.

 

Paymorrow_Logo

Die OXID eFire Extension Paymorrow

Mit der neuen OXID eFire Extension Paymorrow sind Rechnungs- und Lastschriftkauf nun einfach, schnell und sicher im OXID eShop integrierbar. Mit dem von OXID eSales in Zusammenarbeit mit Paymorrow entwickelten Modul wird Händlern der Livegang in unter einer Stunde ermöglicht. Inkompatibilität und Installationsprobleme gehören dabei der Vergangenheit an.

 

Leistungsumfang

Paymorrow_KaeuferbewertungDie OXID eFire Extension Paymorrow deckt den garantierten Rechnungskauf sowie die SEPA Lastschrift in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab. Eine optimale User-Experience entsteht durch die Annahmeentscheidung direkt bei Zahlartenauswahl sowie den kurzen Checkout mit Eingabehilfen bei der Datenvalidierung. Zudem ist bei der Lastschrift nach wie vor die gewohnte Angabe von Kontonummer und Bankleitzahl möglich.

Mit der API Anbindung anstelle eines iFrames ermöglicht die White-Label Integration dem Onlineshop-Betreiber ein nahtloses User Tracking. Von einem Testmodus, über ein Transaktionslogging und Zahlartenaufschläge bis hin zu Bestellwertgrenzen je Zahlart ist an alles gedacht.

 

Download

Die OXID eFire Extension Paymorrow ist kostenlos im OXID eXchange erhältlich und kompatibel ab Shop-Version 5.0.x/4.7.x.
Der neueste OXID eShop Patch 5.2.3/4.9.3 enthält die OXID eFire Extension Paymorrow außerdem erstmalig im Auslieferungs-Umfang.

 

Über Paymorrow

Paymorrow zählt im deutschsprachigen Raum zu den führenden Anbietern von Zahlungslösungen im Internet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg bietet Online-Händlern eine 100prozentige Zahlungsgarantie für Rechnungskauf und Lastschrift. Käufer erhalten ein Höchstmaß an Kundenservice. Für mehr Ertrag: Kostenlose Zahlungserinnerungen und ein optimaler Checkout Prozess sorgen dafür, dass selbst säumige Zahler gute Stammkäufer werden. Über 2.000 Online-Shops zählen zu den Kunden von Paymorrow.

 

Autorin

Foto_Elisabeth_GreitschusElisabeth Greitschus betreut als Manager Platform Relations die Technologie-Partner bei der OXID eSales AG. Sie studierte Werbung und Marktkommunikation (B.A.) an der Hochschule der Medien und General Management (M.A) an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship. Bevor es sie 2013 zurück nach Freiburg zog, war sie als Junior Key Account Manager bei der Robert Bosch GmbH tätig.

OXID eFire Extension PayPal 3.0 Released

PayPal LogoWe would like to inform you that in the last week, we published the new OXID eFire extension PayPal, that was developed with the grateful help from PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. and is a complete overhaul in comparison to the former OXID eFire portlet.

What’s new in this version?
First off – the licensing. The PayPal module 3.0 comes under a commercial license for our commercial products OXID eShop Enterprise and Professional Edition including support and warranty. The same piece of software is licensed under GPLv3 for our open sourced OXID eShop Community Edition.
With this new module a connection to or registration with the OXID eFire platform is not longer necessary; it is a standalone module that only has to be installed in your shop environment. And of course, PayPal 3.0 is completely encapsulated as a module, no worries about upcoming shop updates 🙂

The soon-to-release OXID eShop versions 4.8 and 5.1 (presently available as release candidates) will already contain the module PayPal 3.0 in their standard delivery. If you want to use this extension, simply activate it, if not – just no activation needed. It is safe to remove the files from the module folder if you don’t want to use this feature.

Online merchants and developers who run present or older OXID eShop versions will have to download PayPal 3.0 from OXID eXchange first, copy the files to the module folder and activate this function.

Main features

  • PayPal is available as a regular payment method in the appropriate checkout step.
  • PayPal express is already included at the checkout (registration step), at the so called “mini cart” and at the product detail pages.
  • The module is highly customizable through many options at the admin panel, for example the step to transfer the money (at the order date or on delivery).
  • Options are adjustable in different ways for each multishop (OXID eShop Enterprise Edition only).
  • The payment page at PayPal can be customized by your own logo and the name of your online store.
  • If you wish, you can transfer the content of the cart (purchased product items) to PayPal. Your customer has to decide whether this data shall be transferred or not.
  • Partial payment is possible.
  • The admin panel provides an overview of the PayPal payments per order.

For more information about the features, on how to customize the module or how to adjust the options, please see the documentation delivered inside the module package.

Please note that the release of this module is an addition to the remaining OXID eFire PayPal portlet. Also, this module now can be installed by international users regardless of their German know-how.

Download your free copy of the new OXID eFire extension PayPal today and let us know how it is running!

Zahlungen werden über Portlet heidelpay abgewickelt

Der Falk Onlineshop für Navigation nutzt seit Kurzem die eCommerce Intelligence Platform OXID eFire. Über das Portlet heidelpay hat Falk verschiedene Zahlarten in seinen Onlineshop eingebunden und bietet damit seinen Kunden einen Mehrwert. Zur Auswahl stehen Kreditkarte, Vorkasse und Sofortüberweisung.

Im Falk Shop finden Onlineshopper Hard- und Software rund um das Thema Navigation. Das Angebot reicht von Navigationsgeräten über Kartenmaterial bis hin zu Zubehör und der passenden Software. Auch für den Outdoor-Bereich gibt es entsprechende Angebote. Hierbei kommen diverse, vielfach prämierte Technologien, wie beispielsweise die „Falk lernende Navigation“, zum Einsatz.

Der Payment Dienstleister Heidelberger Payment (kurz heidelpay) bietet ePayment Komplettlösungen aus einer Hand. Neben VISA und MASTERCARD unterstützt das Portlet heidelpay die Bezahlarten Debitkarte (Maestro UK, Maestro International, VISA Electron u.v.m.) sowie Elektronisches Lastschriftverfahren für Deutschland und Österreich. Die Sicherheit des Shopbetreibers wird dabei großgeschrieben: Zur Überwachung des Zahlungsverkehrs wird unter anderem das von VISA und MASTERCARD verifizierte 3D Secure eingesetzt.