Tipps & Tricks für das

Weihnachtsgeschäft 2021

Erfolgreiches Weihnachtsgeschäft 2021: Service und Payment sind essenziell

von ratenkauf by easyCredit

Das Weihnachtsgeschäft ist für viele Branchen der wichtigste Umsatzbringer. Wegen der Corona-Pandemie sollten Händler in diesem Jahr die Weihnachtsstrategien noch früher und umfangreicher planen. Dabei spielen vor allem Cross-Channel-Services und ein durchdachter Payment-Mix eine zentrale Rolle.

Weihnachten gilt als die Zeit im Jahr, in der viele Branchen im Einzelhandel überdurchschnittlich hohe Umsätze erzielen. Zum Weihnachtsgeschäft zählt neben dem Monat Dezember auch schon der November, wie aus Umfragen hervorgeht. Für einige Konsumenten geht es sogar schon im Oktober los. Doch wie sieht es in diesem Corona-Jahr aus? Wird das Weihnachtsshopping durch Lieferengpässe und Pandemiegeschehen anders ausfallen? Und was können Händler tun, um 2021 dennoch ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft zu verbuchen?

Der Corona Consumer Check des IFH KÖLN zeigt, dass Kunden erneut vermehrt Anschaffungen verschieben. Durchschnittlich jeder dritte Verbraucher gibt wieder weniger Geld aus. Die Stimmung von Verbrauchern hat sich zudem im August 2021 nach längerem Positivtrend wieder eingetrübt, wie aus einem Zwischenbericht des HDE hervorgeht. Wie es in puncto Lockdown weitergeht, ist unabsehbar. Darüber hinaus verzeichnen viele Unternehmen Schwierigkeiten in den Lieferketten. Einige Branchen werden vermutlich auch bis Oktober diese nicht wieder vollständig herstellen können. Das wirkt sich nicht nur auf die Warenverfügbarkeit im Einzelhandel aus, sondern ruft auch steigende Preise hervor. Denkbar, dass Kunden das Weihnachtsshopping in diesem Jahr vorziehen. Und dazu weniger auf den Preis achten wollen. Händler sollten daher das Weihnachtsgeschäft bereits jetzt umfangreich durchdenken, um Kunden bequeme und flexible Einkaufsmöglichkeiten zu bieten.

Service am Kunden: Cross-Channel-Ansätze

Zu den wichtigsten Strategien für das Weihnachtsgeschäft 2021 gehören im Handel dabei Cross-Channel-Ansätze. Kunden wollen verschiedene Einkaufskanäle miteinander kombinieren. Das zeigt nicht zuletzt die Studie "Shopping 2020" des IFH KÖLN und der TeamBank AG: Mittlerweile setzt in Deutschland knapp jeder dritte Kunde die Verknüpfung von online und offline voraus. Dass das Thema im Handel eine zunehmend wichtigere Rolle spielt, zeigt auch die „ECC-Payment Studie Vol. 25“. Demnach werden Services wie Click & Collect bereits von mehr als einem Viertel der stationären Händler angeboten. Und fast ein Fünftel der Kunden nutzt es. Ebenso fragen Kunden zunehmend nach anderen Multi- und Cross-Channel-Angeboten.

Das Gedränge in den Fußgängerzonen vor Weihnachten können Händler ihren Kunden durch Cross-Channel-Strategien ersparen. Beispielsweise, indem die Warenverfügbarkeit im Internet vorab geprüft und das gewünschte Produkt reserviert werden kann. Nicht zuletzt bieten Cross-Channel-Ansätze die Möglichkeit, auch bei einem erneuten Lockdown im Weihnachtsgeschäft Umsatz zu erzielen.

Payment ist ein zentraler Erfolgsfaktor

Auch ein passendes Angebot von Payment-Lösungen macht für den Kunden viel aus, wie aus der IFH-Studie hervorgeht. Gerade um Weihnachten weisen Warenkörbe im Einzelhandel einen höheren Warenwert auf. Und die wenigsten Kunden wollen an den Geschenken für die Liebsten sparen. Aus finanziellen Gründen haben viele Verbraucher ihre Käufe der letzten Monate aufgeschoben. Flexibilität können Händler ihren Kunden beim Shoppen bieten, indem sie den Ratenkauf in ihren Shop integrieren.

Mit höheren Warenkörben hilft der Ratenkauf, den Umsatz zu steigern. Denn er zählt laut IFH-Studie ab einem Warenkorb von 500 Euro zu den Top 3-Zahlungsvarianten. Gerade im Weihnachtsgeschäft keine ungewöhnliche Größenordnung. Der Ratenkauf wird durch die gebotene Flexibilität genau das, was der Kunde wünscht. Und fehlt dieser, geht das auf Kosten der Qualität der Customer Journey.

Marketing für Payment und Cross-Channel-Services

Dass Händler zum Weihnachtsgeschäft das eigene Marketing noch einmal anpassen sollten ist nichts Neues. Aber: Oft werden gerade Payment-Angebote hier kaum berücksichtigt. Auch werden bestimmte Services wie Click & Collect nicht immer wirksam beworben. Doch tragen Händler diese nicht richtig an die Kunden heran, helfen die durchdachtesten Strategien nicht viel. Daher ist es für Händler umso wichtiger, darauf aufmerksam zu machen.

Fazit

Um von der umsatzstarken Weihnachtszeit zu profitieren, müssen Händler mit den richtigen Strategien Kunden überzeugen. Dazu gehört eine durchdachte Verknüpfung der Kanäle. Zudem ist das Angebot der richtigen Payment-Lösungen entscheidend. Der Ratenkauf ist dabei gerade durch die überdurchschnittlich hohen Warenkörbe zur Weihnachtszeit von besonderer Bedeutung.

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