OXID Onlineshop-Software jetzt noch einfacher und flexibler zu integrieren mit moderner GraphQL API

OXID Onlineshop Software jetzt

noch einfacher und flexibler

zu integrieren mit moderner GraphQL API

Die Anforderungen an Onlineshop-Architekturen werden immer anspruchsvoller. Immer mehr spezialisierte Systeme müssen miteinander verbunden werden. So gelingt es, Prozesse komplett zu digitalisieren. Daher können Onlineshop-Lösungen nicht mehr isoliert betrachtet werden, sondern sind Teil einer komplexen IT-Systemlandschaft.

 

Digitalisierung von Prozessen bringt am meisten Vorteile, wenn diese end-to-end automatisiert und digital sind. Nur dann lassen sich manuelle Aufwände reduzieren, Reaktionsgeschwindigkeiten optimieren und gebundene Ressourcen anders einsetzen.

 

Ich möchte dies an einem Beispiel deutlich machen. Früher gingen bei Herstellern Faxe mit Bestellungen ein, die durch Mitarbeiter manuell wieder in andere elektronische Systeme übertragen wurden. Ein Auftrag wurde so beispielsweise platziert, dann disponiert, anschließend ausgeliefert und die Rechnung gestellt. Arbeiten, die üblicherweise von kaufmännischen Mitarbeitern erledigt werden. Noch heute gibt es Unternehmen, die auf diese Weise arbeiten.

 

Das wird sich ändern. Diese Prozesse können zu 100% digitalisiert werden. Gerade einfache kaufmännische Arbeiten wie Aufträge schreiben, Termine disponieren, die Buchhaltung erledigen etc. werden zukünftig mehr und mehr durch eigenständige digitale Systeme vollständig übernommen. In der Regel führt der Wettbewerbsdruck dazu, sich solchen Trends nicht entziehen zu können.

 

„Höher, schneller, weiter“ ist das Motto. Soll es höher, schneller, weiter gehen, führt kein Weg an der Digitalisierung vorbei. Die OXID Onlineshop Software kann dabei die Puzzleteile in einem digitalisierten Verkaufs- und Vertriebsprozess sehr gut miteinander verbinden. 

OXID API mit GraphQL

Doch was bedeutet das für eine E-Commerce Plattform wie die von OXID? Wir sind seit fast 20 Jahren mit unserer Lösung am Markt und wissen daher, dass ständiger Fortschritt notwendig ist, um am Markt erfolgreich zu sein. Und genau diesen Weg gehen wir nun konsequent weiter, indem wir die Abfragesprache GraphQL nutzen, um die OXID Plattform mittels API noch besser an andere Systeme anbinden zu können.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand: Frontends, ERP-, CRM-, PIM- und andere Systeme können so noch einfacher und schnell angebunden werden. Manche nennen das auch ein „headless“ E-Commerce System. Anwendungsbeispiele sind die einfache Erstellung eines KPI-Dashboards, das Einbinden von Shopinhalten auf Content Websites oder eine Anbindung von Alexa, Kassensystemen etc.

Alles „Headless“ – oder was?

Grundsätzlich versuche ich den Begriff „Headless“ zu vermeiden, weil er zu kurz greift und auch nicht klar ist, was genau damit gemeint ist und ob man das überhaupt braucht. Zudem wird eine Technologiediskussion in Bezug auf einen bestimmten Aspekt, künstlich in den Vordergrund geschoben. Dabei sollte es um die Lösung von Aufgaben oder zumindest um fachliche Business-Anforderungen gehen und nicht um Technologieaspekte. Wer auf Marketing Bullshit Bingo im E-Commerce Umfeld steht, kann den Begriff aber auch weiterhin gerne nutzen.

 

Ich rate dazu, nicht über den Begriff „Headless“ zu sinnieren, sondern stattdessen den Fokus auf das zu setzen, was man für seinen Kunden erreichen will. Will ich beispielsweise einen Onlineshop mit Verbindung zum ERP und PIM mit einem schicken und funktionalen Frontend? Dann kann man das auf vielen sinnvollen Wegen und mit vielen denkbaren E-Commerce Softwarelösungen erreichen. Das kann auch eine Lösung out-of-the-box mit oder ohne Schnittstellen sein. Die Verwendung des Begriffs „Headless“ stellt die technische Lösung zu stark in den Vordergrund.

 

Wichtig ist, dass die Lösung am Ende für den Kunden passt und da gelten harte Kennzahlen wie: Performance, also Geschwindigkeit in verschiedenen Lastbereichen, Conversion Rate, Umsatz, Gewinn, Kosten, Cost per Order, Nutzerbewertungen, Abbruchraten. Was in meiner Wahrnehmung einige Akteure im E-Commerce-Umfeld nicht verstanden haben, ist, dass sich kompetente Business-Entscheider auf diese Kennzahlen fokussieren und keine Technologiediskussionen führen. Höchstens unter den genannten Gesichtspunkten Kosten und Zukunftsfähigkeit. Und die Zukunftsfähigkeit ist bei so gut wie jedem E-Commerce System gegeben.

 

Deshalb: Denken wir doch bitte vom Kunden aus. Der Kunde hat ein Ziel und in der Regel auch eine bestehende IT-Systemlandschaft. Führe ich ein E-Commerce System neu ein oder will ein bestehendes System erweitern, dann stellt sich die Frage, wie ich das am besten, schnellsten und kostengünstigsten anstelle. Bisher konnte man seinen OXID eShop direkt anbinden. Das ging schnell aber jedes Mal eben auch sehr individuell. Durch die neue OXID GraphQL API wird es zukünftig noch einfacher. Ein Standard wird etabliert. Dies bedeutet: noch schneller und weniger Fehler.

Welche Vorteile bietet die OXID GraphQL API?

Zum einen bekommt man genau die Daten, die man anfragt. Ein „Over-Fetching“ von Daten findet nicht mehr statt. Zum anderen sorgt dieser Standard für weniger Fehler bei der Datenübertragung. Zudem kann man in einem einzelnen Request viele Inhalte erhalten, da den Referenzen innerhalb des Abgefragten gefolgt wird.

 

Ein kleines Beispiel:

Möchte ich auf einer beliebigen Content-Seite ein Produkt einfügen und es kaufbar machen, binde ich einfach den folgenden Code ein:

Dies ist nur ein Beispiel.

Man sieht aber: Inhalte, Frontends, ERP- und andere Systeme können so einfach, stabil und kostengünstig an die OXID Onlineshop-Software angebunden werden. Objekte in einer Architektur lassen sich flexibel kombinieren. Dabei ist man mit OXID nicht nur auf den E-Commerce beschränkt, sondern die Einbindung unserer mächtigen E-Commerce Plattform im Rahmen eines Digitalisierungsprojektes ist damit möglich. Nutzen Sie dieses Potential lieber heute als morgen. Ihr Wettbewerber wird es irgendwann machen.

 

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